Bundesregierung empfiehlt Niedriglöhnern besser Hartz IV zu beantragen

Es ist absoluter Irrsinn, was sich die Bürokraten in Berlin aus dem Hirn drücken:

Nachträge, 21.06. in Blau.

Die Aachener Zeitung berichtete heute (Anm.: 20.06.2016) darüber, dass es Menschen, die € 1.300,– (ca.) pro Monat als Niedriglöher „verdienen“, doch besser lieber Hartz IV beantragen sollten, weil sie sich persönlich damit besser stünden.

Hier stellt sich zwingend auch die fiskalpolitische Frage, welche Auswirkungen diese Verlagerung der behördlichen Zuständigkeiten in Bezug auf fiskalpolitische Konsquenzen hat: Lagert der Bund Kosten aus und schichtet sie auf die sowieso schon klammen Kommunen – gerade im fiskalpolitischen Träumerland NRW über?

Nicht auszuschließen ist dieser Hintergrund des Bundesfinanzministeriums, der Deutschland dann durch einen weiteren fiskalpolitischen Mosaikstein – fälschlicherweise und zu Lasten der Kommunen – glänzen läßt.

Zu diesem „Lastentranfsfer“ des Bundes auf die Schultern der Kommunen gehört es auch, den Kommunen kaum noch stemmbare Kosten für die Unterbringung von Flüchtlingen nicht unmaßgeblich tragen zu müssen.

Fiskalpolitisch zahnlosen wird aus Berlin als „Schonkost“ angeboten, Paranüsse auf ihren Felgen kauen zu sollen… Nicht „Nachtigall, ich hör Dir trapsen“, sondern „Nothaushalt, ich höre Deinen Trommelwirbel hinter dem Horizont“. Städtische Infrastruktur zerfällt wegen nicht hinreichender finanzieller Mittel, die Menschen fragen sich, wie die Verwesung von nicht kleinen Teilen der Städten zu stoppen ist, weil der Bund durch Buchhalter-Tricks die wehrlosen Kommunen in die Enge treibt. Es ist degouttant, wie sich Berlin geriert. Ein politischer „un-Stil“, der die Menschen weiter und weiter vom Staat wegtreibt. Sie entweder in das Absentieren von Wahlen bewegt oder manche in die Fänge extremistischen Gedankengutes, das für eine Gesellschaft im Umbruch Gift bedeuten kann.

Und nun zu den absoluten „Tuppessen“ (Aacher Begriff für den „doof-Trottel“) sind die Selbständigen und Kleilngewerbetreibenden, die jeden Monat tausende von Euro Umsatz machen müssen, um knapp über dem Niedriglöhner zu liegen, oft einkommensmässig die Luft von Hartz IV schnuppernd…

Würden sie gleich in Sack hauen„, sprich, den Laden dran geben und ´auf´s Amt gehen, sich mit dem System arrangieren, dann ginge es ihnen seelisch besser, weil sie sich dann nämlich nicht auch noch mit der Frage des würdevollen Alterns auseinandersetzen brauchten. Das wäre dann nämlich geregelt. Staatlich. Mit den Renten, die so durch „kleine“ Selbständige und Gewerbetreibende erzielt werden, bekommen viele Menschen heute nur noch eine Kaschemme als letzte Herberge…

Es geht vieleroten dann in diese Richtung, wie die NZZ am 20.06.2016 titelte:

„Ein Zimmer als Familienwohnung“: http://www.nzz.ch/zuerich/in-zuerich-fehlen-guenstige-wohnungen-ein-zimmer-als-familienwohnung-ld.90145

Dank des Abschieds der Öffentlichen Hand vom „sozialen Wohnungsbau“, um die Kassen zu sanieren, schafft Berlin mehr und mehr die Strukturen für so etwas wie eine „Prekarianer-Garde“…

Und dies vor allem in standortpolitisch schwachen Regionen wie in NRW, weil man sich in einem Teufelskreis befindet, dem nicht mehr zu entrinnen ist…

Aber, auch das noch: auf dem Wohnungsmarkt guckt der viel von der Politik beklatschte Selbständige, der „Entrepreneur“ in die Röhre, weil er kein geregeltes Einkommen haben kann. Und, bankentechnisch, fällt seine Bonitätseinstufung  risikobewertungstechnisch grundsätzlich „kritisch“ aus – trotz Engagment, Fleiß, überdurchschnittlich vielen Arbeitsstunden, Verwaltungskram und die vielen Tätigkeiten, die Zeit kosten, aber kein Geld bringen, somit bei vielen an der Lebensqualität nagen.

Um den AZ-Titel-Artikel nochmals aufzugreifen: so wird das Leben wenigstens kalulierbarer… klarer… berechenbarer…

Auch bei den Selbständigen „für Deutschland“, kann man nicht ausschließen, daß es sich teilweise um einen politischen Schachzug handeln kann. Denn, wer sich z.B. aus Arbeitslosigkeit verabschiedet, um (böser, kapitalistischer) Unternehmer zu werden, der ist auch jeden Fall schonmal raus aus dem System der Arbeitslosigkeit. Damit reduziert er/sie wieder ein Stück die Auslagen des Bundeshaushaltes. 

Es geht hier genau so zu, wie bei manchen hazardeuthaften Spezialisten für „Bilanzoptimierung“: politische Umbuchungen zur Schönung der eigenen Bilanz. Wer die tatsächlichen Kosten zu tragen hat, das interessiert nicht. Der schöne altes Spruch: „isse nixe meine Baustellen! Du mich müsse wiederwählen…!“

Würde die Bereitschaft, persönliche Risiken für sich und seine Familie zu übernehmen und für sein berufliches Fortkommen zu sorgen, entsprechend durch Entschlackung von „Verwaltokratur“, Reduktion versteckter Kosten und „stillen Reindrückens von später hochpoppenden Kosten“ vom Staate – auch der Gesellschaft! – angemessen honoriert werden, würde sich hierfür ein Standortvorteil ergeben. Angemessen heisst hier, dass die Öffentliche Hand nicht so zulangt, wie sie das tut. Dazu gehören auch die Kammern…

Die Politik faselt ach sooooo gerne von Technologiestandort, Zukunftsstandort und so weiter, weiß aber selbst – in personam nur in Ausnahmefällen objektiv um die Zusammenhänge und Fakten – im Grunde überhaupt nichts davon, was Selbständige und Unternehmen alles zu bewältigen haben, um die „erste müde Mark“ zu verbuchen.

Menschen,  die z.B. durch den Verlust ihres Arbeitsplatzes stehen und von irgenwelchen Wirtschaftsscheinexperten geköert werden, bitte doch den ach so sonnigen Sprung in die Selbständigkeit zu wagen, sollten sich lieber Zeit nehmen und alle möglichen Informationsquellen für sich nutzen.

Manchmal erweist sich dann der sicher schmerzliche Schritt für nicht wenige der „Ü-50-Generation in Hartz IV“ als der auf den Rest des Lebens bessere. Für sich und für die Familie.

Wenn schon die

Bundesregierung zur

arbeitspolitsichen Fahnenflucht,

wie in der AZ vom 20.06.2016 auf der Titelseite aufruft, dann braucht sich das Volk keinen Hemmungen mehr unterzuordnen und viele Menschen können dann getrost ihren Mantel arbeitsmoralisch fallen lassen und sich auf Berlin beziehen. Dies ohne eine falsche Scham.

Denn, wie zu lesen, handelt es sich um ein Finanzinstrument und eine „Anlageempfehlung“ für Menschen, die an der Grenze des Einkünftestress´ immer hart am Wind entlanggleiten… Wäre es nicht für nicht wenige Menschen  bitter, jeden Tag den Buckel für wenig oder nichts hinzuhalten, um sich ja nicht in das Sozialsystem zu verabschieden, könnte man sarkastische Witze ablassen. Aber, dafür ist das Thema viel zu brutal. 

Und: man darf aber auch Kommunen und Regionen absolut nicht aus ihrer Verantwortung der Standortpolitik entlassen! Egal, ob „Sozen“, „Schwatte“ oder „Jrüne“ oder „Schwach-Jelbe“, wie ein selbständiger, alternder Handwerker es sagte. Für die in dem politischen Mittelfeld spielende, ist es die „verdammte Pflicht“ der Körperschaften Öffentlichen Rechts, die Grundlage dafür zu schaffen, dass Selbständige und Unternehmen dahin gefördert werden, dass man sie arbeiten lässt und, dass sich Arbeiten und die Bereitschaft zur Übernahme wirtschaftlicher Risiken auch halbwegs rechnet. Dann kommen Arbeitsplätze von selbst, wenn das Biotop stimmt.

Unbestreitbar ist auch, wenn eine Kommune mittel- oder langfristig deutlich über dem Landesniveau in Bezug auf die Arbeitslosenquote positioniert ist, dass dann Verwaltung und Politik unter verschärfte Beobachtung des Wählers zu kommen haben!

Denn, ein wirtschaftsschwacher Standort über Dekaden ist stets der Beleg dafür, standortmässig mächtig was falsch gemacht zu haben, weil man eben nicht attraktiv genug ist für Unternehmen, um davon auszugehen, dass man vom Standort profitieren dürfte…

Das magische Mantra

„Prosperität wird nicht durch Verwaltungsakte gezeugt“,

wie ein unbekannter Volkswirtschaftler mal treffend konstatiterte.

Ein Mensch, der bedauerlichweise auf Hartz IV angewiesen ist, hat bezüglich Wohnungsfindung übrigens weniger Probleme als ein Selbständiger.Es geht nicht um das Ausspielen, sondern nur um die Realität.

Denn der ist für den Wohnungsmarkt jemand mit „Staatsbonität“. Dies, weil nämlich im Zweifelsfalle das Amt sehr schnell bei Säumigkeit sicherstellt, dass die erstrangige Schuldnerschaft , die die Wohnungmiete darstellt, dann bei etwas unpünktlichen Leuten direkt vom Amt kommt. So, dass man die Uhr danach stellen kann. Was will man mehr beim Cash-Flow-Management mehr, als sichere, kontinuierliche Cash-Flows…?

Und, die Niedriglöhner – da ist es schieet-egal, ob die rot-schwarze berliner Schickeria großzügig von € 8,50 Mindestlohn auf € 8,80 oder € 8,90 gehen will – die sind auch die Gelackmeierten, weil sie „auf´s Amt müssen“, um Zuschuss zu beantragen.

Und auch dort bisweilen die Unsicherheit des Arbeitsplatzes mitschwingt. Der Wohnungsbau, der Dank der Energie(versch)wende zum Luxus wird, kann von vielen Menschen auch nicht mehr gestemmt werden.

Das Erreichen des Rentenalters als psychologische Angstschranke des tiefen, tiefen Absturzes in soziale Isolation derer, die gearbeitet, oft geschuftet haben…

Früher oder später kann dann diese Überschrift aus der NZZ für viele Kommunen zum wenig menschenwürdigen Titel führen:

„Ein Zimmer als Familienwohnung“;

die Kapitulationserklärung „des Staates“ in Bezug auf eine angemessene Gestaltung des Baus öffentlich geförderten Wohnruames.

Vielleicht sollte man, wie in der Schweiz, auf das System der „genossenschaftlichen Wohngesellschaften“ schauen, die vernünftige Wege aufzeigt, einerseits Wohnraum entstehen zu lassen und andererseits nicht in Bezug auf unternehmerische Freiheiten Tendenzen der Zuchtmeisterei zu implementieren. 

http://www.nzz.ch/zuerich/in-zuerich-fehlen-guenstige-wohnungen-ein-zimmer-als-familienwohnung-ld.90145

Welch krankes Finanz-, Wirtschafts- und Sozialsystem ist das, wenn Menschen mit selbst € 9,00 pro Stunde auf Grund der Soziallastabgaben in eine persönbliche Sitation gestellt sind, die sicherheitsmäßig letztlich schlechter ist, als die eines Menschen – was zu bedauern ist – der auf Staatshilfe angewiesen ist?

Aber, rechnen ist noch nie die Stärke der Politik gewesen! Derzeit „kümmen“, wie der Aachener für „jammern“ sagt, Politikerscharen darüber, dass der Staat in Sachen notwendigem Wohnungsbau doch bitte wenigstens im einstelligen Milliardenbereich aufgestockt werden möge. Hört man Zahlen wie fünf oder zehn Milliarden Euro, sind die Politiker still, gar entzückt. Sie denken, sie haben gewonnen – nur, die fiskalpolitische Naivität oder Nonchalance wird ihnen früher oder später wie ein Kloss im Halse hängen.

Vieles fiskalpolitische Fehlanzeige: Wenn heute mit KfW-Mitteln die unterste Schmerzgrenze für die Erstellung eines Quadratmeters Wohnfläche bei € 1.650,00 Euro liegt (ohne Grund, Boden, Erschließungskosten etc.), dann wird bereits ein Grundschüler der vierten Klasse im Stande (!!!) sein, in wenigen Minuten die Kosten einer Stadt für die zu stämmenden Aufgaben im Zeichen der Flüchtlingskrise beziffern zu können.

Schnell erweist sich, dass selbst die politisch beklatschten „Nachbesserungen aus Berlin“ das Wort fiskalpolitisches „verbessern“ nicht wert sind. Die Diskussion der Verteilung ist im Volke schon voll im Gange, auch wenn es gerne negiert wird.

Der Blick auf den monatlichen Lohnzettel sowie den Bescheid der Deutschen Rentenversicherung, vielleicht noch der Versicherung, die einem sein „Vermögen“ angelegt hat und von der die Prognose für die Rente angepasst mitgeteilt wird…

Für viele düster, schwärzer als schwarze Tinte… nur nicht die Zahlen auf ihrem Lebenskonto bei der Bank!

Damit hier nichts in den falschen Hals kommt – es geht bei der Wirtschaftskalkulation nicht um ein Vergleich mit den Menschen, die auf der Flucht sind und Elend erleiden – das wäre zynisch und zu verachten -, sondern um ein ehrliches und transparentes Finanzierungssystem auf Ebene der Kommunen, das die Verbindung zwischen Volk und poltischer Klasse sicherzustellen hat und dies mit der „verdammten Pflicht“, mit zutreffenden Zahlen arbeiten zu müssen.

Und wenn die Stimmung schlecht im Volke ist, dann wird das an den Wahlurnen „eingepreist“… Ansonsten führen geschönte oder naiv bewertete Zahlen dazu, dass die gesellschaftliche Stimmung teils noch angespannter werden könnte, was ein Debakel in jeder Hinsicht wäre. Der 23. Juni – übermorgen – dürfte egal wie das Votum in UK ausgeht, zum Menetekel Europas werden.

Eigentlich ist das Ergebnis in Bezug auf das Ansehen der EU unabhängig vom Ausgang schon am Boden. Aministratistan eben…

Eine Rechenaufgabe verdeutlicht die Wucht dessen, was Berlin den Kommunen aufbürdet und was sie niemals, wenn man ordentlich prüft, stemmen können – egal, ob Investoren Wohnraum erschaffen, denn die Miete und die Kosten hierfür sind gleichermassen zu bezahlen – und wie gesagt, es hat nichts mit den Menschen zu tun, sondern es ist nichts weitere eine rationale Rechnung, die Kämmereien und den Räten früher oder später auf die Füsse knallen wird:

1.000 Wohnungen für 3.000 Menschen und 1. Mensch benötigt 20m² Wohnfläche sind –> 60 m² / Wohnung –> 60.000 m² kalkulierte Wohnfläche

60.000 m² * € 1.500,– / m² = € 90.000.000,-

Quizz-Frage: wie hoch muss die subventionsfreie Realkostenmiete sein?

Das sind die Größenordnungen, mit denen sich die Kämmereien zu befassen haben… Wie glaubt die Bundesregierung, wie Kommunen diese Geldmittel aktivieren zu können???

Ewig an Sozialem oder der Infrastruktur zu sparen oder, immer wieder Gebühren zu erhöhen, das wird irgendwann eine Grenze erreichen, die zu politisch absolut nicht wünschbaren Effekten führen kann: Wahlabstinenz, Polarisierung oder auch Extremismus… Das ist der horro vacui der leeren Kassen.

Kommt nun der Abgabendruck am unteren Viertel der berufstätigen Gesellschaft weiter zum Zuge – alleine schon durch den verbitternden Vergleich, der auf der Titelseite der AZ vom heutigen Tage zu lesen war – dann muss sich Berlin etwas einfallen lassen, das alle Menschen, die arbeiten können oder wollen und dies auch tun, dann bitteschön in den Stand versetzt, würdevoll ihr Leben in Bescheidenheit meistern zu können.

Kein Luxus, sondern einfach in einer kleinen Wohnung leben zu können, für sich selbst das Einkommen zu bewerkstelligen. Bei den gruseligen Perspektiven für die Renten der kommenden Jahre, kommen dann vorgezogene Altersdepressionen hinzu, weil sich immer mehr Menschen auf den unteren Sprossen der Leiter fragen:

„Warum tue ich mir diesen Driss denn überhaupt noch an? Ich arbeite, arbeite, arbeite, komme nicht auf einen Grünen Zweig und Gevadder Staat steht wie der Zuhälter hinter einem und kassiert“,  wie ein reichlich frustrierter  „ouer“ „Bald-Rentner“ bemerkte.

Der alternde  Handwerker sagte trocken, es wäre allen schon geholfen, wenn die Kammern auch mehr Angemessenheit walten lassen würden, denn für „Null-Leistung für Handwerker, zahlt man locker auch seinen Tausender pro Jahr, egal um unter dem Strich was übrig bleibt. Zu solch einem System, in das man mit süßen Poliltikersalbungen gelockt wird,  es wäre doch alles wirtschaftsfreundlich, die Welt steht einem offen und auf der anderen Seite, der ist doch selbständig, doch noch mehr zahlen“, läßt sich keine Zukunft aufbauen.

Zudem: jeder, der daran denkt, sich selbstädig zu machen, sollte ganz, ganz, ganz dringend mit der Rentenversichrung sprechen und gezielt danach fragen, ob er denn dieselben Gelder im Ruhestand für Sozialversicherungsgeschichten zu bezahlen habe, wie der, der angestellt ist?

Und hier kommt nämlich das nächste schwarz Loch der Selbständigen: sie werden hier nämlich voll zur Kasse gebeten.

Und da wundern sich gut bezahlten Politiker, waurm die Leute sagen:

„Arbeit, die sich nicht lohnt, sollte man also nicht aufnehmen. Und, man sollte als Selbständiger an sein Auto diesen Aufkleber pappen:

„Wenn Sie auch der Meinung sind,

dass sich Arbeit nicht mehr lohnt,

dann Hupen Sie“

Die Konsequenz ist, dass dann digitale Debiliker mit Knopf im Ohr und active noise control im Kopfhörer im Straßenverkehr ihre Verzweiflung über den Unwert des Arbeitens in Deutschland als Selbständig ungestört ausblenden können und dann vielleicht, spricht man sie an, dringt es bis in ihren Gehörgang durch, wie der alternde Selbständige sagt:

„Watt willste, du Tuppes?

Au Banaan lass misch mit din Driss doch

in Ruh, du xot-yoch!“

Das Aachener Idiom treffend und treffend allemal…

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