Kindesdiebstahl in Norwegen: Pflegeeltern-Industrie in Norwegen versteckt sich hinter dem Recht

Norwegen: wenn das Sozialwesen sein rechtliches Eigenleben führen darf und Familien im Stande ist, dauerhaft zu schädigen: Link nach folgendem kommentierendem Text!

Die nach außen hin gut funktionierende Abgeschlossenheit der Sozialindustrie sowie die kommunale Zuständigkeit der Akteure am Markt, führt in Norwegen dazu, dass Kinder von ihren Eltern entzogen werden. In Pflegeeltern-Familien, werden sie aufgenommen und von ihren leiblichen Eltern emotional gelöst.

Die bisweilen intransparente und obskure Art des Geschäftsbetriebs der Sozialindustrie führt in Norwegen nun dazu, daß eine Diskussion entfacht worden ist, die die Abgeschottetheit der Sozialindustrie in Frage stellt. Mehr Transparenz und Rechtsstaatlichkeit einfordert.

Grundsätzlich – auch auf Deutschland bezogen – muß man anmerken, daß der Staat Strukturen sicherzustellen hat, die vollständige Transparenz der hiesigen Sozialindustrie zu ermöglichen. Dazu gehört es auch – weil nicht unerhebliche finanzielle Mittel bisweilen ohne öffentliche Diskussion durch Sozialversicherungsträger fließen – nicht nur die Rechenschaftsfähigkeit sicherstellen zu müssen, sondern verstärkt auch die „Erfolgskontrolle“ in das Zentrum der verschiedenen Geschäftsmodelle einzubetten, ohne die es kein Geld geben können darf! Also auch einen Wettbewerb seitens des Staates zu implementieren und tatsächlich sicherzustellen, der im Sinne der Menschen, die der sozialen Dienstleistung auf Grund ihrer höchstpersönlichen Situation bedürfen, zu DIENEN. Ein jährliches Audit von tatsächlich unabhängiger Stelle und von einem anderen Standort in einem anonymen Verfahren gewährleistet. Und wenn sich herausstellt, daß ein Sozialträger, der ein Betreuungsprogramm anbietet, daß dieser dann bei minder- bis mittelschweren Versäumnissen einmalig ein Monitum mit weiteren Veranlassungen sowie Zielvereinbarungen erhält. Hilft das dann allerdings nicht, wird die Führungsebene abgemahnt, ein Kommissar eingesetzt, der die Prozessverbesserung durchsetzt.

Sollte das aber auch nicht fruchten, so gälte die unwiderrufliche, unverzügliche Schließung des Dienstleisters unter dem Vorbehalt der möglichen Rückforderungsfähigkeit bereits geleisteter finanzieller Mittel für den Zeitraum ab der Zustellung des Monitums.

Gejammere um Pfründe hat insbesondere in der Sozialindustrie nichts zu suchen, weil es elementar um das Wohlergehen des Individuum geht!!!

Und wenn dann eben ein Geschäftsführer einer Sozialgesellschaft persönlich in die Haftung genommen wird, weil er es nicht gebacken bekommt: Pech für ihn – Glück für die Gesellschaft! Dies, weil nämlich die Mittelallokation in Bezug auf die Qualität und den nachweislichen Nutzen des eingesetzten Geldes sowie anderer Mittel für Menschen im Mittelpunkt steht. Es darf sich nichts und niemand hinter dem Vorhang einer caritativen Organisation verstecken! Der Staat muß zwingend die ihm zustehende Kontroll- und Korrekturfunktion ohne Ansehen der Person garantieren, damit sichergestellt ist, daß bestmöglich im Sinne der anvertrauten Menschen gehandelt wird.

Dazu konnte es aber nur soweit kommen, weil eine Tschechische Zeitung über das Schicksal einer Mutter, deren Kind von Staatswegen entzogen worden ist, berichtete und, dass ein Gericht auf einem anderen „Ermittlungsstrang“ Informationen öffentlich machte, die indizierten, dass bei dem Geschäft der Sozialindustrie etwas bedenklich falsch läuft:

http://www.nzz.ch/international/europa/sorgerechtsentzug-in-norwegen-stiehlt-der-norwegische-staat-kinder-ld.18684

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