Jodtablettenabgabe in NRW belegt politische Kopflosigkeit

Nun also, sollen Jodtabletten des Landes NRW verteilt werden, nachdem rumgezickt worden ist und Städteregionsrat ETSCHENBERG als Bittsteller auftrat, um die Freigabe der Tabletten zu erwirken.

Zur Erinnerung: Link zur vorangegangenen Berichterstattung:

https://kaiserplatzaachen.wordpress.com/2016/05/02/staedteregionsrat-etschenberg-meldet-sich-in-sachen-jod-tabletten-heute-zu-wort-die-initiative-kaiserplatz-e-v-hat-das-schon-am-12-november-2015-gefordert-was-kann-man-davon-halten/

Und trotz alledem, kann man noch nicht beim Land NRW von wissenschaftlich fundiertem Handeln im Sinne der Gesundheit sprechen.

Denn, wenn die Weltgesundheitsorganisation WHO die Verteilung in einem Gebiet vom Radius 100 km um einen havarierten Reaktor als notwendig ansieht, verteilt die Schweiz an alle Bürger flächendeckend im Radius von 50 km die Tabletten und hier ist Tihange 60 km entfernt.

Dies ist der Beleg dafür, dass es nicht einmal eine auch nur halbwegs berechtigterweise als „sachliche“ Behandlung des Themas handelt, sondern schlicht und einfach um ein Verwaltungshandeln, das mit einem ordentlichen Maß von Gutdünken und Ei(ge)nschätzung bestimmt wird.

Den Menschen hilft aber in sehr guter Weise, die Entscheidungseierei des NRW-Innenministers zu konstatieren!

Denn: Offensichtlich ist Herr Minitster JÄGER (SPD) als Innenminister hoffnungslos überfordert und sein Stab wohl auch. Sonst wäre es ihm und seinem Team längst aufgefallen, dass bei einer Sach- und Diskussionslage beim Verteilungsregime der Jod-Tabletten, Systematik und nicht Orientierungslosigkeit HERRSCHT!

Es wird Zeit, dass Landesmutter KRAFT ihn aus dem Rennen nimmt!

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