Mein Aachen! Mein Mülleimer!

Dieses Fahrrad ist dem Ordnungsamt vor mehreren Wochen als Fahrradleiche gemeldet worden.

Dieses Fahrrad ist dem Ordnungsamt vor mehreren Wochen als Fahrradleiche gemeldet worden – siehe unten –

Was der Stadt Aachen fehlt, das ist eine Verordnung, die regelt, wo Fahrräder abgestellt werden dürfen. Und, wo nicht!

Außerdem muss – auch im Sinne der Bewirtschaftung der wenigen Fahradstellpunkte – durch regelmäßiges und damit AKTIVES Begehen der Straßen durch Kräfte des Ordnunsamtes jedes Fahrrad mit einem orangen Aufkleber versehen werden, so dass es dann auch nach Ablauf der Frist

G N A D E N L O S !

entfernt und vernichtet wird!

Und wenn dann noch eine Flitzpipe meint, sich zu beschweren, dann sollten just dieser Person sowohl die Arbeitszeit wie auch die Fahrkosten des Transportfahrzeugs der Stadtreinigung in Rechnung gestellt werden!

Hat jemand zu wenig Geld, dann ist das sein Problem! Denn als Alternative kann sich diese Person einen Tag bezahlten Urlaub von seinem Arbeitgeber geben lassen, um dann den Menschen der Stadtreinigung als Trageknecht zu helfen. Nein, besser, subordinativ zu dienen und zu gehorchen!

Denn: asoziales  Verhalten ist auch die rücksichtslose Entsorgung im Öffentlichen Raum, die alle Privathaushalte und alle Firmen bezahlen.

Es kann doch nicht sein, dass ein Teil der Bevölkerung, die ihre Räder einfach irgendwo vergammeln läßt oder den Müll einfach überall liegen läßt, nicht ermittelt und bestraft werden!

Professionelle Sozialarbeiter schütteln bei so etwas nämlich den Kopf.

Ein Element von Sozialverhalten ist nämlich das, sich sozialkonform zu verhalten. Wer glaubt schlauer und dreister zu sein, der darf sich in Aachen nicht mehr sicher fühlen. Denn mittlerweile hat sich ein rheinländischen laissez-faire vermeintlich mediterander Schmuddelkultur eingebürgert, das die Stadt Aachen an vielen Ecken und Enden wie einen Saustall aussehen läßt.

Es muß – um mit dem wichtigsten Werkzeug der Kehrmännchen, die tag täglich unseren Dreck schlucken und kehren müssen – mit

E I S E R N E M   B E S E N   G E K E H R T   W E R D E N!

Wenn Touristen folgende, aufgefangene Wortfetzen loslassen, sollte Alarmstufe Rot herrschen:

„… my goodness, I find Capetown and Joburg much, much more tidy than this disgustingly rotten place. Don´t they have the right people?“

„… oh fuck! I wonder why so many people can throw up in public space and do not get busted! And, when you pass by the puke two days later, exactely this puke has dried. And, another there three days later in calmy summer weather, the winds have blown and distributed the dried puke powder all over the place. Have a good appetite, you Aacheners!“

„Don´t they have a sheriff here to bring the offenders behind bars for a night. Making them pay for all the expenses. And, putting their own puke into a bin?“

„In a third world country, it can´t be worse. Disgusting – I could puke.“

„Just a few days ago, I saw a Rocky Mountain Oyster on a sidewalk. Looked not doggy style.“

 

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