Cyber-Sicherheit | kann Ihr Versorger ´mithalten´? |wie sicher? | Russland zeigt, wie

Damit technische Infrastruktur – auch die Strom-, Gas- und Wasserversorgung in keinem Fall sabotiert werden kann – muß man sie robust gestalten. Derzeit ist man allerorten von der ubiquitären Vernetzung beseelt, blendet die Risiken nach dem „Aachener Prinzip“, „es hat schon immer gut gegangen!“ aus.

Russland ist nun ein Meister-Hack gelungen, der zum Beispiel auch die Stadtwerke studieren müssen, um für sich zu entscheiden, in wie weit man digital seine Hosen runterlassen kann.

http://www.nzz.ch/nzzas/cyber-attacke-gegen-ruestungskonzern-ruag-russische-hacker-enttarnen-geheime-schweizer-elitetruppe-ld.18562

Man stelle es sich vor, dass man über das Internet der Dinge auf einmal die Strom-, Gas- und Wasserversorgung sabotiert, was dann in einer Stadt wie Aachen geschähe. Man darf sich nicht blenden lassen.

Das heißt, die öffentlich-elementare Infrastruktur zur Lebenserhaltung muß nötigenfalls dann eben aus Sicht des angewandten Risikomanagements ohne die nicht 100% angriffssichere Internetstruktur betrieben werden.

Dies ungeachtet der Energiewende die auch von der uneingeschränkten Vernetzung von Systemen abhängt. Brandmauern so sicher zu strukturieren, dass sie nicht  überwunden werden können, heißt, zumindest das vollumfängliche Fach- und Anwendungswissen beherrschen können zu müssen, wie der denkbar übelste Angreifer.

Hat IHR

örtliches Versorgungsunternehmen

solche „Platin-Karten-Experten“

mit den Fähigkeiten und den Fertigkeiten

digitaler Gefechtseinheiten…?

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