Bargeldgrenze von € 5.000,– als Instrument des staatlichen Abzapfens von Geld

Die Begrenzung von Bargeldgeschäften auf € 5.000,– führt dazu, Geld in die Bücher und damit auf Konten zu treiben.

Geld auf Konten ist immer den Zugriffen des Staates ausgesetzt.

Steigen nun die Haushaltsausgaben immer mehr – wovon man geradezu endemisch ausgehen muß – ist klar, dass dann irgendwann am Jahresende eine Abbuchung vom Konto zu Gunsten des Steuerkommissars erfolgen wird. Einer, der man hilflos ausgesetzt ist und die eine Enteignung bedeuten kann.

Der Staat unterminiert die Selbstbestimmtheit der rechtschaffenden Bürger, die durch Kriminelle und durch internationale Steuertrickser in Generalverdacht gelangen.

Man kann sagen: „Berlin, Du lebst die asymptotische Sozialismus-Konvergenz“. Denn: je mehr der Staat eingreift, desto mehr sozialistisch ist er! Auch wenn man CDU heißt!

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