Nix mit „Verwaltungs-HiFi“ – manchmal Disharmonien…

Geschätzte Leserschaft!

Möchten Sie heutzutage

in der Verwaltung einer Öffentlichen Behörde arbeiten?

Diese Frage gestellt, weil Politik wie auch Verwaltung mittlerweile eigentlich in sämtlichen Bereichen überlastet sind.

Die Welt wird komplizierter und das muß im Verwaltungsapparat strukturell abgebildet sein. Sprich, eine strikt fakten- und prozessnrzohrnr Organisation sichergestellt sein, um möglichst keine Kapazitäten zu verschwenden und nicht am Ziel vorbeizulaufen.

Aber, das ist nicht immer gegeben, weil es durchaus in verschiedenen Ämtern

„nicht-fachliche, dafür aber unsachliche politische Impulse von oben“

in die Verwaltung hinein geben kann, die geradezu ein Ineffizienz-Beschleuniger für Entscheidungen sind. So etwas kann ab einem bestimmten Punkte nicht auszuschließen an den Nerven der per se grundsätzlich auf Leistung ausgerichteten Mitarbeitenden zerren und zehren. In solch einem Umfeld dann aber noch 10, 20 oder mehr Jahre bis zur Inruhestandversetzung / Rentezu überwinden haben:

Kann das einen leistungsbewußten Menschen glücklich machen, der eigentlich für angetreten war, für den Staat, damit die Bürger zu arbeiten?

Es geht, eine Behörde prozessorientiert zu führen und die Mitarbeitenden arbeiten zu lassen: das

Straßenverkehrsamt der Städteregion Aachen

unter der Ägide von Städteregionsrat ETSCHENBERG. Sie steht für

„administrative best practice“

Sie ist klar gegeliedert, die sachlichen Veranlassungen sind präzise definiert, organisatorisch festgelegt und als Bürger sowie Unternehmer, kommt man schnellstmöglich aus dem Verwaltungsgeschäft zufrieden raus.

Wie läuft es aus Ihrem Empfinden heraus und in Bezug auf die Amtsleitung

in anderen Ämtern?

Welches sind IHRE Feststellungen?

Schreiben Sie uns an

initiative.kaiserplatz.aachen@gmx.de

 

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