Staatsrecht und die Doppelte Staatsbürgerschaft in der EU

Wie haben es die Europäische Union und die Nationalstaaten, die die EU bilden geregelt, dass absolut ausgeschlossen ist – entprechend 100 % -, daß ein Doppelstaatsbürger dann zweimal seine Stimme für das EU-Parlament abgeben kann?

Wie ist die Doppelstaatsbürgerschaft in Deutschland geregelt, wenn Bürger eines Staates, der noch nicht in der EU aufgenommen worden ist, dann durch die Aufnahme in die EU defacto durch zwei Staatsbürgerschaften das EU-Parlament wählen kann?

Dass diese in Bezug auf die Unverbrüchlichkeit und Einheit des Rechts, dass eine natürliche Person nicht das politische Recht ausüben kann, in realiter politisch tatsächlich das Recht zweier natürlicher Personen ausüben darf.

Damit wird gegen nationales wie auch europäisches Wahlrecht verstoßen.

Die Bundesregierung und Brüssel sowie Lehrstühle des Staatsrechtes müssen sich zwingend mit diesem Rechtsgeschäft auseinandersetzen und diese Rechtinkohährenz sicher ausschließen, damit die Einheit des Rechtes Bestand haben wird.

Eine EU mit Bürgern zweier Klassen, bei denen ein Teil zwei Stimmen hat und der andere rechtsnatürlich nur seine Stimme besitzt, ist staatsrechtlich konstitutioneller Rechtsbruch, woraus sich dann die Frage und unverzichbare Notwendigkeit auf nationalstaatlicher Ebene und damit der Rechtssetzung ergibt, doppelte Staatsbürgerschaften dann aufzuheben, wenn ein Staat der EU beitritt, weil ansonsten natürliches Urrecht der Wahl zerstört sein würde.

Haben die Verfassungs- und Staatsrechtler Berlins und in den anderen Europäischen Staaten eigentlich überhaupt einmal bedacht?

Hier sind Justizminister MAAS und Innenminister de Maizière in der Pflicht, die Einheit des Rechts verfassungsgemäss zu garantieren.

Tschö, wa!

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