Kommentar zur Aachener Verwahrlosung

Sehr geehrter Herr Barfknecht

Beschwerden oder eine Replique gerne an wbarfknecht@t-online.de mit Kopie an initiative.kaiserplatz.aachen@gmx.de senden!

vielen Dank für Ihren Kommentar zur Verwahrlosungsmisere in Aachen, den wir sehr gerne auch in Form eines Beitrages in den Blog setzen, damit er nicht übersehen wird:

„Nicht nur ein Obdachloser liegt in der Adalbertstrasse zum Übernachten herum. Keine gute Note für die Stadt Aachen? Auch für den Landrat Etschenberg ein Schlechter Ruf, der Ihm vorauseilt ´weiter so Herr Landrat Etschenberg Sie kriegen schon die Wirtschaft kaputt´.
Zuerst wird das Thema Münsterwald schief gehen. [Anm. von I.K.: gemeint sind die Pläne in Bezug auf die gewünschte Errichtung eines interessanten Windparks] Dann kommt ihr Amtsrücktritt; wenn wir Sie nur endlich los währen.

Hoffentlich so schnell  wie möglich, bis dann Etschi, Unfähigkeit kann man nicht erlernen es wird einem in der Volksschule bescheinigt. Durch schlechte Schulnoten!
Wahrscheinlich war Mangelhaft noch eine zu gute Note für Sie?

Anm.: Es wei die Diskussion eröffnet. Immer deutlicher wird in der Stadt Aachen und in der Städteregion Aachen, dass die politische Kaste sich vom normalen Leben verabschiedet hat. In einer Art von „institutionellem Isolationismus“ sieht man die Bürger nicht als Gestalter ihrer eigenen Gesellschaft, sondern weiterhin wie die Untertanen eines Apparates von Politischen Beamten und Administratoren, die durch ihre parteiinternen Wahlen durch das System der Parteien zum Garanten der Parteilinie „ausdestilliert“ werden. Wie bei einem Schnaps, kommt es darauf an, möglich hoch zu distillieren. Und so begrüßen die Bürger den Tag mit dem alten Spruch, als noch Geistliche das Geschick der Gemeinden bestimmten:

„Prost Gemeinde, der Pfarrer säuft!“

In Bezug auf die Städteregion und Organisations-Diskussionen laufen bei uns zur Zeit einige Meldungen in Bezug auf das Krankenhaus Würselen auf. Wir sind am Ball.

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