Kein Geld für die Beleuchtung der Straßen, knapp am Nothaushalt vorbei, aber sich für 15.000.000 EURO einen Fahrradschnellweg von Aachen nach Heerlen leisten zu wollen,

das zeigt, dass der Rat der Stadt Aachen von allen Guten Geistern verlassen worden ist.

Kein Geld für den Strom zu haben, vermittels dessen man durch bessere Ausleuchtung mehr Sicherheit im öffentlichen Raum schaffen kann, zeigt, dass die Aachener Fahrradlobby weit stärker hoffiert wird, als die der normalen Bürger. Denn die trauen sich immer häufiger nach Eintritt der Dunkelheit nicht mehr vor die Tür, weil sie berechtigt Angst haben, Opfer einer Gewalttat werden zu können.

Nun aber sollen 15 Millionen für den Öcher „Fahrrad-Highway“ spendiert werden?

Es läuft gerade eine Unterschriften-Aktion, deren Ziel es ist, diesen fiskalpolitisch verantwortungslosen Irrsinn wirkungsvoll zu unterbinden!

Wenn Sie interessiert sind, diese Motion zu unterstützen, bitten wir Sie, uns eine kurze Mail an:

initiative.kaiserplatz.aachen@gmx.de

zu senden, um postwendend den Vordruck und die Kontaktdaten zu erhalten, um gegen diesen Irrsinn – auch aus Sicht begeisterter FahrradfahrerInnen – einschreiten zu können.

Es gibt in der Stadt Aachen absolut nicht zu wenig Geld!

Was es wohl gibt, das sind Ausgabenbereiche, die auf den Prüfstand müssen!

Schade, dass Aachen nochmal dem Teufel des Nothaushalts von der Schippe zu springen vermochte. Auch wenn ein Nothaushalt spürbar ist, so hat er einen pädagogischen Effekt.

Den, unter verschärfter Überwachung der Bezirksregierung Köln zu stehen. Was mehr als nur dringend notwendig ist.

Zwingend erforderlich ist, dass ein Haushaltskommissar nach Aachen gesandt wird, um über die Bücher zu gehen und den Rotstift an „Spielereien, die nichts bringen“ zu setzen.

 

 

Advertisements