Regierung in NRW hat tatsächlich so etwas wie einen „Sensen-Mann“

Mehr sachliche Selbstbestimmung und weniger Fremdbestimung für die Bürgerschaft in NRW im Jahre 2016!

Mehr sachliche Selbstbestimmung und weniger Fremdbestimung für die Bürgerschaft in NRW im Jahre 2016!

Neues vom Landes-Sänner:

NRW-Umweltminister REMMEL (GRÜNE) hat tatsächlich ein Förderprogramm des Landes in Gang gesetzt, das den Umgang mit der Sense lehren soll. Damit sollen peu à peu die Rasenmäher ersetzt werden.

Man stelle sich dann aber die Reaktion vor, wenn ein derartiges, wirklich höchst gefährliches Gerät für eine Tatbegehung genutzt worden ist, die als grob fahrlässige, vorsätzliche Körperverletzung oder gar als Totschlag im Affekt festgestellt worden sein würde.

Vielleicht würde dann basierend auf den hundsmiserablen Sozialkennziffern in Bezug auf die Arbeitslosenquote und Sozialhilfebedürftigen von NRW eine Vorschrift erlassen, dass man sich an die

„lokale amtliche Stelle zur Vermittlung von SennerInnen zur Begleitung des nichtgewerblich-öko-konformen Grasmähens, vertreten durch den gemeinnützigen Verein Määähhhh!“

zu wenden habe, um über diese einIn gebührenpflichtig und zwingend einzusetzendIn

„SennüberwacherIn“

„regelmäßig“ und „ausnahmslos“, wie die Juristen sagen, wenn man nicht anders kann als mitmachen zu müssen,

dokumentierend beigestellt

zu bekommen. Dies dokumentierend, um sicherzustellen, dass es kein

Butterblümchen-Massaker

auf dem heimischen Rasen gibt.

Haben die in Düsseldorf nichts Wichtigeres zu tun?

Anscheinend nicht!

Tja, anscheinend traut man dem Volk deutlich weniger zu, als es bereits im Stande und Willens ist zu tun.

Aber, was soll man von einem Bundesland halten, das chronisch miserable Arbeitslosenquoten hat und viele Arbeitslose nicht arbeitslos sind, weil man sie in die so genannten Transfergesellschaften steckt, um sie aus der Arbeitslosenstatistik raus zu haben, um nicht eine arbeitsmarktpolitische Sechs sondern glänzende Fünf zu bekommen. Sich für 2016 zu wünschen, dass Einsicht und damit verbundenes Handeln einkehre bleibt ein Wunsch. Dies aus dem Grunde, dass weder Rot-Grün noch seinerzeit Schwarz-Gelb unter Rüttgers etwas strukturell spürbares erreicht haben.

Ist die Politik von Nordrhein-Westfalen strukturell analog der Kohlegruben zu sehen?

Jeder arbeitslose Mensch ist ein Mensch zu viel, dem Chancen zur Entwicklung und Sicherheit genommen werden! Das allerdings scheint man durch die Abstraktion der Situation und die vielen „Programme“, die aus Menschen Nummern machen, nicht „gelöffelt“ zu haben.

Vielleicht ist es aber auch dem ideologischen Weltbild geschuldet, dass man Menschen tunlilchst nicht zu viel Entscheidungs-, Entwicklungs- und Handlungsautonomie zubilligen will, weil sie dann nämlich ihre Abhängigkeit von

„Mutter Staat“

verlören und so schwerer politisch beeinflußbar machen.

Betüttelungspolitik ist eine staatliche Entmündigung von Menschen, die Bürger sind und ein Bundesland hat zwingend und ausnahmslos die Verpflichtung, sich so für die Wirtschaft aufzuhübschen, dass man sagt:

„ja, hier laß ich mich aber gerne nieder!“.

Nur, man hat das in Düsseldorf wohl so im Kopf:

„Ja, da legst Di´ nieda!“

Auf ein erleuchtungsfähiges und -freudiges, tatsächlich sich nachhaltig entwickelndes Jahr 2016!

 

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Größerer Polizei-Einsatz auf dem unteren Adalbersteinweg im frühen Nachmittag

Im frühen Nachmittag am 30.12.2015 ist es auf dem unteren Adalbersteinweg, stadteinwärts zu einem Polizeieinsatz mit drei Streifenwagen und einem Rettungswagen gekommen.

Weitere Details sind uns zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht bekannt.

Bye, bye, bicycle – wer hat in Aachen beim Verkehr die Hosen an?

Wahre Verkehrsführung von Aachen...

Wahre Verkehrsführung von Aachen…

Ca. 15 Mio. Euro für Fahrradschnellweg in Städteregion – Wer bitte rettet uns vor dieser Landesregierung und auch der Städteregion Aachen?

Kurze Rechenübung zuvor: 1 km lang, 6 m breit = 6.000 m² Asphalt pro Kilometer Radweg. 15 km = 90.000 m² = 9 Hektare Fläche, die Grün-Schwarz versiegelt werden würden. Das nennt man ökologischen Aufbruch West!

Rechnet man bei der Breite von 6m mit so vielen Radfahrern? Oder, geht man davon aus, dass alle freudetrunken wie politisch besoffen Schlangenlinien fahren? Mutmaßlich hat keiner derjenigen – außerhalb von Fototerminen – die die Idee vorantreiben mit dem Bobbes auf einem Fahrradsattel gesessen, geschweige denn mal 50 km mit Freunden gefahren. Nun ja, die fahrradfahrenden Freunde biegen dann auch lieber nicht auf diesen „highway to yell!“ ein…

Wenn sich mehrere leidenschaftliche FahrradfahrerInnen in Leserbriefen über den Bau eines asphaltierten „Fahrradschnellweges“ von 6 Metern Breite [sic!] beschweren, der im ersten geplanten Schritt von Herzogenrath nach Aachen führt und unter anderem auch den Bau einer Brücke bedingt, dann demonstriert das, dass da maßgebliche Leute wieder etwas eingerührt haben, die höchstwahrscheinlich in ihrer sehr geräumigen Dienst-Limousine der in der Autoindustrie klassifizierten „gehobenen Luxusklasse“ mit Chauffeur auf Abruf kutschiert werden. Ein Fingerschnipp und die aufgewärmte oder im Sommer gekühlte Limousine steht bequem vor der Tür. Die Tür vom besoldeten Chauffeur kommod aufgehalten und dann leise geschlossen. Nur noch das Einsteigen muß höchstpersönlich bewerkstelligt werden.

Es scheint sich wieder einmal zu bewahrheiten, dass der „Adel des 21. Jahrhunderts“ tatschlich zu wissen meint, was das Volk braucht! Beziehungsweise oktryoiert, was gut für´s Volk sein muss.

Dem Volk zuzuhören und das im Rahmen des domokratischen Auftrags zu tun was sinnvoll ist und vom Volk mit Überzeugung vertreten wird, das ist vielfach nicht auf der Liste der „hidden Agenda“ so mancher Politmandarine und Politmandarininnen notiert. Weil es nicht ins Zeug paßt. Dort zählt das persönliche Fortkommen im Rahmen einer arg die Verhaltensweise konditionierenden Hackordnung – „nur die Harten kommen in den Garten!“ und es braucht viele politische Bienchen, die artig für die politische Honigproduktion benötigt werden und die in den Glauben gesetzt werden, tatsächlich etwas zu bewegen, was außerhalb der „Polit-Logistik“ liegt.

Wasser predigen, mit Champus gurgeln scheint Element auch der semi-demokratischen Machtstrukturen zu sein. Absolut passend zu TACITUS in „de germania“ von dem man meint, er träfe noch immer zu:

GERMANI FINGUNT ET CREDUNT

Die höchst erfolgreichen Bürgerbegehren in Aachen gegen das Bauhaus, gegen die Campusbahn und für die Einführung der Umweltzone belegen aber, dass das Volk nicht mehr so obrigkeitsgläubig ist. Anders ausgedrückt, man meint weiterhin, gegen das Volk politoadministrativ zu handeln.

Wer sich die teils schwachsinnigen Fahrradweggestaltungen in Aachen anschaut und diese mit einem modernen, aber nicht elektrischen Fahrrad befährt, sagt sich lieber:

„Lieber auf die Straße“!

 

Veröffentlicht unter Aachen

Belgische Kernkraftwerke – Kommentar Rheinische Post

—– Original Message —– From: „ots.e-mail“ <ots.e-mail@presseportal.de>
To: „subscription“ <subscription@presseportal.de>
Sent: Sunday, December 27, 2015
Subject: ots: Rheinische Post: Kommentar / NRW hat Atom-Angst [*] Von Thomas Reisener

Rheinische Post: Kommentar / NRW hat Atom-Angst  Von Thomas Reisener

Düsseldorf (ots) – Was Belgien sich mit dem Betrieb mehrerer maroder Atomkraftwerke nahe der deutschen Grenze leistet, ist eine Unverschämtheit. Defekte Schläuche, Haarrisse im Reaktorbehälter, Brände und andere Pannen häufen sich dort so massiv, dass die
„Oldtimeiler“ aus den 1970er-Jahren inzwischen wie Fahrstühle rauf- und runtergefahren werden. Mal sollen sie aus Sicherheitsgründen stillgelegt werden, dann gilt der Weiterbetrieb plötzlich wieder als vollkommen sicher. Was soll dieses Herumtanzen auf den Nerven der Bevölkerung? Das Mindeste, was Belgien sich, den benachbarten Niederländern und dem angrenzenden NRW schuldig ist: eine unabhängige internationale Expertenkommission, die diese Anlagen überprüft und
überwacht. Wenn die Meiler wirklich so toll sind, wie die belgische Regierung behauptet, hat sie ja nichts zu befürchten. Aber auch die Interventionen der deutschen Bundesregierung wirken recht verhalten.
Sie hat zwar keine Handhabe – Atompolitik ist eine nationale Angelegenheit. Etwas lauter dürfte der Protest aus Berlin trotzdem sein.

 

Quelle: RP

[*] = „kein geiler Meiler“, wie sich jemand an der Bushaltestelle mokierte.

 

„Galaxy Zoo“ – wenn Bürger der Forschung helfen, um dem Ursprung des Universums auf die Schliche zu kommen!

Jeder Mensch, der einen Computer hat, kann dabei mitwirken, Astronomen und Astrophysikern dabei zu helfen, die Entstehung und die Geschichte des Universums besser verstehen und beschreiben zu können.

Mit dem Projekt „Galaxy Zoo“ ist es möglich geworden, dass jeder auf Bildmaterial von Galaxien zugreifen und bei der Kategorisierung mitwirken kann. Also, selbst Mitglied „schwarmintelligent“ werden zu können.

Auf Wikipedia, das wissenschaftlich als (noch) nicht zitationsfähig eingestuft ist, finden Sie mehr Informationen zu diesem Projekt:

https://de.wikipedia.org/wiki/Galaxy_Zoo

In diesem Zusammenhang wäre es auch interessant – durchaus im Hinblick auf die Bestrebungen, an manchen ökologisch reichlich unsinnigen Stellen Windkraftanlagen zu installieren – sich einmal dem „Christmas Bird Count“

http://www.audubon.org/conservation/science/christmas-bird-count

zuzuwenden. Der US-Ornithologe Frank Chapman initiierte im Jahr 1900, an Weihnachten die Vögel in seinem persönlichen Lebensaum zu zählen.

Weihnachten ist dieses Jahr gelaufen und so hat man nun genügend Zeit, sich auf das nächste Weihnachtsfest zu freuen. Verbunden mit der Hoffnung, dass der Polik endlich mal ein richtiges Lichtlein aufgeht und die ganze Irrlichterei des ablaufenden Jahres endet. Denn, solche Verquaserei kann sich keine Gesellschaft leisten…