„BREGRET“: Second chance against the BREXIT avalanche! Yes, please. In sake of the future of our children and not for the old!

English version follows later today!

Yes! to the new plebiscite: BREXIT REVERSE!

Why not, the BREGRET-plebiscite?

see also:

#BREGRET

#WHATHAVEWEDONE

Berichterstattung lässt sich wegen des Selbstverständnisses und des Lebens der Demokratie in der Schweiz als im Grunde „sinnvollerweise vollumfänglich zu lesen“ formulieren…

 

Titel: Zeit für Reflexion und Demut, RASONYI

http://www.nzz.ch/international/brexit/brexit-und-europa-zeit-fuer-reflexion-und-demut-ld.91471

In Brüssel, die Angst vor dem Zerfall

http://www.nzz.ch/international/brexit/bruessel-reagiert-auf-den-brexit-die-angst-vor-dem-zerfall-ld.91401

Schnelle Scheidung von Brüssel gewünscht – FATALES SIGNAL in BEZUG auf die gerade laufende Kampagne, noch einmal ein Plebiszit anzustreben.

Dieses seitens Brüssel zuzulassen, hiesse „elder statesmanship“ begriffen zu haben. Das andere, stur und bockbeinig zu bleiben und über zehn und mehr Jahre die europäische Agonie zu evozieren, weil man auf seinem Standpunkt bleibt, das hiesse zwingend, dass JUCNKER und SCHULZ zu feuern sind, sich die EU dann auch fulminant professonell – da verwalertisch – selbst zerlegt.

 

Alleine die Kosten im Vergleich und die Signalwirkung in die Welt: „Schaut her, die Briten wollen das schief gelaufene Plebiszit im Lichte detaillierter Folgen für UK, Europa und die jungen Menschen und nicht die

 

„alten Männer von Brüssel“

 

korrigieren. Im Sinne der einst verfemten TEMPLER-Ritter, wäre dies kein Relapsus, sondern ein globales Signal dafür, dass die EU wach ist und nicht so verschnarcht, wie sie sich seit Dekaden gibt. Denn Verwaltung heißt vielfach auch Lähmung. Dies in den administrativen Bereichen, die nicht operativ, also nicht mit den Bürgern direkt verbunden sind.

 

Man stelle sich das vor: Im Herbst ein Referendum in UK, die jungen Menschen – unsere Zukunft – schaffen es, ein Votum zu erreichen, das eine Revision bedeutet. Und, dass hunderte von Millionen Euro nicht mehr durch den Schornstein ziehen, Chancen wirtschaftlich, gesellschaftlich und somit auch sozial nicht auf dem Altar von alten Männern, die auf ihrer einmal betonierten Sichtweise beharren und aus dem persönlichen Indigniertsein im Stande sind, einen Kontinent durchaus dauerhaft zu schädigen.

 

Elder Statesmanship heisst, das Ruder dann gegen seine ursprüngliche herumzureissen, wenn es der Sache tatsächlich dient.

 

Und das ist der Fall, wenn es die jungen Menschen in Grossbritannien – hoffentlich – schaffen, ein neues Plebistzit in Gang zu bringen und dann zum Erfolg zu führen.

 

Das wäre doch ein global-dynamsiches Signal:

 

„Yes, we understood. We beg your pardon!“

Dann könnten sich JUNCKER und SCHULZ als wahre Politiker für die EU erweisen.

Tun sie es nicht, darf man sagen: ihr politischer Altersstarrsinn wäre der teure, teure, teure Sargnagel Europas, weil eine Chance durch einen aus Emotion heraus dann beleidigt klingenden Satz – Nein bleibt Nein – von den Historikern der Zukunft nur noch mit Kopfschütteln und Entsetzen diagnostiziert werden müsste. Von den Folgen ganz zu schweigen.

 

Also „YES! BREXIT REVERSE-Kampagne europaweit motivieren, stimulieren und durchsetzen!!!“

 

Alternde Politiker sollten junge Politiker darin lehren, weit zu denken und nicht ihre eigene politische Urne zu gestalten.

 

Grossmut zeigt sich durch Revision Gesagten aus, wenn es in der Konsequenz unzweifelhaft dem Besseren dient!

 

Und das wäre der Fall, wenn vor allem der oft misantrophisch dreinschauende JUNCKER aus Luxemburg sagen würde:

 

„Ich bin beeindruckt von dem Europa-Engagement der jungen Briten! Es ist mir eine Freude und Herzensangelegenheit, meine ursprüngliche Aussage <Nein bleibt Nein> zu revidieren! Ich habe mich in meiner Einstellung geirrt und ich freue mich über die nunmehr festzustellende Gegenkraft der Menschen im Vereinigten Königreich!“

 

Das wäre staatsmännisch!

 

Nicht aber bockbeinig zu bleiben, wenn es geradewegs in die Katastrophe eines Kontinents führt. Man stelle sich zehn Jahre Unklarheit vor….

 

So etwas will doch niemand! Oder??? Dann aber müsste man sagen, wäre der Beweis erbracht, dass eigentlich alle Staaten der EU aus der EU austreten sollten und eine neue Liga zu gründen hätten. Eine ohne Beamtokratur und mit Realitätssinn.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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