Heftige Kritig an EZB-Politik [Anm.: wenn es nicht schon zu spät ist…]

Man kann ein Volk auch systematisch in die Armut treiben, seine Wirtschaft schleifen, um dann alles auf dem globalen Markt verhökern – inklusive der Menschen, die, was die Kanzlerin MERKEL bei der kommenden Bundestagswahl vermeiden will -, das Thema Renten zum Brandherd werden zu lassen.

Nur, im Gegensatz zum Beamtentum, wird das untere Viertel bis untere Drittel der Bevölkerung, das arbeitet, im Alter als Bittsteller beim Amt anklopfen müssen, um Wohnung, Brot und Kleidung zu bekommen.

Das Rententhema MUSS ZWINGEND IN DEN BUNDESTAGSWAHLKAMPF 2017 getragen werden, weil sich eine soziale Erosion – durch die Einführung des EURO – etabliert hat, die selbst beim Vollzeitjob mit Mindestlohn zu einem Flächenbrand der Verelendung führen wird.

Die Kommunen, die heute noch meinen, das Thema Wohnen und Soziales „managenen“ (sofern klar ist, was der Begriff tatsächlich impliziert…), werden in nicht allzuferner Zukunft durch den rasant enger werdenden Wohungsmarkt vor schier unlösbaren Aufgaben stehen: Flächen für Wohnraum zu genehmigen und zig Millionen Euro mobilisieren zu müssen.

Der Euro ist das Schleusentor der fiskalpolitischen Enteignung schlechthin, weil er als nominales Destillat dessen, was (noch) als „Währung“ bezeichnet wird, keinesfalls auch nur ansatzweise die Realität der sehr stark variierenden Leistungsfähigkeit der eingebundenen Volkswirtschaften auch nur ansatzweise strukturell abbilden zu können.

Der Euro war und ist der absolut finanzpolische Coup der Gleichschaltung zum Zwecke der Gängelung und des Absaugens von Vermögen aus Deutschland zum Zwecke der Verteilung. Man braucht sich hierzu einzig die maßgeblichen volkswirtschaftlichen Kennzahlen der Mitgliedsstaaten anzusehen, um feststellen zu müssen, das der „Spread“, wie man in der Finanzwirtschaft auch sagt, der beteiligten nationalen Wirtschaften viel zu groß ist, um überhaupt nur im Entferntesten eine fiskalpolitische Kohärenz denkbar zu machen. „Möglich“, das ist eigentlich unmöglich. Es wird Zeit, dass über die Zukunft des Euros, bzw. dessen Rückabwicklung, respektive der Liquidierung gesprochen wird, um Geld und Volkswirtschaft wieder in die erforderliche Kohärenzbandbreite der elementar-funktionalen Kennzahlen zu bringen.

Ansonsten bleiben diejenigen, die in Deutschland arbeiten bis zu ihrem jüngsten Tage die Deppen, die gemolken werden:

http://www.nzz.ch/wirtschaft/wirtschaftspolitik/heftige-kritik-an-draghi-und-der-ezb-deutsch-und-deutlich-ld.14689

Man sollte darüber nachdenken, einen „Neu-Euro“ als ersten fiskalpolitischen Schritt zu gestalten:

1.) Zwingend, somit unverzichtbar verbindliche, harte Kennzahlen

2.) Mitglieder nur aus Volkswirtschaften vergleichbarer p.c.-Leistungsfähigkeit

3.) Rigoroses und mandatorisches Sanktionssystem für die beteiligten Staaten

4.) Uneingeschränkte, supranationale, EZB-unabhängige Auditierung der Staaten zum Zwecke der Sicherstellung der Vergleichbarkeit nationalökonomischer Kennziffern

5.) Volksabstimmung in Deutschland, den Niederlanden und Österreich!

 

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