Griechenland: Bundesregierung will Ball bis nach Bundestagswahlen 2017 flach halten!

Beim Hilfsprogramm für Griechenland, spielt Bundesfinanzminister SCHÄUBLE auf Zeit. Genauer, bis nach den Bundestagswahlen 2017. Das schreibt die Neue Zürcher Zeitung, http://www.nzz.ch in ihrer Ausgabe vom 26. Mai 2016.

Der IMF erachtet die Regelungen im Rahmen des ESM, des Euro-Krisenfonds als zu hart, was plausibel ist, geht SCHÄUBLE doch davon aus, dass bei der aktuellen Verschuldung, die mit 177% der Wirtschaftsleistung Griechenlands´ beziffert wird, daß Griechenland in den kommenden zehn Jahren weder Zinsen noch die Tilgung bezahlen können wird.

http://www.nzz.ch/wirtschaft/wirtschaftspolitik/griechenland-hilfe-euro-gruppe-und-imf-einigen-sich-ld.84569

Anm.: Die nüchternen Fragen sind:

1.) Welche drei Wirtschaftssektoren in Griechenland erwirtschaften die meisten Umsätze im Land?

2.) Hat sich die Links-Regierung unter TSIPRAS endlich durchgerungen, die „Tax-Exemption“ der Reeder des Landes ernsthaft auf den Prüfstand zu stellen, so dass diese auch in das Staatssäckel  einzahlen?

3.) Politisches Taktieren in Bezug auf Wahlen in irgendeinem Staat – und sei er noch so groß – muß unbedingt und zwingend unterbleiben!

 

 

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