Wiedervorlage, 18. Februar 2014 | SPD OB-Kandidat Björn JANSEN hat weiterhin eine Straßenbahn in die Stadt im Blick

Aachener Zeitung, 18.02., Lokalausgabe Aachen. Darin ist unmissverständlich zu lesen, dass der SPD-Kandidat für den OB-Sessel, Björn JANSEN sehr wohl an einem schienengebundenen Verkehr in die Innenstadt festhält.

In einem Nebensatz, in dem seine Vorstellungen über eine Partymeile am alten Schlachthof (Anm.: im weitläufigerem Umfeld Metzgerstraße) beschrieben werden, hebt er die noch vorhandene Schienenanbindung dieses Areals hervor.

Hätte sich JANSEN – und somit die Aachener SPD – nach der Pleite in Sachen Campusbahn-groessenwahn.de dem Bürgervotum gebeugt und erkannt, dass die Aachener keine Schienenfahrzeuge in der Stadt haben wollen, hätte er diesen Gedanken auch nicht aus der politischen Mottenkiste gekramt.

Liebe Bürger, für den anstehenenden Lokalwahlkampf – parteiunabhängig – bedeutet JANSENs lapsus linguae weiterhin auf der Hut zu sein, und die Kandidaten inhaltlich scharf herauszufordern und durch Logik sicherzustellen, dass es in Diskussionen keine Hintertürchen mehr gibt.

So wäre JANSEN in Bezug auf Schienenprojekte so zu fragen: „Herr JANSEN, schließen Sie absolut und uneingeschränkt aus, dass Sie sich und die Aachener SPD ausdrücklich gegen neue Pläne schienengebundenen Verkehrs positioniert haben?“.

Es gibt nur zwei Antworten: „Ja, wir schließen das aus“ oder „Nein, wir halten uns die Option weiterhin offen“. Denn, entweder führt man weiter Schienenverkehr im Schilde oder nicht. Dazwischen gibt es nichts!

Und in einem weiteren Artikel (AC|Lokales|S. 2), in dem es um die SPD und die Region geht, wird ebenfalls vom „Schienenverkehr“ geschrieben.

Die SPD in Aachen muss sich den Bürgern verbindlich erklären!

Also: hiermit ist der Aachener Kommunalwahlkampf eröffnet!

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