so richtig schlechte Presse für Aachen aus den Niederlanden!

Kaiserplatz Aachen

Dagblad De LIMBURGER:

„Es gibt in Aachen nicht den politischen Willen, das Problem anzupacken“

Das ist die klare Aussage des Beitrags

„Aken raakt schandvlek niet kwijt“

Moet Aken de verslaafden op en rond de Kaiserplatz acepteeren?

Verslag uit een verdeelde stad die het

niet echt lukt om van haar

„schandvlek“ af te komen

12. August 2016

Für die Einkaufsstadt Aachen kann es international somit keine peinlichere Werbung in Bezug auf die Politik und den Kaiserplatz geben. Die entsprechenden Verbände, Akteure und Protagonisten Aachens, für die der Handel zentral ist,

Bitternis Aachener Realität auf der Adalbertstraße

sollten über ihren Schatten springen und mit der politischen Weicheierei aufhören und mit der Politik der Stadt Aachen Klartext reden.

Wie lange will die „Aachener Stadtregierung“ eigentlich zusehen, wie der Handel und damit die Arbeitsplätze verschwinden. Die Besucher durch die immer deutlich sichtbarere Verwahrlosung  jenseits des Domquartiers vergrault werden?

Es ist auch die Frage des Willens, in Sachen Drogen, Sucht und Hilfe seitens der Stadt Aachen anerkennen zu müssen, dass man zwischen 2.500 bis 3.000 Schwerstabhängige zählt.

Aber, man war in der Stadt Aachen im entscheidenden Moment der Gründung der Städteregion Aachen so passiv, dass man es zuließ, das Gesundheitsamt der Stadt Aachen der Städteregion Aachen unterzuordnen.

Die Stadt Aachen ist alleine schon hierdurch in der Defensive, wie es sich bereits vor mehreren Jahren erwies, als ärztlicherseits das Gespräch mit dem seinerzeitigen Grünen Dezernenten geführt wurde, für das der Zeiteinsatz Zeitverschwendung gewesen ist.

Man hat miteinander geredet. Und das war´s – wie so oft im politischen Aachen, das durch eine kleine Groko eine politische Paralyse verursacht halt, weil sich keine Person so richtig exponieren will, weil dann möglicherweise Querschüsse vom Koalitionspartner kommen, die die eigene Position zu unterminieren vermögen.

In Aachen herrscht politisch derselbe gesellschaftliche Stillstand wie in Berlin. Wo die Machtkonstellation so viel Aufmerksamkeit, damit Zeit und Energie bindet, dass man den Kopf nicht freibekommen kann, sachlich-professionell zu überdenken, wie man Dinge zum Besseren verändern kann.

Und da gehört zweifelsohne auch die Fürsorge der Süchtigen zu, die rund um die Uhr mit ausreichenden Kapazitäten, somit finanziellen Mitteln zu betreuen sind.

Der Kaiserplatz in Aachen, der nunmehr über eine halbe Menschengeneration den Niedergang der Stadt Aachen illustriert, wird mit der politischen Besetzung und auch Agenda zukünftig auch nichts bewegen.

Die große Sorge ist, dass auf der quer durch die Stadt zu vernehmenden politischen Frustration etweder das Absentieren von Wahlen oder die Tendenz zu extremen Parteien die Folge sein wird.

Dann aber jammern die politischen „Kompromisten“ darüber, warum man ihnen nicht die Stimme gegeben hat.

Die Quintessenz: die Stadt Aachen ist meilenweit davon entfernt, dass engagierte Bürger konstatieren können dürfen, dass eine ordentliche Sach- und Facharbeit umgesetzt wird.

Die Holperstrecke am Templergraben – der „Shared Space“ – ist städtebaulich Synonym für sehr weit verbreitete städtebauliche Unfähigkeit, planerisch und handwerklich professionell Projekte zu realisieren, auf die die Bürger stolz sein können. Und, wo das Urteil lauten könnte: „Das war zwar nicht billig, aber, es hat sich gelohnt.“

Wer seine politischen Ohren stets sauber hält, der dürfte längst schon die der Aachener Sprache typische Spitze über den Templergraben-Gau mitbekommen haben.

Denn, der allgemein gebräuchliche Name Shared Space wird längst nicht zu hören sein.

„Shared Schiss!“

 ist die landläufige Bezeichnung dieses Selbstbelobigungsprojektes besonderen Baufachleuten…

 

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