„Starrsinn im Kanzleramt“ – NZZ-Chefredakteur GUJER rechnet ab!

Die CDU im „3M-Modus“ angekommen!

Niemand Geringeres als der Chefredakteur der Neuen Zürcher Zeitung, Eric GUJER, hat den Leitartikel der NZZ.ch heute, am Samstag, den 10. September 2016 (als Zeitung; im Internet am 9.9.) verfaßt:

… „In den Unionsparteien gilt sie zunehmend als Belastung“, weil sich die Flüchtlingskrise zu einer Vertrauenskrise der deutschen Politik ausgewachsen hat“

http://www.nzz.ch/meinung/kommentare/merkel-in-der-krise-starrsinn-im-kanzleramt-ld.115852

Es reichen, um diese Klarheit der Sprache auch in Gefühle zu fassen und politisch zu veroten, die

Sprach-Roboter-Auftrtitte des „tauben TAUBER“

mimiklos, folgsam, gehorsam, spult der PR-Avatar MERKELS, TAUBER,  monoton, emotionslos und absolut unstörbar die Vorgaben seiner Chefin ab. Nach dem Ende seiner Vorträge schleicht er sich dann von der medialen Bühne. Wie ein animatorisches Morphing durch Hochleistungsrechner, bei dem der Roboter graphisch-harmonisch unerkennbar zum Muster seines Hintergrundes optisch konvertiert wird.

Politkommunikation geht anders; In einer echten Demokratie!

Aber, was will man von jemandem Erwarten, der nichts weiter als das institutionalisierte, kritiklose politische Echo „of His master´s voice“ ist? Mit eingefrorener Mimik, synthetischer Stimme, die nicht von diesem Planeten ist.

Adieu, Politik, Debatte, Diskussion und Fragen an das Politbüro!

Unterstrichen im Resumée des Chefredaktors der indisputablen deutschsprachigen Zeitung der Demokraten!

Die CDU tut sich keinen Gefallen, wie dereinst die Ost-CDU zu agieren: „Berlin sagt an!“ und in den „Bezirken“ wird artig politisch apportiert. Längst ist es bedauerlicherweise für die CDU zu spät geworden, sich noch besinnen zu können, um die Hoffnung von Diskussionen – nicht einmal mehr Debatten einfordernd – nicht aufgeben zu müssen.

Aber, biologisch betrachtet, ist Herr TAUBER eben zu jung, um das System der DDR politisch-tektonisch gekannt haben zu können. Biografie, Epoche, Politik oder auch „Sensorium“, können nun einmal nicht per se von jedem zu erwarten sein. Das wäre zu viel des Anspruchs an politisches Kaderpersonal.

Aber, was will man von einer in Europa alles regeln wollenden, mittlerweile

3M =

„monarchisch-masochistisch mutierten Volkspartei“

überhaupt erwarten? Einer Partei von artig folgenden, als Zöglinge erscheinenden Politiker-Kaste.

Eine bürgerliche Partei, die nur schon das Reden – Diskussion wäre zu viel gefordert – verloren hat, setzt sich zwingend dem Subsens aus, nicht auszuschließend, oktroyierten Maßgaben und Sprachregelungen folgen zu müssen.

Der Begriff „Volkspartei“ und sein Nexus mit dem derzeitigen Berliner Politbüro, schwächt den innerparteilichen Dialog. In logischer Konsequenz eigentlich absolut vermeidbar billigend in Kauf nehmend, destabiliert sich entsetzlicherweise die Mitte der Gesellschaft, was gerade in Zeiten wie diesen durch die immer stärker werdenden Fliehkräfte die Menschen immer weiter von der erforderlichen Partizipation im politischen Raume fernhält!

Es wird innerparteilich versucht, gegen das Bollwerk Berlin anzukommen, „Einlass gewährt zu bekommen“, aber stattdessen, sei eine Filmsequenz des Monty Phython-Films „Der Ritter von der Kokosnuss“ empfohlen, in dem man unschwer erkennen kann, was denen passiert, die sich echauffieren:

http://www.nzz.ch/meinung/kommentare/merkel-in-der-krise-starrsinn-im-kanzleramt-ld.115852

Vielleicht ist TAUBER so etwas wie der Vorbote der digitalen Revolution im politschen Cyber-Space: Eine Verlautbarung wird freigegeben, in ein Programm eingespeist und Dank des technischen Fortschritts der Virtual Reality, ist man nicht mehr in der Lage, visuell und tonal feststellen zu können, ob es sich bei dem Repetitierenden um einen Roboter oder einen Menschen aus Fleisch und Blut handelt…

„Tschö, wa!“, könnte man sagen. Nicht aber, bevor noch das Memento kommt: „Was sagt der Aachener Partei-Vize der CDU, Armin LASCHET“ den Aachenern?

Mutmaßlich haben auch Sie noch nichts Substantielles vernehmen können, oder?

 

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