Da WordPress kein Schaltjahr kennt, nun für heute, 29.02. der Link… Sorry

Kratz mir den Rücken..

Kratz mir den Rücken..

Werbeanzeigen

Windturbinen – 1.000 Meter Abstand sind wohl zu wenig

Nun findet das Thema Mindestabstand von Windkraftanlagen Einzug in die Disskussion in der Tagespresse:

http://www.nwzonline.de/friesland/wirtschaft/1000-meter-abstand-sind-eigentlich-noch-zu-wenig_a_6,1,621198542.html

Wenn Universitätsprofessoren € 700,00 in Europa verdienen

Politik ist wie eine Destillationskolonne...

Politik ist wie eine Destillationskolonne…

 

Von sich auf andere zu schließen, birgt in der Regel die reale Gefahr in sich, daneben zu liegen. Denn jeder ist mehr oder weniger in seiner Subjektivität gefangen. Wohl niemand ist im Stande, ex copore – quasi seinen Geist aus seiner Persönlichkeit so isolieren zu können, sämtliche Werte, Sichtweisen, Erfahrungen, Veranlagungen, also sämtliche Deskriptoren seiner Identität – an der Gaderobe seiner Bewertung für eine Weile bei Seite zu hängen.

Objektivität ist etwas, das man anstreben muss, man sich stets aber gewahr sein, muß, sie niemals zu erreichen. Vielleicht ist das sogar gut, weil man in Herz und Hirn abstumpfen und letztlich verkümmern und verblöden würde.

Zweifel sind für die Persönlichkeitsbildung unerläßlich, da sich der Mensch dann in seinem eigenen Beichtstuhl mal als der Zuhörer, mal als der Beichtende sieht. Bei manchen Entscheidungen nagen Gewissensbisse an Menschen. Bisweilen so stark, daß sie sich umbringen.

Es ist diese Tektonik von Hirn und Herz, die einen Menschen und eine Gesellschaft niemals in einen Punkt des dauerhaft stabilen Gleichgewichts bringen wird.

Ipso facto: die ewige Prüfung des Menschen ist sein Zweifel, der jeden Tag aufs Neue nicht an der Tür klopft, sondern einfach eintritt. Rausschmeißen, das geht absolut nicht. Dann dann tritt der Zweifel und sein manchmal ätzendes Werk noch schärfer zurück. Manche mögen aus diesem Grunde auch zum Alkoholiker, Drogenabhängigen, Klosterbruder oder auch altruistischen Dozenten werden, um seinem Wesen das ihm mögliche Ventil zu geben und die Energie des Zweifels abzulassen. Mal gut, manchmal schlecht.

Oft schlecht in der Geschichte. Und dies IMMER! qua Personen, die sich als über jeden Zweifel erheben und erhoben fühlen, einen Macht- und Durchsetzungsinstinkt nutzen, sich an die Spitze von Organisationen, Parteien und somit Staaten setzen. In seiner Extremform die Rolle des Despoten, der zumeist zum Diktator wird.

Man könnte vielleicht von einer Art der „biologischen Disposition“ reden, dass Zweifel bei Seite zu schieben sind, um Energie aufzubringen vermögen, unwahrscheinlich oder gar unmöglich erscheinende Dinge bewegen zu können.

„Über sich hinauswachsen“, bringt einen Aspekt in Rede, aus sich heraus Kräfte jedweder Art mobilisieren zu können, um ein Ziel anzustreben, zu erreichen und zu bewirken, was man sich als Zweck für das Ziel gesetzt hat. Sei es zum Guten oder zum Schlechten.

Im „kleinen“ Individualkontext bedeutet das vielleicht auf Einkommen und somit ein bequemes Leben bereit zu sein zu verzichten. So wie zum Beispiel die Lehrer und Professoren in der Slowakei.

So berichtet die Neue Zürcher Zeitung, nzz.ch vom 29.02.2016 unter dem Titel

„Lehrer demonstrieren ihre Macht“

über die Bildungsmißstände in dem seit Jahren von der linkspopulitischen Partei – auch das gibt es neben rechtspopzlistischen Parteien! – mittelosteuropäischen Staat.

Löhne, die in letzter Konsequenz nur die Berufsausübung erlauben, lebt man in Partnerschaft mit einem Menschen, der ebenfalls Einkünfte vorweist.

So wird von dem englischen Professor Peter BLIGHT, der nach 35 Berufsjahren englische Literatur lehrt und ein monatliches Gehalt von € 700,00 bezieht. Oder, der Lehrerin FAITHOVA, die ein Jahr in Berkley studierte und ebenfalls € 700,00 in Bratislava verdient.

Es wird berichtet, dass von den rund 80.000 Lehrern des Landes seit dem 25. Januar 2016 rund 15.000 Lehrer streikten und so 400.000 Unterrichtsstunden ausgefallen seien. Diese Kennziffern vermitteln, wie weit die Spitzen der Wohlstands-Schere innerhalb der EU ausfallen. Die Lebenshaltungskosten sind sicherlich nicht in dieser Proportion geringer, so dass der Lebensstandard sicher niedriger als in Deutschland ist.

Daß sich derartige volkswirtschaftliche, sozialpolitische und lebensstandardbezogene Fakten auch auf die staatliche Position in Bezug von Fragen der europäischen Integration und auch der Flüchtlingskrise niederschlagen, ist nicht unlogisch. Seitens Brüssel scheint man die Disproportionen von Wohlstand, Struktur und der jeweiligen Geschichte eines Landes à priori auszublenden und tritt damit teils auf Nerven von Bürgern, die ihre Situation als Bezugsgröße des Alltags erleben.

Wer schoneinmal als „Normalo“ in der Slowakei war, der wird die Dinge leichter verstehen können, wenn zum Beispiel der ganze Stolz einer Familie des gehobenen Mittelstandes ein schönes Sofa ist, das hier in Deutschland bei Studenten Anklang findet. Es lohnt sich die Reflexion auch nach der Lektüre des in derselben Ausgaben veröffentlichten Artikels „Die wahren Sorgen der Slowaken“.

Wenn Brüssel diese quer über den Kontinent sehr heterogenen Lebenssituationen rein statistisch behandelt, braucht man sich nicht zu wundern, wenn nicht nur nach dem immer wahrscheinlicher werdenden BREXIT und dem nicht mehr auszuschließenden GREXIT die Fliehkräfte des Unterschieds der Lebenssituationen in den einzelnen Ländern dazu führen werden, dass die EU – damit ganz Europa – weiter strukturell und langfristig geschädigt, somit geschwächt wird.

Man kann sich nicht des Eindruckes erwehren, dass es ein essentielles Charakteristikum des Ankommens in der Nomenklatura der classe politique ist, die Lebensrealitäten des normalen Lebens zu verlassen und dann in die hohen Sphären politischer Machtlust abzuheben, den Kontakt zu den Menschen zu verlieren, zu politisieren, zu moralisieren und auch zu maßregeln.

Interessanterweise sind Gesellschaften dann im Kollektiv stärker, leistungsfähiger und somit auch hilfsbereiter, je freier sie sein können und damit sind. Vielleicht an St. Martin zu denken und ihn zu zitieren, ist eine Sache, die andere ist, in die Situation und die Seelen der Menschen zu schauen, um eine Ahnung von ihrem Leben zu bekommen.

Aber, in der Poliltik ist es wie in einer Schnapsbrennerei: in der Destillationskolonne der Macht, schwimmen die Hochprozenter immer oben und vergessen, was der Fusel des Alltags bedeutet. Mit üppigen Bezügen und Ruhestandsbezügen, die normale Menschen, die gerade erst in das Berufsleben eintreten auf Grund der Null-Prozent-Zinspolitik niemals zu erreichen vermögen.

Aber, wer nur an Legislaturperioden und die persönliche Frist des Anspruchs des unwiderrufbaren Inkrafttretens des Anspruchs auf Pension denkt, oder sich auf seinen Administrationsklebstoff Adminisit verläßt, der weiß gar nicht, was „draußen“ jenseits des politischen und administrativen Apparats im unteren Drittel unserer Gesellschaft – ausschließließlich einkünftebezogen – „abgeht“.

Aber die übergeordneten Sachzwänge versteifen manchmal das Rückgrat artifiziell. So etwas wie der

„machtpolitische Stock im A…“

 

Wiedervorlage aus 2014 (….) Drogenszene am Kaiserplatz kommt weg und von Verlagerung ist auszugehen

Antenne-ac.de strahlte heute früh [Fr. 21.11.] ein Interview mit einer Vertreterin des Aquis Plaza aus, die verlautbarte, dass mit der Eröffnung der Shopping-Mall die Szene am Kaiserplatz verschwinden werde.

[Nachtrag: mit dem Nothaushalt vor der Tür, dürfte es wohl unmöglich werden, sich Bewegungsraum für konstruktive Lösungen innerhalb von ca. zwölf Monaten zu schaffen. Dumm gelaufen, muss man konstatieren!]

Damit ist klar, dass eine Verdrängung stattfinden wird, wenn seitens der Stadt Aachen kein neues, integratives Konzept erstellt und umgesetzt wird. Davon ausgehen zu wollen, dass sich dann die Szene in angrenzende Bereiche um den Kaiserplatz verlagern könne oder möge, das wird sicherlich auf massiven Widerstand der Bürger stoßen.

Zudem würde es die von der Stadt Aachen propagierte und beispielsweise mit € 1,2 Millionen finanzierten Neugestaltung dreier Spielplätze im Rehmviertel ad absurdum führen.

Die Stadt Aachen und die Städteregion Aachen stehen somit spätestens per heute auf dem Schlauch. Denn, bis dato ging man allgemein davon aus, dass man wohl weiterhin irgendeine Lösung beibehalten könnte, die ein nicht zu umfangreiches strukturelles Umdenken erzwingen würde. Jüngst noch, wurde diese Position deutlich.

Es bewahrheitet sich wieder einmal das, was die Initiative Kaiserplatz e.V. seit Jahren predigt. Nämlich ein integratives Konzept zu entwickeln, aufzubauen und dann zu pflegen und nicht das rheinländische Mantra „es ist schon immer gut gegangen“ dauernd runterzuleiern.

Nun dürfte der Druck im politischen Entscheidungskessel massiv ansteigen. Denn im Zeichen des immer knapper werdenden Raumes und frei verfügbarer, adäquater Liegenschaften, wird die Stadt Aachen wie das Sandmännchen im Sand in seinen Hosentaschen dastehen. Sand in die Augen zu streuen, das gelang der Stadt Aachen nur sehr, sehr kurze Zeit, zu Anfang der Gründung der Initiative Kaiserplatz e.V.

Deren 1. Vorsitzender war im Übrigen Cyrill Clermont, der nun der Assistent des Städteregionspräsidenten Helmut Etschenberg ist. Damit hat der Städteregionspräsident, unter dessen amtlicher Zuständigkeit die Sucht steht, einen direkten personellen Zugriff auf einen absoluten Kenner der Szene.

Man darf nun auch gespannt sein, wie sich die Mitglieder des Stadtrates der Stadt Aachen die Zukunft vorstellen, denn bis dato waren sie zu großen Anteilen die absoluten Meister im sich Herausreden und Abtauchen.

Es wird nun sehr, sehr spannend und vor allem kann man sagen, dass das, was sich nun in dem kommenden Jahr abzeichnet, hervorsehbar war. Und, es gab Ende Oktober bereits das  erste Zeichen in diese Richtung, als der Oberbürgermeister in der Niederländischen  Limburgs Dagblad klar sagte, dass die Szene wegkommt.

Nun stellt sich aber auch die Frage, wer zu diesem Zeitpunkt direkt oder indirekt Kenntnis dieser Planung gehabt hat. Das ist von Bedeutung, um abzugleichen, wer was mit welcher Position zu welchem Zeitpunkt selbst verlautbart haben könnte. Dies, um festzustellen, ob die Wahrheit gesprochen worden ist, oder nicht!

„Le mystère Angela Merkel“ – Le Figaro, 6. Februar 2016

Zitat:

<„La ligne morale de Merkel n´est pas condamnable, mais les effets n´ont pas eté aniticpés. Cela a provoqué un tel effet d´attraction“, supire-t-on par exemple à l´Èliysée.>

„Die moralische Linie Merkels ist nicht zu verdammen, aber die Effekte [Anm.: ihres Handelns] sind nicht antizipiert/vorhergesehen worden. Das hat einen Anziehungseffekt provoziert“, das SEUFZEN im Élysée(-Palst).

Diese Wahrnehmung des Staatshandelns der Bundeskanzlerin dürfte mutmaßlich auch von anderen Regierungen derart oder ähnlich/abgewandelt ausgefallen sein können. Eine Erkenntnis, bzw. ein Empfinden, das nicht als ein Faktum, einen erledigten Fehler abgelegt wird, sondern durchaus psychologische Effekte evoziert haben.

Den, dass ihre Einladung möglicherweise dereinst als Auslöser der paneuropäischen Krise politisch ausgeschlachtet werden wird. Als Argumentationskeule der verschiedenen politischen Lager, somit durchaus ein Element des vorsetzlichen politischen Spaltens in Europa in sich birgt. Das wäre dann die Langzeitwirkung.

Wenn schon im Élysée „geseufzt“ wird, so muss man grundsatzpolitisch davon ausgehen, dass auch in anderen Staaten Europas und der EU eine vergleichbare Empfindung um sich greifen kann, die letztlich die „Willkommenskultur“, begrifflich im genannten Artikel erwähnt dann als willkommenes Argument des politischen Taktierens und Agierens genutzt wird. Praktisch ein in alle Richtungen hin auf dem Präsentierteller zu nutzendes Argument, um Politiker und Regierungen chancenlos vor sich hin zu treiben. Ohne die Gelegenheit, sich dieser Interpretation erwehren zu können.

Die Defensive pur!

 

Wiedervorlage | Europäische Plattform der Windkraftgegener – Kontaktdaten und Mitwirkung

Zur allgemeinen Kenntnisnahme in Sachen Windkraft und Stimmung im Volk. Verbunden mit Interaktionsmöglichkeit:

http://epaw.org/organisation.php?lang=de

 

Münchner Merkur + Osttirol-Online: Vorbereitung der Grenzabriegelung

Der Münchner Merkur berichtet über die Vorbereitungen der Bayerischen Polizei zur Abriegelung der Staatsgrenze:

http://www.merkur.de/politik/fluechtlinge-bayern-bereitet-sich-auf-sicherung-der-grenze-vor-6163104.html

Osttirol:

https://www.osttirol-online.at/aktuelles/welt-news/127622-bayern-bereitet-sich-auf-moegliche-grenzschliessung-vor.html