Aachen fiskalpolitisch am Ende und in vielerlei Hinsicht ein Schlusslicht | Aachener Zeitung, 18.05.2016

http://www.aachener-zeitung.de/lokales/aachen/laternen-aus-die-stadt-will-strom-sparen-1.1361623

Wie will die Stadt Aachen, wenn es im Herbst wieder früher dunkel wird, die Sicherheit fördern? Dies, nach all den Einbrüchen, Übergiffen und Demolierungen...? Man sollte überlegen, was eine Schadensersatzklage eines US-amerikanischen Staatsbürgers die Stadt Aachen kosten kann. Man könnte Flutlicht 24 Stunden am Tag aufschalten!

Wie will die Stadt Aachen, wenn es im Herbst wieder früher dunkel wird, die Sicherheit fördern? Dies, nach all den Einbrüchen, Übergiffen und Demolierungen…?
Man sollte überlegen, was eine Schadensersatzklage eines US-amerikanischen Staatsbürgers die Stadt Aachen kosten kann. Man könnte Flutlicht 24 Stunden am Tag aufschalten!

Das, was die Aachener Zeitung heute, am Mittwoch, 18.05.2016, Ausgabe Aachen Stadt schreibt, ist ein Fanal des kommunalpolitischen Niedergangs schlechthin. Ob hausgemacht oder strukturell: das ist egal!

Wenn eine Stadt mit einer viertel Million Einwohner allen Ernstes an Lichtabschaltungen in der Nacht denkt, dann ist es so richtig „zappendüster“. Man hat aber einen grundsätzlichen Fehler gemacht, der in Klagen vor Gericht enden kann: wenn sich nämlich – wenn es keine angeordnete Ausganssperre von Sonnenuntergang bis Sonnenaufgang gibt- , auf die „Schnauze legt“, dabei Schaden nimmt, dürfte eines klar sein, dass früher oder später recht publikumswirksam die Gerichte entscheiden werden.

Vielleicht glauben und hoffen zu wollen, dass das Erste nicht passiert und dass man das Zweite durch eine außergerichtliche Einigung zu vermeiden vermag, das ist Naivität sonder gleichen.

und, es wird immer schlimmer werden. Falsche Wirtschaftspolitik, hohe Steuern, schlechte Strukturpolitik etc. Nur auf die Hochschule und Studierende zu setzen, das zeugt von wirtschaftspolitisch professioneller Inkompetenz hoch drei!

und, es wird immer schlimmer werden.
Falsche Wirtschaftspolitik, hohe Steuern, schlechte Strukturpolitik etc.
Nur auf die Hochschule und Studierende zu setzen, das zeugt von wirtschaftspolitisch professioneller Inkompetenz hoch drei!

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