Ereignisprotokoll im Umfeld der Adalbertskirche von Mai bis September 2013

Dieses Protokoll schildert Ereignisse, die vor der Haustür eines Hauses im Promenadenviertel, im näheren Umfeld des Kaiserplatzes, seit Mai 2013 beobachtet wurden. Ein solches Protokoll hätte auch bereits für die Jahre vor 2013 erstellt werden können. Dieses Ereignisprotokoll zeigt auch nur Momentaufnahmen, da nicht immer ein Beobachter zugegen war. Außer den hier dargestellten Belästigungen der Anwohner sind auch hinterlassener Müll sowie durch Drogenkonsum bedingte Abfälle und Verunreinigungen keine Seltenheit.
Das Dealen und der Konsum von meist harten Drogen im Bereich der Adalbertskirche mit all seinen Folgeerscheinungen sind Vorgänge, die dort von jedem Passanten jederzeit beobachtet werden können.

Samstag, 4. Mai, nachmittags
Schlägerei an der alten Busshaltestelle an der Adalbertskirche;
Drogenkonsum mit Gebrauch von Feuer, anschließend Rauchspuren an der Haustür.

Dienstag, 14. Mai
Infolge umfangreicher Umbaumaßnahmen im ehemaligen Gebäude der Staatsanwaltschaft Aachen (Stiftstraße/Ecke Gasborn) und dadurch bedingter Absperrungen vor der ehemaligen Kingsguard-Reinigung wird die Szene, die nach Vertreibung vom Kaiserplatz dort ihr Zuhause gefunden hat, auf die andere Straßenseite verlagert.

Mittwoch, 15.Mai, vormittags
Vor dem Eingang sitzen vier Personen. Es wird gedrückt. Die Manschette am Arm einer männlichen Person ist deutlich zu sehen.

Mittwoch, 15. Mai, 22 Uhr
Fünf Personen und ein Hund belagern den Hauseingang. Räumung durch die Polizei.

Donnerstag, 23. Mai, 3:15 Uhr und 10:25 Uhr
In der Nacht Ruhestörung durch lautes Geschrei auf der Straße, ca. zehn Minuten dauernd.
Um 10:25 Uhr Anruf bei der Polizei wegen Belagerung des Hauseingangs und Umgang mit Feuer zum Drogenkonsum. Die vorausgegangen Bitte der Hauseigentümerin, den Eingangsbereich zu räumen, bleibt unbeachtet. Einige Persohnen scheinen bereits äußerst zugedröhnt und dadurch stark in ihrer Wahrnehmung eingeschränkt.

Mittwoch, 5. Juni, ca. 3:00 Uhr bis 3:30 Uhr
Schreierei bei Streitigkeiten auf der Straße.

Donnerstag, 6. Juni, 8:45 Uhr
Polizeieinsatz an der alten Bushaltestelle Adalbertskirche. Gegen 9 Uhr Belagerung des o.g. Hauseingangs. Die Bewohner des Nachbarhauses beklagen sich über Erbrochenes in ihrem Treppenhaus.

Mittwoch, 12. Juni, ca. 22:30 Uhr
Eine jüngere Frau wird von einer männlichen Person gegen die Haustür gestoßen, großes Geschrei der Misshandelten, anschließend verlassen beide Personen den Schauplatz.

Donnerstag, 20. Juni, morgens
Eine kaum ansprechbare jüngere Frau (dieselbe wie vom 12. Juni) liegt quer im Hauseingang und versperrt Hausbewohnern den Zugang zum Haus. Die herbeigerufene Polizei erteilt der Frau Platzverweis.

Donnerstag, 20 Juni, nachmittags
Am frühen Nachmittag fällt einem Mieter auf, dass eine Wohnungstür auf der zweiten Etage einen Spalt offensteht; die Mieter sind aber nicht zu Hause. Beim näheren Hinsehen stellt er fest, dass die Tür aufgebrochen wurde. Die Polizei wird gerufen und verrichtet ihre Arbeit (Aktenzeichen).
Es ist der zweite Einbruch (und dazu noch auf derselben Etage) seit der Erbauung des Hauses im Jahr 1957. Der erste Einbruch geschah im Jahr 2012.

Dienstag, 25. Juni, 9:45 Uhr
Vor der Haustür dealen fünf Personen. Die angerufene Polizei erscheint und droht (warum nur Drohung?) den Personen Platzverweis an.

Samstag, 24. August, ca. 23:30 Uhr
Ein für Straßenarbeiten der STAWAG mit Betonsockel aufgestelltes Halteverbotsschild wird umgeworfen und kommt quer über die Fahrbahn zum liegen.Lärm vor der Tür. Die Polizei wird gerufen.

Dienstag, 27. August
In der Nacht zum Dienstag wird zum ersten Mal seit Fertigstellung des Hauses eine Scheibe der Haustür eingeschlagen. Ziel war wohl, die Türklinke zu erreichen, um in das Haus und anschließend in den Keller eindringen zu können. Der Schaden wird polizeilich mit Aktenzeichen aufgenommen. Es ist nun insgesamt der dritte Einbruch mit Sachbeschädigung innerhalb eines Jahres!
Ergänzung: Im Treppenhaus wurden schon häufiger Personen beobachtet, die eindeutig keinerlei zulässige Veranlassung hatten, das Haus zu betreten; sie wurden von aufmerksamen Hausbewohnern hinausgeschickt.

Samstag, 14. September, ca. 15 Uhr
Eine Frau sitzt mit heruntergelassener Hose innerhalb einer von den Stadtwerken errichteten Straßenbauabsperung. Sie uriniert und wimmert. Erst nach geraumer Zeit gelingt es ihr nur mit Mühe, die Hose wieder hochzuziehen. Sie nimmt auf der Stufe des Hauseingangs Platz. Kurz darauf gesellen sich drei weitere Personen, ein Mann und zwei Frauen, dazu. Damit ist der Eingangsbereich belegt. Zwei Anrufe beim Ordnungsamt bleiben ohne Erfolg, da sich dort niemand meldet. Als die Personen sich auf dem Bürgersteig herumtummeln und untereinander handgreiflich werden, wird die Polizei gerufen. Nach einiger Zeit trifft die Polizei ein und trennt die sich streitenden Personen. Es dauert noch eine ganze Weile, bis die Personen den Eingangsbereich endgültig verlassen. Inzwischen ist es 15:45 Uhr.
Ergänzung: Dieselben Personen sind bereits am Tag zuvor mit Handgreiflichkeiten aufgefallen.

Die hier aufgelisteten Vorkommnisse sind nur exemplarisch zu verstehen. Jeder Hauseigentümer bzw. –bewohner rund um den Kaiserplatz könnte ein ähnliches Protokoll erstellen, aber damit nicht genug: Zu alldem kommen noch die Belästigungen durch die Großbaustellen, wie Feinstaubbelastungen, verschmutzte Straßen, Baulärm, Hindernisläufe und –fahrten bis hin zu Hausbeschädigungen durch Großmaschineneinsatz ohne Abgasaufbereitung.
Damit zeigt sich deutlich, dass die Belastungen, welche die Anwohner des Kaiserplatzes hinnehmen müssen, ins Unerträgliche gestiegen sind.

Zwei Schlagzeilen aus dem Jahr 2009 wirken im Nachhinein lächerlich. Der damals neue OB versprach in BILD AACHEN auf Seite 6 am 19. Oktober 2009:
„Als erstes kommt die Drogenszene am Kaiserplatz weg“
Das Blatt AACHEN (Nummer 209) schrieb am 9. September auf Seite 15:
„Stadt macht Ernst: Die Drogenszene soll verschwinden.“
„Pläne zum Kaiserplatz vorgelegt. Verlagerung und Entzerrung in 18 Monaten. Arbeitskreis fordert Tagesaufenthalte mit Kontrolle.“

Wir schreiben inzwischen das Jahr 2013. Die Präsenz der Drogenszene am Kaiserplatz ist so dominant wie eh und je.
Wie lange noch sollen die Anwohner warten, bis die gewählten Kommunalpolitiker wirksame Konzepte zur Beseitigung der Missstände am Kaiserplatz entwickeln – und umsetzen? Auch, wenn es Geld kostet!
Für die, Gott sei Dank, durch die Vernunft der Bürger in letzter Minute verhinderte Campusbahn wäre ja auch viel Geld dagewesen!

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Hat die Aachener CDU bereits das Handtuch in den Ring geworfen? Oder, die SPD? Und die anderen…. Warum fragt die Aachener AfD, was andere Aachener saturiert-etablierte Parteien sich augenscheinlich NICHT trauen zu fragen?

Korrektur: nicht Ö15 sondern: Ö13!

Die AfD hat in der Februarsitzung des Rates der Stadt Aachen an den Rat und die Verwaltung Fragen zu den 

– Planungen und wirtschaftlichen Kalkulationen für die Richtericher Dell, nach dem

– Sachstand des Quaestio-Gutachtens und zum

– Wohnungsmarkt in Aachen gestellt. Die Antworten der Stadt sind zwischen erheiternd und „zum Heulen“.

1) Bevölkerungsentwicklung? wissen wir nicht, wird in der neuen „Aachen-Strategie-Wohnen“ stehen.

2) Liegt Quaestio-Aktualisierung vor? wissen wir nicht, wird am 10.03.2015 im Whg- und Lig.-Ausschuss alles vorgestellt.

3) Leerstände? Wissen wir nicht, aber bekannt ist: alle Leerstände 4,81% darin 0,7% sozial geförderte Wohnungen; Stadt führt nur Buch über Sozialwohnungen und da, aber nur da! besteht Wohnungsmangel.

4) Zahl der Wohnungssuchenden? Nicht bekannt, Stadt weiß nur Wohnungssuchende für den geförderten Wohnungsmarkt! Behauptet aber es gebe einen erheblichen Wohnungsmangel.

5) Alternativen zur Vermeidung der Richtericher Dell? Es ist nicht die Aufgabe der Stadt Aachen, bezahlbaren Wohnraum für alle Zielgruppen in der Stadt zu schaffen.

6) Schließung von Baulücken? Soll im Baulandkataster stehen, wenn’s denn endlich mal käme.

7) Bisherige Gesamtkosten Richtericher Dell? 3,81 Millionen € ohne verwaltungsinterne Kosten, Laufende Kosten 50.000 €. (Wir hatten sogar etwas weniger geschätzt!)

8) Geschätzte zu erwartende Quadratmeterpreise (Bauland/Mieten) in der Dell? Wissen wir nicht, ….grundsätzlich werden keine exakten Angaben gemacht….. ;… es gibt derzeit noch nicht einmal konkrete, abschließende Aussagen….! (Aber geplant wird trotzdem unbeschwert und kopflos!) Das ist reinster Sokrates: „Ich weiß, dass ich nichts weiß“ in der neuen Version der Stadtverwaltung:

QUELLE:

Stadtverwaltung auf einige Fragen der AfD-Gruppe (Ratssitzung 28.01.2015 unter Ö19), die gestern in der Niederschrift zur Ratssitzung vom Februar im Protokoll zur Sitzung am 11.02.2015 unter TOP Ö 13 veröffentlicht worden sind (Quelle über Sitzungskalender im Ratsinfosystem).

„keiner weiß Bescheid, aber alle machen mit!“

Nach Eigentümerwechsel eines Hauses, sind die Abhängigen dort nicht mehr

Am Kaiserplatz hat ein großes Haus seinen Eigentümer gewechselt.

Damit einher ging, daß die Süchtigen sich dort nicht mehr aufhalten dürfen und weggewiesen worden.

Was ist der Hintergrund?

 

Tretminen auf dem Kaiserplatz

Gebrauchte Spritzen fliegen auch weiterhin am Kaiserplatz herum. Das Geschrei dürfte dann groß sein, wenn sich ein Kind verletzt. Vor einer Arztpraxis wurde diese Spritze leichtfertig entsorgt.

Take a step forward

Take a step forward

Teurer Strom – über 50 % staatliche Abgaben…

----- Original Message ----- 
From: "ots.e-mail" <ots.e-mail@presseportal.de>
To: "subscription" <subscription@presseportal.de>
Sent: Tuesday, March 24, 2015 7:31 AM
Subject: ots: Strom seit 2008 um 37 Prozent teurer - Anteil staatlicher ...


>
> Strom seit 2008 um 37 Prozent teurer - Anteil staatlicher Abgaben bei
> über 50 Prozent
>
>   München (ots) -
>
>   - Querverweis: Ein Dokument liegt in der digitalen
>     Pressemappe zum Download vor und ist unter
>     http://www.presseportal.de/meldung/2980030 abrufbar -
>
>   2015 zahlen Familien 382 Euro mehr für Strom als 2008 / EEG-Umlage
> seit 2008 um 437 Prozent teurer geworden / Anteil der Mehrwertsteuer
> am Strompreis um 37 Prozent gestiegen
>
>   Zwischen 2008 und 2015 ist der Strompreis in Deutschland um 37
> Prozent gestiegen. Eine vierköpfige Familie mit einem Stromverbrauch
> von 5.000 kWh im Jahr muss insgesamt 1.417 Euro für Strom bezahlen -
> 382 Euro mehr als 2008 (1.035 Euro). 53 Prozent der jährlichen
> Stromkosten 2015 machen staatliche Abgaben, Umlagen und Steuern aus.
> 2008 waren es nur 41 Prozent.
>
>   Das sind Ergebnisse einer aktuellen CHECK24-Auswertung. Das
> Vergleichsportal hat die Entwicklung und die Zusammensetzung des
> Strompreises von 2008 bis 2015 analysiert. Alle angegebenen Preise
> beziehen sich auf einen Vier-Personen-Haushalt mit einem Verbrauch
> von 5.000 kWh pro Jahr.1)
>
>   EEG-Umlage 2015 um 437 Prozent höher als 2008 - Anteil MwSt plus
> 37 Prozent
>
>   Der CHECK24-Strompreisindex zeigt, dass eine vierköpfige Familie
> 2015 insgesamt etwa 1.417 Euro für Strom bezahlt. 308,50 Euro davon
> entfallen allein auf die EEG-Umlage. 2008 waren es 251 Euro weniger
> (57,50 Euro). Für die Ökostrom-Umlage entstehen damit aktuell 437
> Prozent höhere Kosten als noch vor sieben Jahren.
>
>   Der Anteil der Mehrwertsteuer am Strompreis hat im gleichen
> Zeitraum um 37 Prozent zugenommen (165,25 Euro vs. 226,24 Euro). Die
> 2013 eingeführte Offshore-Haftungsumlage lag bis 2014 bei 12,50 Euro
> im Jahr, 2015 werden dem Verbraucher dafür 2,55 Euro auf den
> Strompreis gutgeschrieben.
>
>   Staatliche Abgaben machen über die Hälfte des Strompreises aus
>
>   Über die Hälfte (53 Prozent) der jährlichen Stromkosten 2015
> entfallen auf staatliche Abgaben und Steuern.2) Für eine Familie sind
> das jährlich 747,39 Euro. 2008 lag der Anteil noch bei 41 Prozent
> (424,65 Euro). Am stärksten gestiegen sind die Kosten zum Ausbau
> erneuerbarer Energien. Für EEG-Umlage, Offshore-Haftungsumlage und
> Kraft-Wärme-Kopplungsabgabe müssen Verbraucher 2015 insgesamt 317
> Euro bezahlen - 370 Prozent bzw. 249,60 Euro mehr als 2008 (67,40
> Euro).
>
>   Für Stromerzeugung und Vertrieb inkl. Marge verlangen die
> Versorger 2015 zehn Prozent mehr vom Verbraucher als 2008 (314,35
> Euro vs. 345,61 Euro). Der Versorgeranteil am Gesamtpreis ist jedoch
> von 30 auf 24 Prozent gesunken. Grund dafür ist der deutlich
> gestiegene Anteil staatlicher Abgaben.
>
>   Strompreis zwischen 2014 und 2015 um 1,5 Prozent gesunken
>
>   Seit 2014 ist der Strompreis leicht gesunken - um 1,5 Prozent. Für
> eine vierköpfige Familie bedeutet das in 2015 eine Entlastung von 21
> Euro. Seit Jahresbeginn haben bundesweit rund 450 Stromversorger ihre
> Preise gesenkt bzw. Preissenkungen zum April und Mai angekündigt.
>
>   Zusammensetzung des Strompreises wird intransparenter
>
>   Der Strompreis setzte sich 2008 aus sieben Bestandteilen zusammen.
> Bis 2015 sind drei weitere hinzugekommen: die Umlage aus der
> Stromnetzentgeldverordnung (seit 2012), die Offshore-Haftungsumlage
> (seit 2013) und die Umlage aus der Verordnung zu abschaltbaren Lasten
> (seit 2014). Durch immer mehr Bestandteile wird die Zusammensetzung
> des Strompreises für den Verbraucher schlechter nachvollziehbar.
>
>   1) weitere Infos zur Methodik, Grafiken und Tabellen unter
>      http://ots.de/uUnqL
>   2) zu den staatlichen Abgaben und Steuern zählen: Stromsteuer,
>      Mehrwertsteuer, EEG-Umlage, Kraft-Wärme-Kopplungsabgabe (KWK),
>      Konzessionsabgabe, Umlage aus Stromnetzentgelt-verordnung
>      (StromNEV), Offshore-Haftungsumlage, Umlage aus Verordnung zu
>      abschaltbaren Lasten (AbLaV).
>
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> OTS:              CHECK24 Vergleichsportal GmbH
> newsroom:         http://www.presseportal.de/pm/73164
> newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/pm_73164.rss2
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> Pressekontakt:
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> katharina.reichel@check24.de
>
> Isabel Wendorff, Head of Energie, Tel. +49 89 2000 47 1171,
> isabel.wendorff@check24.de

Mehr Transparenz bei der Umwelt! Landesminister REMMEL

Liebe Bürgerschaft,

Landesumweltminister REMMEL fordert mehr Transparenz in Sachen Umweltschutz.

Da es sich um ein allgemeingültiges Thema handelt, ist die amtliche Veröffentlichung auf

http://www.burgerforumaachen.wordpress.com

zu finden!

 

 

+++ Kurzmeldung +++ Grieche neuer 1. Vorsitzende der Initiative Kaiserplatz +++ UMWELTZONE ERFORDERLICH +++

+++ Kurzmeldung +++

Mit dem heutigen Tage, dem 24. März 2015, amtet Nikolaos FOTIADIS als der neue 1. Vorsitzender der Initiative Kaiserplatz e.V.

Nikolaos Fotiadis übernimmt damit den Vorsitz der Initiative Kaiserplatz e.V. von Volkmar KLEIN, der die Initiative eine halbe Menschengeneration geführt hat.

Volkmar KLEIN wird weiterhin als Pressesprecher im Vorstand fungieren und wie bisher mitwirken.

Der erste 1. Vorsitzende der Initiative Kaiserplatz e.V. war übrigens der heutige Assistent des Städteregionspräsidenten Helmut ETSCHENBERG, Cyril CLERMONT, der als Gründungsvorsitzender zusammen mit Hilde SCHEIDT (GRÜNE) und Rosa HÖLLER-RADTKE (SPD) die Initiative Kaiserplatz e.V. gegründet haben.

In Kürze wird die Initiative Kaiserplatz e.V. sich in der neu gestalteten Vorstandsformation öffentlich zu Wort melden.

Neben dem alt bekannten Thema, das Quell der Gründung der Initiative Kaiserplatz e.V. war, die Drogenhilfe/Drogenszene, die sich auf Grund des stoisch-phlegmatischen Verhaltens der Aachener Politik zum parteiübergreifenden Dauerbrenner etabliert hat,  wird die Durchsetzung der UMWELTZONE als aktuelles Schwerpunktthema behandelt.

Denn, die Initiative Kaiserplatz e.V. versteht sich als Bürgerverein in der Stadt Aachen und in Verbindung mit anderen Bürgerinitiativen, um die demokratische Mitwirkung zu verstärken und den politischen Druck mit den anderen Initiativen in Aachen und Umgebung zu erhöhen!

Auch wird sich die Inititiative Kaiserplatz e.V. verstärkt den internationalen Medien auf Englischer wie auch Griechischer Sprache zuwenden.

Also: die Initiative Kaiserplatz e.V. „goes global“!