Städteregionsrat ETSCHENBERG meldet sich in Sachen Jod-Tabletten heute zu Wort.

Die Initiative Kaiserplatz e.V. war schon vorher bemüht, um konstruktive Information:

https://kaiserplatzaachen.wordpress.com/2015/12/20/die-naechste-dimension-der-jod-tabletten-cartoon-damits-noch-besser-im-halse-stecken-bleibt/

Ob ein Nicht-Mediziner eigentlich in der Öffentlichkeit Dinge amtlich verlautbaren kann, die eigentlich humanmedizinisch nur die Sache eines Mitglied dieses Berufsstandes ist und auch nur von dieser qualifiziert zu vertreten ist?

Tja, es gibt eine 67-jährige Aachenerin in Zürich, die sich darüber freut, in ihrem Nachtkasten noch die Pille zu haben. Die gegen tödliche Strahlung - unabhängig vom Lebensalter. Herrscht hier etwa Altersdiskriminierung oder, sind Menschen, die in der Schweiz leben, physiologisch besser mutiert? Das ist die Quintessenz der 45 er DEADLINE für und von NRW! Neeäh, ähj

Tja, es gibt eine 67-jährige Aachenerin in Zürich, die sich darüber freut, in ihrem Nachtkasten noch die Pille zu haben.
Die gegen tödliche Strahlung – unabhängig vom Lebensalter.
Herrscht hier etwa Altersdiskriminierung oder, sind Menschen, die in der Schweiz leben, physiologisch besser mutiert?
Das ist die
Quintessenz der
45 er DEADLINE
für und von NRW! Neeäh, ähj

Ohne die Quelle zu nennen, darf man sagen, dass die Aussage des Städteregionsrates ETSCHENBERG über die Altersbegrenzung der Ausgabe von Jod-Tabletten an maximal 45-Jährige als so genannte „Nicht-Information“ zu bewerten ist. Quelle: Super Sonntag, 1. Mai 2016.

Erst, wenn seine Behauptung auf einer hinreichend wissenschaftlich, damit tatsächlich fachlich qualifizierten Quelle basiert und diese bibliografisch korrekt veröffentlicht wird, dann erst wird die Zitation zu einer „Information“. Beziehungsweise, basierend auf einer bundesstaatlichen, höchsten amtlichen  Stelle, die mit dem Sachverhalt zuständigkeitshalber befasst ist. Vorher nicht!

https://kaiserplatzaachen.wordpress.com/2015/11/12/jod-tabletten-menschen-in-und-aus-aachen-ueber-45-jahren-werden-diskriminiert/

Als Nichtmediziner und ohne eine bibliografisch korrekte Quellenzitation einer medizinisch referentiellen Quelle, die begründet die Aussage hinreichen qualifizert, bleibt es etwas „Gesagtes“.

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Dem Hören und Sagen nach, soll ja das Pinkeln auf eigene Warze helfen, diese zu neutralisieren. Aber das hat natürlich nichts mit der Blockade der Schilddrüse zu tun.

Tschö, wa!

 

 

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