Wiedervorlage | 21. März 2016 | Städteregion Aachen weist katastrophale Sozialkennziffern vor

Man muss sich wunderen, warum Politiker nicht in Sack und Asche gehen, ob der Sozialkennziffern. Rot, wie in Blut getränkt, sehen die Arbeitlosenzahlen aus. Und das Schlimme ist, hier werden auch noch die Betriebe weggeekelt, weil sie zu schlechte Standordbedingungen vorfinden.

Sie bekommen es über Dekaden nicht gebacken, werden aber für die wirtschaftspolitische Leistung immer wieder gewählt. Wie geht das?

Nun ja, nach dem das epochale NEIN! zum dritten Bahngleis festgezurrt worden ist, darf man sagen, dass damit der Zug der Zukunft abgefahren ist.

Ohne die Hochschulen in Aachen, die qualifiziertes, gut ausgebildetes Personal benötigen, sähe es wie in „im roten Rheinisch-Bitterfeld“ aus.

Eigentlich sollten die Parteifunktionäre der Schwarzen SPD und der Rote CDU Aachens in die Hufe kommen, die Teppiche für Firmen  auszurollen. Tunlichst auch nicht einmal im Ansatz auch nur darüber nachdenken wollend, an der Steuerschraube zu drehen.

Nun ja, anstatt dessen verplempert man, wenn alles – wie geplant schief läuft –  mächtig viel Geld für ein Schienensystem nach Avantis, das an den alte Schlager, als es noch in Aachen das Kulturgut „Kneipen“ gab, erinnert:

„Es fährt ein Zug nach Nirgendwo!…“

Und dann noch Erich Honeckers echauffierte Polemik gegen die die Staatsräson zersetzende Westmusik mit ordentlich gesampelten Beats darauf im Club:

„diese Jeehjeehjeeh-Musik“

als Schaden für das sozialistische Gedankengut. „Umpfta, umpfta, Umpfta!“ Parteikader: wir wollen Euer ideenausgeblutetes, atonales Politgetöse nicht mehr hören! Dann würde es nämlich in Aachen wieder abgehen.

Der Ausgang der letzten drei Landtagswahlen hat wohl noch nicht genug geschmerzt, um Sach- und keine Klientelpolitik zu betreiben. Und sich dann über extremistische Entwicklungen zu beschweren, ist fadenscheinig, wenn man substantiell nämlich überhaupt nichts verändern will, weil „… es ist so schön bunt hier…“.

Nu, nu, dähn gömmmd Ährisch Hönnägga öbör mäschtisch ins schwingen und in Aachen wär dönn möl endlisch was löss…

http://www.t-online.de/wirtschaft/id_77334954/arbeit-bildung-einkommen-deutschland-driftet-auseinander.html

Ün nüh süngän wür ollä im Gollegtief:

„öh jäh, jäh, jäh!“.

Nä! Besser nicht!

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