Windpark wird erweitert + anderes zum Themenkomplex… [bitte scrollen!]

Nordwest-Zeitung   01.03.2016    http://www.nwzonline.de/wesermarsch/wirtschaft/windpark-wird-erweitert_a_6,1,663435776.html

www.ovelgoenne.de

 

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Nordwest-Zeitung   01.03.2016            http://www.nwzonline.de/brake/energieversorgung_a_6,1,663462845.html

 

Energieversorgung Thema bei Grünen

 

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Anzeiger für Harlingerland                       01.03.2016            http://harlinger.de/Nachrichten/artikel/windkraftanlagen-arbeiter-in-aurich-schwerst-verletzt

 

Windkraftanlagen-Arbeiter in Aurich schwerst verletzt

Sicherungsflansch fällt aus mehreren Metern auf Kopf eines 30-Jährigen

 

Von AH

 

Ostfriesen-Zeitung  01.03.2016    http://www.oz-online.de/-news/artikel/179112/Poppen-sauer-ueber-Klima-Vorstoss

 

 

Weser-Kurier                        01.03.2016    http://www.weser-kurier.de/bremen/bremen-stadtreport_artikel,-Hoch-oben-in-der-Gondel-_arid,1324315.html

 

 

Weser-Kurier                       01.03.2016    http://www.weser-kurier.de/region_artikel,-Gruene-kritisieren-K%2BS-_arid,1324539.html

 

 

http://www.oz-online.de/-news/artikel/179001/Applaus-fuer-Redner-Pfiffe-fuer-Kreisraetin

 

 

http://www.nwzonline.de/friesland/wirtschaft/1000-meter-abstand-sind-eigentlich-noch-zu-wenig_a_6,1,621198542.html

 

Windenergie

 

„1000 Meter Abstand sind eigentlich noch zu wenig“

 

Bürgerinitiative begrüßt Teilnahme des Bürgermeisters am Infoabend

Melanie Hanz

 

( . . . ) gestern in der Presseauswertung

 

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Übermittelt von Manfred Knake:

 

Wattenrat-Rundbrief

Datum: 01. März 2016

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Anzeiger für Harlingerland, Wittmund/NDS, S. 6, 01. März 2016

 

BI: Schallbelastungen der Windkraftanlagen höher

WIRTSCHAFT Georg Janssen und Harry Persigla äußern Bedenken zu

möglichem Repowering

 

OCHTERSUM/AH – Den Bürgeriniativen in Ochtersum und Fulkum liegen nach

eigenen Angaben Informationen vor, wonach die

Schallimmissionbelastungen durch den Betrieb von Windrädern, die in

gängiger Praxis durch Schallimmissionsprognosen nach (DIN ISO 9613)

messtechnisch vor Ort ermittelt werden, oftmals erheblich niedrigere

Werte aufweisen, als später im tatsächlichen Betrieb. Dabei würden die

Differenzen mit zunehmender Entfernung größer, so Harry Persigla, für

die BI „Fulkum gegen weiteren WEA-Wildwuchs“ und Georg Janssen von der

BI Ochtersum. Oftmals wurden nach ihren Ausführungen in der Praxis in

der Vergangenheit schon Abweichungen von mindestens drei dB bis zu

zehn dB festgestellt. „Es wird also nicht selten lauter, und zwar für

das menschliche Hörempfinden mindestens doppelt so laut, wie von den

Betreibern bezahlten Gutachtern vorhergesagt wird“, so die

Bürgerinitiativen.

 

Persigla und Janssen empfehlen den Anliegern, den jetzigen Ist-Zustand

mit der bestehenden Vorbelastung der Windkraftanlagen durch

unabhängige Gutachter messtechnisch erfassen zu lassen. Sie messen vor

allem den Körperschall, heißt es weiter. So habe man eventuell noch

eine Chance, weitere geplante Anlagen zu verhindern oder deren Betrieb

einzuschränken. Persigla und Janssen weisen weiter darauf hin, dass es

in etwa fünf Jahren technisch möglich sein werde, Windräder mit einer

Höhe von 300 Metern und größer zu bauen, deren Leistungen noch

erheblich über den heute üblichen Modellen, wie zum Beispiel den

E-115, Gesamthöhe 193,30 Meter, liegen würden. Persigla und Janssen

befürchten, dass im Zuge eines Repoweringprogramms solche

„Riesenmonster“ gebaut würden. „Der Kölner Dom erreicht eine Höhe von

157 Meter und der Eiffelturm in Paris 324 Meter. Windkraftanlagen, die

ähnliche Höhen erreichen vor den Fenstern der Anwohner – was das

bedeutet, vermag sich heute bestimmt noch niemand vorzustellen“,

meinen die beiden Sprecher der BI’s.

 

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Übermittelt von Manfred Knake:

 

Wattenrat-Rundbrief

Datum: 01. März 2016

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Anmerkung:

 

Der NABU ist mal wieder für die Quadratur des Kreises und gab

rechtzeitig vor der Landtagswahl in Baden-Württemberg eine

Forsa-Umfrage in Auftrag; er schaft es tatsächlich, den

Windkraftausbau in einem Atemzug mit dem Naturschutz zu verbinden:

 

Zitat: „Doch obwohl der NABU sich dem Klimaschutz verpflichtet fühlt und den

Ausbau der Windenergie grundsätzlich befürwortet, gibt es aus Sicht

des Naturschutzes auch Probleme beim Ausbau der Windenergie. Diese

liegen vor allem in der Beeinträchtigungen für Vogel- und

Fledermausarten sowie deren Verluste durch Kollisionen der Tiere mit

den Anlagen.“

 

Auf das „Klima“ haben WEA überhaupt keinen Einfluss, das ist also

Zeitgeist-Geschwätz, sehr wohl aber auf Vogellebensräume und

Fledermausvorkommen. Hochrechnungen gehen von bis zu 250.000 toten

Fledermäusen in Deutschland durch WEA aus. Das wäre die Domäne des

NABU, nicht der imaginäre „Schutz“ des Klimas.

 

Interessant wäre die genaue Fragestellung der Forsa-Umfrage.

Bemerkenswert der umgehende Beifall vom BW-Umweltminister, siehe

Anlage .pdf.. Da weiß man doch gleich wieder, woher der Wind weht.

 

Bleibt abzuwarten, wie die Umfrageergebnisse nach Abschluss der

Ausbauziele aussehen werden….

 

Solchen „Naturschutz“-verbänden sollte man schleunigst den Rücken

kehren: austreten!

 

—-

 

 

NABU-Baden-Württemberg:

 

Windenergie muss ausgebaut werden

NABU unterstützt den Ausbau der Windkraft

Mit einem Anteil von ca. 9% am Bruttostromverbrauch und einer

Erzeugung von 53,4 TWh ist die Windenergie vor der Biomasse die

bedeutendste erneuerbare Energiequelle in der Stromerzeugung. Die

Windenergie leistet so einen wichtigen Beitrag für den Klimaschutz. […]

https://baden-wuerttemberg.nabu.de/umwelt-und-leben/klima-und-energie/windkraft/

 

 

„Sonnenseite“ von Franz Alt

 

Neue Umfrage: Naturschutz wichtig für Wahlentscheidung

Spielen Naturschutzthemen eine Rolle, wenn die Menschen im Land am

  1. März einen neuen Landtag wählen?

 

[…] Auch der Klimaschutz liegt den Wählerinnen und Wählern am Herzen: Es

ist geplant, den Anteil der Windkraft an der gesamten Stromerzeugung

bis 2020 auf zehn Prozent zu erhöhen. 40 Prozent der

Baden-Württembergerinnen und Baden-Württemberger sind der Ansicht,

dass ein höherer Anteil angestrebt werden sollte, 41 Prozent halten

den geplanten Ausbau für genau richtig. Nur zwölf Prozent der

Befragten wünschen sich einen niedrigeren Anteil.

„Vor dem Hintergrund dieser Zahlen ist es völlig rätselhaft, dass

manche Parteien das Thema Ökologie stiefmütterlich behandeln oder den

Naturschutz schwächen wollen“, sagt der NABU-Landesvorsitzende Andre

Baumann. „Naturschutz tut dem Land gut – und die Menschen in

Baden-Württemberg wollen mehr Naturschutz.“

.[…]

http://www.sonnenseite.com/de/politik/neue-umfrage-naturschutz-wichtig-fuer-wahlentscheidung.html

 

 

Stuttgarter Zeitung, online, 26. Febaruar 2016

 

Bei der Landtagswahl spielt nicht nur die Flüchtlingspolitik eine

Rolle. Laut einer vom Naturschutzbund Nabu beauftragten Umfrage sind

für 58 Prozent der Befragten auch Natur- und Umweltschutzthemen

wichtig bei der Wahlentscheidung. […]

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.nabu-beauftragt-umfrage-fuer-waehler-ist-naturschutz-wichtig.4bad6d9c-3173-4619-91bb-c657a7699575.html

 

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