Gelenkte Demokratie JUNCKERS: „Mehr Demokratie, jetzt!“

ErgebnisooEin wahrer „Leckerbissen“, um den BREXIT

= „JUCNKERs Quittung“

– zu verstehen!

Auch, um einen Wandel der EU-Politik in den Mitgliedsstaaten sicherzustellen.

Denn, wie wir bereits schrieben (ohne in Kenntnis der heutigen Artikel!), ist Brüssel so etwas wie ein

„modernes Zentralkommittee mit Politbüro“.

Diese launisch gedachte Paraphrasierung erweist sich nun aber, in Kenntnis des  heute in der NZZ.ch erschienenen Artikels in der Verbindung mit dem Spiegel-Artikel von 1999 als materialisierte Realität, die Fragen aufwirft, ob JUNCKER tatsächlich noch als „Demokrat“ zu bezeichnen ist, wenn er am Ruder der „gelenkten Demokratie“ die Wacht hält?

Die Intuition ist nicht selten der Vorbote von Unsicherheiten, die auf das persönliche politische Verhalten Einfluss nehmen und das Risiko implizieren, durch die fehlende kollektive Kalkulierbarkeit zur Unberechenbarkeit zu mutieren. Aus einer Stimmung heraus. Man muss mit grosser Sorge auf die Neuwahl des Österreichischen Bundespräsidenten blicken, deren Ergebnis eigentlich mit Blick auf das Ergebnis unerheblich ist, weil es gezeigt hat, dass Rechtschaffenheit offensichtlich auch vor Ort leichtfertig ignoriert wird.

Ein schlechtes Bild des Staatsverständnisses, vertreten von Personen, die dem Recht zu dienen haben. Die Demokratie und damit der Grundsatz des Staatswesens sind nicht nur angekratzt in Brüssel und in Österreich, sie ist mittlerweile so beschädigt, dass ein Staat wie das Vereinigte Königreich von der EU-Fahne abschwor.

So darf man politisch pointiert sagen, dass

JUNCKER der Brüssler Staatsratsvorsitzende

ist und über mehr als eine halbe Menschengeneration sehr viele politsche Akteure gingen, ohne politische Spuren zu hinterlassen, aber einer blieb, der ein perfektes Ballspiel mit  SCHULZ, Martin als Rhetor spielt.

S.E., Fürst Jean-Claude I.,

er hält Hof!

Der NZZ-Artikel „Mehr Demokratie, jetzt!“,

BEGLINGER, Martin, NZZ.ch, 2016.07.02

ist quasi staatsbürgerliche Pflichtlektüre der Reflexion dessen, was durch den BREXIT zur Eruption mit nicht abschätzbaren Folgen geworden ist.

Das politisch tatsächlich materialisierte Empfinden, das die Realitäten Brüssels in realiter abbildet und das JUNCKER, der Luxembourg lange Zeit als Chef vorsaß ein exzellentes „TAX-SYSTEM“ nicht verhindert hat, und sein Weltbild der EU oktroyiert hat:

http://www.nzz.ch/meinung/kommentare/nach-dem-brexit-mehr-demokratie-jetzt-ld.103221

Der Artikel im SPIEGEL.DE zeigt die Zusammenhänge des JUNCKER-Kosmos auf:

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-15317086.html

Dass sich immer mehr Unzufriedenheit in der EU breitmacht, Misstrauen gegen die classe politique mehr und mehr um sich greift, das ist die bedauerliche logische Konsequenz einer Melange von Interessen, die aber nicht dem entsprecht, was demokratisch denkende und handlungsbereite Menschen beöntigen:

DIE TATSÄCHLICHE DEMOKRATISCHE TEILHABE AM STAATSWESEN

 

 

 

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