Warum schweigen unsere Aachener Bundestagsabgeordneten in Sachen Tihange?

Bezüglich der Tihange-Risiken stellt sich die grundsätzliche Frage, warum unsere Aachener Bundestagsabgeordneten – inkl. Ex Bundesministerin für Gesundheit, Frau Schmidt sowie Rudolf Henke, Ärztefunktionär auf Bundesebene –  sich nicht in Bezug auf Tihange für Aachen einsetzen?

Warum setzt man sich nicht über das Außenministerium mit dem Königreich Belgien in Verbindung, um über diesen Amtsweg der Diplomatie zu einer Klärung zu kommen?

Klagen dauert bekanntermaßen und sorgt für Streit.

Ach ja, was auch sinnvoll wäre, um die ganze Diskussion zu substantiieren, somit Erkenntnis zu stiften, das ist, einen

NUKLEARMEDIZINER

um Stellungnahme zu bitten, was man tatsächlich tun soll, außer beim Eintreten der Gefahr möglichst schnell im Wagen in Richtung Süden zu ziehen?

Quizz-Frage:

Welche der Antworten ist richtig im Sinne der Volksgesundheit:

1.) Es hilft, sich noch nach dem Eintreten der Katastrophe eine Jodtablette einzuwerfen!

2.) Es hilft nicht, sich erst nach dem Eintreten der Katastroüphe die Jodtablette einzuwerfen.

3.) Ist es die Physiologie, die besagt, dass man morgens zwischen 06h00m und 10h00m die Jodtablette einwerfen muss, damit sie einen Nutzen zeigen wird?

Fragen Sie doch mal bei einer nuklearmedizinischen Praxis nach, ob das, was die Stadt Aachen, resp. das Land NRW vorsieht, nach der Katastrophe das Jod zu verteilen, tatsächlich „best practice“ ist oder, Geldverschwendung, weil es nicht hilft?

Also: die Ärzteschaft Ihres Vertrauens konsultieren und sich ggf. überweisen lassen.

Welche rechtlichen Konsequenzen könnte eine Fehlverteilung für den Staat eigentlich haben? Das ist aber was für Staatsrechtler…

Die Fragestellung ist todernst gemeint!

Handeln Sie im Sinne ihrer Gesundheit und holen ärztlichen Rat ein!

 

 

 

 

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