Windturbinen – wenn sie sich zerlegen und die Fetzen fligen.

Auch in Alsdorf bei Aachen:

http://www.gegenwind-vogelsberg.de/informationen/unfall/havarie/

Und, nicht zu vergessen sind die Tatsache und der Umstand, dass eben bei größeren Anlagen auch die bewegten Massen grösser sind, die durch ihre kinetische Energie – sprich, den Schwung, den sie beim Strukturversagen mitbekommen hagen – gemäß dem olympischen Diktum gehorchen:

  • größer
  • weiter
  • schwerer

Die Frage ist, wie weit ein Rotorblatt maximal und unter den „dümmsten anzunehmenden Umständen“ vom Pilon weggeschleudert wird. Also, das worst case szenario. Daraus wiederum folgt die sicherheitstechnische Frage, welche Wegenutzungsrechtsfolgen es haben kann, wenn das „latente, physikalische Wurfweitenrisikogebiet“ weiter reicht, als die Gemarkungen, die den Öffentlichen Raum betreffen…

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