Vielleicht sollten sich die Abgeordneten der SPD im Bundestag und ihr Vizekanzler GABRIEL mal durchlesen, was sie absegnen

Es ist international absolut hochnotpeinlich, wenn der Vizekanzler und SPD-Chef Siegmar Gabriel NACH der Bundestagsabstimmung sagt, man habe – sinngemäß – etwas Falsches unterschrieben.

Ist es nicht so, dass ein vom Deutschen Bundestag zu verabschiedendes Gesetzt vor dem Votum in der zu bescheidenden Schriftform vorliegen muß?

Vielleicht liegt es ja an der Überarbeitung mancher Bundestagsabgeordneter und Bundestagsabgeordneten, die zum Teil wohl noch einen Hauptberuf ausüben, wie vor ein paar Tagen in unserem Blog dargelegt.

So kann man seinen politischen Ruf auch ruinieren, wenn man danach sagt „Foul!“. Wenn etwas nicht koscher ist, so muß man sich bevor man es ißt beschweren und nicht am Ende des gesamten Prozesses.

Für das Ansehen eines Parlaments ist das ein unwürdiges Schauspiel. Man hat ja noch den Bundestagspräsidenten, der von Amtswegen – vielfach unbekannt – von staatlich höchstem Range ist, in die Tagesordnung eingreifen kann.

Vielleicht könnte es daran liegen, dass die Ableitung von „Parlament“ auch schonmal als Schwatzbude mißverstanden wird.

Ist der Ruf erst einmal ruiniert, so lebt es sich doch recht ungeniert. Irgendwas ist falsch gelaufen, das nicht hätte so passieren dürfen.

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