Flüchtlingskrise | Österreich | Westbalkan-Konferenz und weitere Veranlassung

Der in Wien erscheinende KURIER http://www.kurier.at berichtet online:

http://kurier.at/politik/eu/westbalkankonferenz-zur-fluechtlingscausa-worauf-sich-mikl-leitner-co-verstaendigt-haben/183.135.737

Der ebenfalls in Wien erscheinende STANDARD http://www.standard.at berichtet online:

http://derstandard.at/2000031715775/Griechischer-Migrationsminister-Grenzschliessungen-sind-wie-ein-Putsch

Es wird wohl nur noch eines helfen können, dass sich JUNCKER und SCHULZ dazu durchringen und zeitnah zum Ausdruck bringen, dass man auf Grund der heterogenen Positionen, die ein Auseinanderbrechen der EU bedingen kann, einen neuen EU-Prozess einleiten wird. Und dies bereits in der zweiten Jahreshälfte.

Vorgeschlagener Arbeitstitel

„Reformation der EU – Anerkennung und Abbildung der nationalen Positionen und Situationen in einer neuen, angepaßten Struktur, die die Nationen Europas wieder zusammenführen und einen können.“

Eines ist klar, so, wie man sich das bis dato denkt, einfach so wie bisher in den vorgesehenen Furten weiter zu gehen und sich seitens Brüssel über nationale Befindlichkeiten zentralistisch hinwegzusetzen, wird man die EU, damit Europa verlieren.

Man muß die Ansprüche der Brüssler Zentralisation deutlich zurückschrauben, neu verhandeln und an die Realitäten anpassen, hin zu einer förderalen und nicht politbüromäßigen Denk- und Handlungsmaxime.

Wenn die Länder bestimmte Einstellungen nicht mitmachen, dann wird Brüssel durch seine politische Halsstarrigkeit noch mehr Spannungspotenzial und damit Bruchlinien den Weg bereiten.

Der Zentralstaat Brüssel ist das falsche Modell für Europa! Die Föderation mit Aufrechterhaltung von Identität ist der einzige gangbare und sinnvolle Weg, um den Stressleven hinunterzuschrauben.

 

 

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