Wiedervorlage | 8. März 2014 | Der Preuswald muss Wahlkampfgebiet für Aachen werden – genau so, wie der Kaiserplatz!

Wenn man die politische Diskussion um die Situation und Geschehnisse im und um den Preuswald verfolgt, kann man sich des Eindrucks nicht mehr erwehren, dass die Aachener Parteien hier lieber den Ball flach halten wollen.

Was geschähe wohl bei der Kommunalwahl, wenn die „Preuswald-Diskussion“ Teil des Kommunalwahlkampfes würde? Probleme gibt es dort genug. Probleme, die offensichtlich auf unzureichenden Entscheidungen der Politik in der Vergangenheit beruhen.

Nun, dann hätten CDU, GRÜNE, SPD und FDP noch einen politischen Brandherd, um den sie sich bei der Kommunalwahl kümmern müssten, so dass ihre zeitlichen Kontingente für die Lieblingsthemen abschmelzen würden.

Denn dort werden augenscheinlich jungen Menschen Chancen genommen. So soll es in der Beschulung und im allgemeinen sozialen Kontext viel Handlungsbedarf geben, auf den aber die Aachener Politik noch keine Antworten vorzuweisen hat.

Nähme man an, dass man 350 bis 400 Stimmen für einen Sitz  im Stadtrat benötigt, dann dürfte dort zumindest ein Stuhl  (wenn nicht gar zwei Stühle) frei sein.

Das alleine ist Grund genug, dass der Preuswald in den kommunalen Wahlkampf gebracht werden muss. Ein Blick in die Berichterstattung und eine Suche über das Internet mit entsprechenden Stichwörtern wirft sofort eine lange Liste von Stichpunkten – damit Gründen – auf, warum im Preuswald politischer Dampf gemacht werden muss!

Es geht um Kinder, es geht um Menschen, es geht um Lebensqualität!

 

 

 

 

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