Kommentar zu Aachens Verkehr(t)planung von Thomas SAUSEN

Was soll denn dieses Gemecker und der destruktive Unterton!

ERFOLG, ERFOLG, ERFOLG muss es heißen.

Unsere Stadtverwaltung bemüht sich seit mehr als 25 Jahren jedem Besucher klarzumachen, dass er unerwünscht ist; es sei den er kommt mit dem Fahrrad.

Das Ziel ist endlich erreicht. Hurrrrra! Die Verwaltung kann endlich einen Gang runter schalten, wenn das überhaupt noch geht. Keiner muss sich mehr zwanghaft Gedanken wie man aus einer schlechten Verkehrsführung das absolute Chaos anrichten kann. Sinngemäß gilt das auch für die Parkplatzsituation.

Wenn ohnehin keiner mehr kommt, kann man die restlichen Parkstreifen entfernen und direkt Fahrradwege drauf pinseln. Wer denkt überhaupt an unsere arme Kämmerin?

Den ganzen Tag darf Sie überlegen, wie der Schwachsinn aus dem Stadtrat zu finanzieren ist.

In Zukunft ist das ganz einfach. In der Stadt wird kein Geld mehr verdient, dito keine Steuereinnahmen mehr. Folglich, wer kein Geld hat, braucht sich auch nicht zu überlegen für welchen Unfug er oder sie es ausgibt.
Weiter so.
Bis zur Vollnarkose der Innenstadt ist es noch ein weiter Weg, aber die Richtung stimmt.

Der Nothaushalt ist in greifbarer Nähe.

Schööö erstmal.
Ich trink mal ein Käffchen in der Stadt, solange sich da noch jemand bewegt.

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