HaHa = H2 = Wasserstoff! Aachens ÖPNV hechelt der Antriebsrealität hinterher

In Aachen ist man noch dabei, sich „eins abzuwürgen“, wenn es um das Thema Busverkerkehr und ASEAG geht. Man schraubt bildlich gesprochen an angestrengt und selbstbeweihräuchernd an längst vergangenen Ideen herum, die seit Jahren von der damaligen Zukunft in deren Gegenwart bestätigt worden sind.

So hieß es vergangene Woche von Dr. Lothar Barth im Ausschuss, dass alternative Technologien im Bereich der Antriebe von Bussen noch nicht so weit seien.

Tja, während man in Aachen noch die Glaskugel befragt, wie die Buszukunft wohl aussehen könnte, dann braucht ´man´ nur nach Hamburg schauen – denn dort verkehren bereits Busse der 3. Generation mit Wasserstoffantrieb.

Im Sinne – phonetisch natürlich ! – H2 = HaHa!

 

 

 

 

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+++ Festbrennstoff-Verordnung der Stadt Aachen +++

+++ Und vor dem Feststoff-Brennstoff noch Zündstoff +++

Der Link zum Brief von Min. REMMEL an OB PHILIPP:

Habt ihr Interesse am Brief von Umweltminister Remmel an den Oberbürgermeister Philipp zur Umweltzone /Luftreinhaltung? Schaut mal bei critical mass Aachen auf facebook vorbei!

Und vor der Festbrennstoff-Verordnung noch etwas zum Thema Kamine:

http://www.deutschlandfunk.de/der-feinstaub-aus-dem-kaminofen.697.de.html?dram:article_id=79106

http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/umwelt/luft-stadtklima/festbrennstoff_verordnung/index.html

Unser Schweigen auf Kaiserplatz-Blog – der Grund

+++ NEU!!! Die direkte Mailadresse zur Initiative Kaiserplatz e.V.:

initiative.kaiserplatz.aachen@gmx.de

Liebe Leserschaft, Sie alle werden sich gewundert haben, warum wir in den vergangenen Wochen so ruhig gewesen sind. Nun ja, geschlafen haben wir beileibe nicht. Vielmehr ist der Grund für die Funkstille darin zu finden, dass die Initiative Kaiserplatz e.V. im Rahmen des Eingabeverfahrens der Bezirksregierung Köln in Sachen Umweltzone Aachen, die Gelegenheit genutzt hat. Während der gesammten Zeit für Eingaben, deren Frist Donnerstag, der 23. April 2015 gewesen ist, haben wir sogar für die Bürger und für die Einführung der Umweltzone in Aachen „geackert“. Es sind 89 – i.W. neunundachtzig – schriftliche Eingaben unter: lrp@bezreg-koeln.nrw.de eingegeben worden, die zusätzlich zur Sicherung des Einspruchsrechts postalisch in Papierform eingereicht worden sind. An Bezirksregierung Köln, Dez. 53 Umwelt / Immissionen, 50606 Köln. Somit ist davon auszugehen, dass sämtliche 89 Eingaben zur amtlichen Erörterung herangezogen werden. Der papierdickebezogene Umfang der 89 Eingaben ist auf ca. 400 Seiten – i.W. vierhundert – zu beziffern. Im Sinne der Versachlichung und der Fokussierung, sind aus Sicht der Physik, Chemie, Technik, aber auch der Amtsführung sowie dem Umgang mit dem anzuwendenen Recht ungefähr 300 bis 500 Sachverhalte dargelegt worden. Dabei ist festzustellen, dass durch die Wechselwirkung von einzelnen Sachverhalten mit anderen Implikationen zwingend oder möglich zu sehen sind. Das heißt, wenn man an einem Rädchen dreht, so kann das Auswirkungen auf nicht nur ein Thema oder eine Fragestellung sein. Beispiel: In der Aachener Zeitung standt diese Woche geschrieben, dass bei der Durchsetzung der Umweltzone seitens der Stadt Aachen keine neuen Busse angeschafft werden. Neue Busse werden nur dann angeschafft, wenn die Umweltzone in Aachen nicht kommt. Das ist – man muss sich diesen bereits ohne spezielle technisch-physikalische Fachkenntnisse durch die Logik klaren – Sachverhalt einmal „auf der Zunge zergehen lassen.“ Richtig: es schmeckt wie madiges Fleisch! Und das von einem Amt… Bereits der Punkt der Immissionen im Bereich Steffensplatz / Kaiserplatz auf dem Adalbersteinweg, wo die NOx Messstelle installiert ist, läßt sofort erkennen, was an dieser öffentlich kundgetanen Meinung Ratlosigkeit erzeugt: Wenn die Umweltzon kommt, die Stadt Aachen aber weiter ihre mobilen Dieselrußgeneratoren und -distributoren im Minutentakt in dem Bereich fahren läßt, dann kann sich jeder selbst die Frage stellen… Aber, wie bei vielen Dingen in Aachen, so ist auch hier festzustellen, dass Logik, Sachlichkeit und Fachlichkeit und daraus abzuleitendes, vernünftiges Amtshandeln auf Grund doktrinärer Maßgaben untergepflügt wird. Verkehrs- und umwelttechnisch darf man bilanziell sagen, ist das, was die Stadt Aachen im Falle der Nichteinführung der Umweltzone – in deren Diskussion übrigens der Landesumweltminister Remmel eingestiegen ist und der augenscheinlich nicht den Unterschied zwischen Emission und Immission kennt [sic! Aachener Zeitung!], eher eine emotional-soziologische Behandlung erfährt, denn eine wissenschaftlich deuzierbare Vorgehensweise. Dossierkenntnis zahlt sich im Amtsgeschäft immer aus… Etwas spitz gesagt, man handelt in Aachen eher so – aber auch teils im politischen Düsseldorf – so wie in der Karibik, in der auch heute noch in entlegenen Bergdörfern Vodoo-Riten mit Lust, Freude und dem tiefen Glauben an die Wirksamkeit praktiziert werden. Um ein spirituelles Lagerfeuer herum, werden kultische Gesänge eingestimmt, getrommelt, vielleicht auch gekifft durch „therapeuthische Kräuter“, heilende Sprüche ausgerufen oder genuschelt, man „tanzt sich auf Touren“ bis dann der Höhepunkt kommt und die bekannten Voodoo-Puppen ergriffen werden, bei einem delierisch-methamorphoren Tanz Flüche und Bitten ausgerufen werden. Wie die weißen Kleider der Derwische die zu textilen Kreisen werden, dreht sich alles um den Voodoo-Glauben. Dann das kataklysmische Ende – wie von der Tarantel gestochen, werden dann die Nadeln in die Puppen gestochen und schlagartig endet die „Session“. Das gute ist, dass diese Nadeln es nach den heutigen Erkenntnissen nicht telepathisch schaffen können, in realiter demjenigen, dem die Vodoo-Puppe gewidmet worden ist einen Stich zu geben. Vielleicht könnte man ein neues Geschäft auf dem Wochenmarkt anmelden: „Voodoo-Supply“. Püppchen, Puppen, Nadeln und all die feinen Voodoo-Accessoirs, die das Fluchen zu erleichtern vermögen. Ach ja, in der Karibik sollen sogar manche Rucksacktouristen in sehr abgelegenen Gebieten schon gesehen haben, dass Fotos auf Vodoo-Puppen gesteckt werden, um sicherzustellen, dass die Verwünschungen nicht die falschen Treffen. Aachen liegt natürlich nicht in der Karibik! Und natürlich gibt es kein Voodoo! Oder doch nicht? Denn authentisches Voodoo ist eine Sache, die in geschlossenen sozialen Netzwerken zelebriert und gelebt wird.. Die Bürger Aachens und die Zuschauer von nah und fern, die nach dem Begriff „Umweltzone Aachen“, „Umweltamt“, „Umweltdezernet“, „Landesumweltminister“, „Feinstaubbelastung“, „NOx“, „PM10“ etc. suchen, werden ihre helle Freude haben, festzustellen, dass man möglicherweise und gegebenenfalls die europäische Variante als abendlichen Schmöker ernstnimmt: Malleus Maleficarum – 2015

Ansage: wenn Bad Aachen die Umweltzone ablehnt, wird es nur noch Aachen heißen!

Was bisher noch niemand auf dem politischen Radar in Aachen gehabt hat, dass Aachen als alte Kur- und Bäderstadt bereits zu Zeiten der Römer, seit vielen Jahren die Bezeichnung

„Bad Aachen“

tragen darf. Ein Prädikat, ja, eine richtige und wertvolle Auszeichnung für eine Stadt, die sich überdurchschnittlich für das Wohl der Menschen, die Gesundheit sowie Rekonvalszenz, Kultur und das savoire vivre der Kurgäste kümmert, der Stadt Charakter gibt. Auch dies für seine eigenen „Lüüt“ sicherstellen sollte.

Aber damit ist es in Aachen absolut nicht weit her, denn, man ist widerborstig und meint, sich gegen die Bezirksregierung Köln und das Land Nordrhein-Westfalen stemmen zu können und nötigenfalls die angeordnete Einführung der Umweltzone per 1. Dezember 2015 „abbiegen“ zu können.

Was aber diejenigen, die bis dato für die Gewährung des Titels „Bad“ verantwortlich zeichnen, wohl absolut nicht auf dem Radar gehabt haben, dass Aachen nämlich ein ökopolitisch unbelehrbarer Dauersünder ist. Man kann sagen, dass es eine Irrlichterei bei manchen Argumenten gibt, die man vielleicht durch das schwefelhaltige Heilwasser als „the bloody truth“ verstehen kann.

Denn, wer seit Jahren regelmäßig und absolut treffsicher in der Top-Liga von Nordrhein-Westfalen in Bezug auf die Feinstaubbelastung den Ton angibt, sich aber auch auf Bundesebene absolut nicht lumpen läßt und eigentlich immer in den Top Ten der bundesdeutschen Feinstaub-Charts als sichere Wette gesetzt werden kann, der kann diesen Titel nicht mehr tragen dürfen. Denn, er steht für Gesundheit, für das Prinzip in corpore sana, mens sana – was aber in „bad Aachen quite insane“ ist.

Denn: wenn die für die Gesundheit von der Medizin nachgewiesene Luftbelastung höher als der zulässige Grenzwert in Form der Überschreitung der Maximalanzahl von Tagen pro Kalenderjahr regelmäßig gerissen wird, dann kann man somit rein rechnerisch sagen, dass Aachen absolut unterdurschnittlich abschneidet.

Ipso facto: schlechte Luft = schlechte Gesundheit

Schlechte Gesundheit in der Stadt = ungesund für erholungsbedürftige und kranke Menschen.

Sollte die Stadt Aachen mit ihrem Anliegen, die von der Bezirksregierung per 1. Dezember 2015 angeordnete Umweltzone erfolgreich gegen die Bezirksregierung Köln abwehren können, Erfolg haben so sollte sie davon ausgehen, dass dann die Diskussion über das berechtigte Führen des Prädikats „Bad“ im Orcus eines therapeutischen Bades verschwinden könnte.

Andere Kommunen würden sich wundern, wie das geht oder, das Bad „verwässert“ sehen.

Also, für Bad Aachen heißt es:

Bad Aachen und keine Umweltzone = Aachen und „bad idea“.

Es wäre vielleicht nicht schlecht, vor der Entscheidung in ein politisches Entspannungsbad zu steigen, sich die Schlackstoffe mit einer Sumpfpackung austreiben zu lassen um dann mit einer kalten Dusche wieder klar und frisch an den Tisch zu gehen.

 

 

200 Meter hohe Windturbienen im Watt

Als Rheinländer kann man dazu sagen:

„Watt nu?“:

http://www.wattenrat.de/2015/04/02/wattenmeer-windpark-nordergruende-am-nationalpark-wattenmeer-wird-von-senvion-gebaut-anlagen-mehr-als-200-meter-hoch/

 

STAWAG-STÖRUNGSNUMMER – 24 Stunden pro Tag erreichbar

Die STAWAG kann jederzeit bei Störungen 24 Stunden am Tag unter der Ströungsnotrufnummer

1 81 – 70 60

oder LATERNEN:

strassenbeleuchtung@stawag.de 

erreicht werden!

Angeblich sollen Störungen, so die STAWAG, über diese Website abgegeben werden können:

http://www.ewv.de/privatkunden/index.html

Tut´s nicht!

Wenn Sie bei Wasser im Keller unsicher sind, können Sie die STAWAG anrufen, da sie für die Hausanschlüsse zuständig ist. Diese sind in der Regel installiert.