Aachen auf dem „absteigenden Ast“ – Shopping-Meile Adalbertstraße nibbelt ab. Wen wundert das…?

Das nennt man Bauchlandung, was die letzte Aachener Shopping-Meile in ihr Buch geschrieben bekommen hat. Nun ja, die Sache ist bekannt, wir haben seit Jahren gewarnt:

Aachen sackt ab:

http://www.aachener-zeitung.de/lokales/aachen/adalbertstrasse-sackt-drastisch-ab-1.1387501

Wie gut, dass der andere konsonant nicht abgedruckt worden ist…

Hoffnung ist leider nicht in Sicht, weil man nicht an die Struktur gegangen ist. So abzuschmieren, kostet Ansehen und mächtig viel, viel Geld.

Es tut weh, wie die Stadt Aachen in den vergangenen zwei Dekaden „verwirtschaftet“ worden ist. Sich zu erholen, das ist eine Generationenaufgabe, weil man auch mit der Beton-Birne durch die Straßenzüge ziehen muss, um die Fehler der seit Anfang der 1990 vergegeigten Stadtplanung platt machen zu können…

R.I.P. acuis granum

 

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Ein Gedanke zu „Aachen auf dem „absteigenden Ast“ – Shopping-Meile Adalbertstraße nibbelt ab. Wen wundert das…?

  1. Was soll denn dieses Gemecker und der destruktive Unterton.
    ERFOLG, ERFOLG, ERFOLG muss es heißen.
    Unsere Stadtverwaltung bemüht sich seit mehr als 25 Jahren jedem Besucher
    klarzumachen, dass er unerwünscht ist; es sei den er kommt mit dem Fahrrad.
    Das Ziel ist endlich erreicht. Hurrrrra!
    Die Verwaltung kann endlich einen Gang runter schalten, wenn das überhaupt noch geht.
    Keiner muss sich mehr zwanghaft Gedanken wie man aus einer schlechten Verkehrsführung
    das absolute Chaos anrichten kann. Sinngemäß gilt das auch für die Parkplatzsituation.
    Wenn ohnehin keiner mehr kommt, kann man die restlichen Parkstreifen entfernen und direkt Fahrradwege drauf pinseln.
    Wer denkt überhaupt an unsere arme Kämmerin? Den ganzen Tag darf Sie überlegen, wie der Schwachsinn aus dem Stadtrat zu finanzieren ist.
    In Zukunft ist das ganz einfach. In der Stadt wird kein Geld mehr verdient, dito keine Steuereinnahmen mehr. Folglich, wer kein Geld hat, braucht sich auch nicht zu überlegen für welchen Unfug er oder sie es ausgibt.
    Weiter so.
    Bis zur Vollnarkose der Innenstadt ist es noch ein weiter Weg, aber die Richtung stimmt.
    Der Nothaushalt ist in greifbarer Nähe.

    Schööö erstmal.
    Ich trink mal ein Käffchen in der Stadt, solange sich da noch jemand bewegt.

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