Weihnachstzeit, Stauzeit und auch irgendwie irre – Gummiburka vielleicht sinnvoll…

Schaute man sich das vorweihnachtliche, abendliche Adventstreiben gestern, am Samstag, den 29.11. auf der Adalbertstrasse und dem Elisenbrunnen an, so muss man konstatieren: „irre!“.

Dies in Bezug auf Verhaltensweisen, die man eher der jecken Karnevalszeit, denn der beginnenden Weihnachtszeit zuordnen würde. Da wünscht man sich so etwas wie eine Gummiburka im Sinne des Eigenschutzes, damit man phyisch geschützt normal durch die Stadt gehen kann.

„Häääh?“. „Ja!“. Drei Beispiele innerhalb von fünf Minunten:

1.) Kippenflitschen: Ist die Kippe aufgeraucht, wird sie heute nicht, wie früher, auf den Boden geworfen und mit einem elegant diskreten Dreh des Fusses auf der Kippe erstickt, so heißt es heute „flieg, meine glimmende Kippe!“. „Flitsch!“, zwischen den Fingern im glühenden Zustand einfach in die Luft geflitscht. Egal, wo sie landet.

2.) Ist hier irgendwo das ZK der ehemaligen Sovietunion, das die Parade der Sovietarmee gerade abnimmt? Anscheinend schon. Denn mittlerweile kann man beobachten, dass Menschen wie bei der einst siegreichen Sovietarmee schlagartig die Augen zur Seite drehen und wie ferngesteuerte Roboter weiterlatschen. „DÄÄÄÄHHHKUNGGGG!!!“. Erfreulicherweise nicht im preussischen Stechschritt. Was sehr interessant ist, es handelt sich hierbei in der Regel nicht um ein kurzzeitiges und reflexartiges Wenden des Kopfes, weil irgend etwas plötzlich die Aufmerksamkeit auf sich zog. Nein, ganz im Sinnde der „Multi-tasking-Kopfhörer-im-Ohr“ weltentrückten Verhaltensweise laufen so manche „Shopping-Zombies“ wie in Trance meterweit und unbeirrt in 90°-Halsdrehung.  Wenn dann noch nickende Kopfbewegungen wahrnehmbar sind, dann stecken nicht selten knöpfe in den Ohren. Wenn man nicht ausweichen kann, dann wird´s bisweilen kommunikativ interessant… Vielleicht der evolutorische Anfang des Fischauges auch für den homo sapiens, damit er multitaskinfähig besser „shoppenguckengehenkann“ und eine ihn sichernde Rundumsicht hat. Das nervt! Das hat so etwas wie das „fremtbetreute Flanieren“, auf andere achten zu müssen, damit die vor lauter Weltabgewandtheit nicht in einen selbst rennen, sprich, Fussgängerkollisionen verursachen. „Digitaler Autismus im Öffentlichen Raum“ – vielleicht Gegenstand einer Forschungsarbeit auf dem Gebiete der Verhaltenspsychologie?

3.) Am langen Arme die spontan weitreichende Fingerartikulation. Ein finnischer Hüne von über 2 Metern Höhe war unversehends am Elisenbrunnen so begeistert vom städtebaulichen Ensemble des Domquartiers, dass er ad libitum den schier endlos lang erscheinenden Arm hochschwang und ihn mit ausgestrecktem digitus – aber nicht den bösen impudicus… – genau auf den Dom richtetet. In der richtigen Höhe der Augen und in 5 cm Abstand. Aber, ohne das selbst zu merken. Na super!

Vielleicht gibt´s bald in Aachen den Veilchen-Samstag, das durch ein Brillenhämatom manifestiert wird? Irgendwie scheinen die Leute auf eine „hormonellen-auto-shopping-extasy-trip“ zu sein, wenn sie shoppen und Advent hören. Vielleicht gibt es mittlerweile evolutorisch betrachtet das „abendländische Shopping-Gen“?

Schade, dass PAWLOW nicht mehr lebt. Er könnte dann analog seiner Hundeexperimente Menschenverhalten analysieren: „Rabatt!“ als Schlüsselrefelex, gefolgt von „Shopping bis zu Kollision!“.

„Kollisionen“: jetzt bereits drängelt sich der Autoverkehr ziwschen Hansemannplatz und Normaluhr so, dass man selbst in sediertem Zustand zuverlässig eine Verkehrszählung durchführen kann. Denn, es bewegt sich bereits jetzt vieles sooooo laaangsam, dass man genügend Zeit hat, auch bei temporär eingeschränktem Reaktionsvermögen eine Verifikation der eigenen Zählung vorzunehmen. Und so wünscht man sich manchmal eine Gummikleidungsstück, dass einen vor unvorhersehbaren „Schicksalsschlägen“ beim Gang durch die Stadt schützt…

Und so manches Parkhaus erweist sich von seiner Stellplatzdimensionierung als nicht mehr zeitgemäß. Die Landesbauordnung sieht eine Fahrzeugbreite von 2,30 m vor. Vor fünfzehn Jahren war dies sicherlich die Abmessung der Oberklasse. Aber heute, im Zeichen der EU-Gesetzgebung, die z.B. fordert, größere Außenspiegel sowie im Sinne der höheren passiven Sicherheit die Karosserie spürbar breiter zu dimensionieren, führt dazu, dass die 2,3 m je nach Spurführung „haarig-eng“ sein können. Und, unzureichend. Wenn dann die Zählautomaten des Verkehrsleitsystems einen freien Parkplatz anzeigen, dann kann es sein, dass die Fläche zwar frei ist, aber selbst ein Kompaktwagen dort nicht hineinpaßt. Und so sieht man dann z.B. an der Neupforte bisweilen Staus. Gestern gab es dort einen Trupp von Verkehrskadetten, die sich einsetzten, den Verkehr in diese Richtung zu steuern. Auch an der Peterstrasse, Kreuzung Blondelstrasse wo bereits im frühen Mittag die Anweisung gegeben wurde, entweder in die Blondelstrasse oder in Richtung Hirschgraben fahren zu müssen. Letzterer Weg führt – für Aussenstehende – auch zum Parkhaus Neupforte…

Mit dem seit dem ersten Einzug der Grünen in Aachen 1990 und ihrem realitätsfernen Verkehr(t)konzept, wurde ein ausgezeichneter Beitrag dazu geleistet, die Emissionen in Aachen nicht einzuschränken. Denn jeder, der mal im Physikunterricht in der Schule aufgepaßt hat, weiß, dass durch den Beschleunigungsvorgang eines Autos – v.a. bergauf – der spezifische Verbrauch steigt. Summiert auf einen Tag und angenommenen 10.000 Anfahrvorgängen, kommt da einiges an Mief zusammen.

Und, mit ihrem in der eigenen Werstatt derzeit gebauten Elektrobus wird die ASEAG auch keine großen Würfe machen können, die alten Seelenverkäufer mit tiefschwarzer „Umweltplakette“ von der Strasse zu verbannen.

Auch wenn die Grünen nicht mehr in Aachen mitregieren, so heißt das aber nicht, dass CDU und SPD, die in größter Harmonie bei Differenzierungsfreiheit parteilicher Charakteristika, nun denken dürfen, der Kelch der Umweltzone ginge an ihnen klammheimlich vorbei.

Weit gefehlt! Denn die Initiative Kaiserplatz e.V. hat auf ihrer letzten Sitzung festgelegt, dass die Einführung der Umweltzone für Aachen höchste Priorität besitzt.

Es ist kein Widerspruch, eine Umweltzone einzuführen und dabei gleichzeitig auch den Handel, der letztendlich Geld in die laut vor Leere widerhallende Schatztruhe der Aachener Kämmerei spült, florieren zu lassen. Nicht zu vergessen, die in Aachen dringend benötigten Arbeitsplätze!

Es liegt einzig und allein daran, ein ideologiefreies, integratives Verkehrskonzept, dass rein faktisch definiert wird, umzusetzen. Das heißt, Verkehr fließen zu lassen und die Kapazitäten entsprechend zu gestalten. Wer meint, man könne par ordre du moufti kauflustige Kundschaft aus dem Umland becircen, mit dem Bus anzurollen und dann die Flatscreens, Weihnachtseinkäufe und Weinflaschen mit den Bussen in die Eifel oder nach Heinsberg zu transportieren, der möge sich Maastrichts Parkhausstruktur ansehen! Unter dem Vrijthof ein helles, freundliches und preiswürdiges Parkhaus, das „unauffällig“ ist. Oder, am Rande des Innenbezirks.

Zukunftsfähig-adaptive Stadtentwicklung ist, war und wird nun einmal eine Kunst bleiben. Und, echte Künstler gibt es eben wenige. Und das merkt man in Aachen…

 

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STAWAG wird Elektrobus-Bauer

Ingenieurtechnisch ist es eine Meisterleistung, als Nicht-Bushersteller einen Bus selbst zu bauen, der einen Batterie-Antrieb hat und dann im Linienverkehr eingesetzt werden soll.

Ingenieurtechnisch ist es eine Meisterleistung, als Nicht-Bushersteller einen Bus selbst zu bauen, der einen Batterie-Antrieb hat und dann im Linienverkehr eingesetzt werden soll.

Die bekannten Namen der Bushersteller sind global aufgestellt und können sowohl auf Kapital wie auch technisch-technologische Expertise von Experten zurückgreifen. Die Elektromobilität ist in aller Munde und so verwundert es auch nicht, dass zum Beispiel in der Hansestadt Hamburg Wasserstoff-betriebene Busse eingesetzt werden. Hier sind es eben keine Batterien, die den Saft liefern.

Nun hat sich die STAWAG in ihrer aktuellen Straßenwerbung geoutet, einen Prototypen eines Elektrobusses bauen zu wollen. Die Nutzfahrzeug-Community darf sich auf das Ergebnis freuen. Denn, schafft es das Team der Stawag, einen für den Straßenverkehr zugelassenen Linienbus mit ihrem kleinen Team von Ingenieuren und hoch qualifizierten Facharbeitern – was so gemeint ist – dann dürfte den Big Players rund um die Erde Angst und Bange werden. Denn, mit so wenig Personal ein derartiges Projekt zum Erfolg zu führen heißt, die Effizienz und Effektivität erfolgreich auf die Spitze getrieben zu haben.

Die NfZ-Community wird dieses Projekt sicherlich mit sehr großer Aufmerksamkeit begleiten.

Veröffentlicht unter STAWAG

Schwarzer Humor – „ich hab doch gar nichts getan!“

Achtung! Schwarzer Humor.

Ein Oberbürgermeister entschläft in seinem Amtszimmer im zarten Alter von 74 Jahren und sieht sich unversehends vor der Himmelspforte wieder. Na, damit hat er nun wirklich nicht gerechnet.

Ein ganz in weiss gekleideter Herr mit mildem, nachgiebigen Blick und langem Rauschebart steht vor ihm mit verschränkten Armen und „macht die Tür“.  „Na, Dich hatte ich aber doch noch gar nicht auf meinem Zettel!“ sein zunächst zurückhaltender Blick.

„Nun gut, wenn Du schonmal hier oben bist, dann sollten wir die Zeit nutzen, mein Freund!“. Ein Pragmatiker eben.

„Mein Freund, dann beichte mal und dann sehen wir weiter!“. Er wartet und beobachtet den suchenden Blick im Kopfe des Ankömmlichngs auf der Suche nach echten Sünden. Da kommt aber nichts. An sich gut, aber doch mal „abchecken“ kann überall nicht schaden.

„Mein Freund, hast Du niemals gesündigt, um nun beichten zu wollen?“. Er ist gespannt, was kommt. Bei einem Politiker ist es in den höheren Sphären deshalb interessant, dem Probanden im Speziellen und den Probanden im Allgemeinen doch mal etwas intensiver auf den Zahn zu fühlen, weil die in der Regel schon gewieft sind, sich zu verkaufen. Um nicht zu sagen, um ihr Ziel zu erreichen, sagen sie eigentlich immer alles, was sie zu ihrem persönlichen Ziele führt.

Nach einer Weile antwortet der Oberberbürgermeister: „Nein, ich habe wirklich nichts getan!“.

Stille, vielleicht Ratlosigkeit. Ein prüfender, geradezu löchernder und vor allem erschrocken ratloser Blick in die Augen des Oberbürgermeisters, damit dieser sich endlich den Ruck gibt.

„Ah, nun habe ich gechecked, was Du damit meinst, du hättest nichts getan! Weißt Du, und das ist genau Dein Fehler, dass Du eben nichts getan hast! Du solltest Deine Zeit und die Zeit anderer nicht verschwenden, sie ist viel zu wertvoll! Denn, Du trägst Verantwortung und wirst dafür gut entlohnt!“

Funktstille. „Ähm?“. Fragezeichen in den Augen.

„Weißt Du was, mein Freund,  Du hast noch sehr viel Zeit zum lernen. Ich sende Dich von jetzt an gezählt in 48 Stunden wieder nach unten in die Sitzung in den Ratssaal, wenn über Deine Interimsnachfolge debattiert wird. Dann kannst Du beweisen, ob Du im Saale der schwefeligen Fumarolen und Parolen der Richtige bist. Nur, wenn Du was bewegst, dann merke ich mich für meinen Zettel vor. Also: reiß Dich xxxxx xxx xxx zusammen und tu endlich etwas! Denn ansonsten verschwendest Du auch die Zeit der Menschen, die Du vertrittst!!!“.

Große Augen!

„So, nun geh mal! Die nächsten bitten um Einlass und so viel Zeit habe ich trotz Ewigkeit nicht, um mit Dir einen leidigen Diskurs über das Leben eines Politikers zu führen! Mach was draus! Geh, zieh ab, reiß Dich am Riemen und sei ein Mann!“

Richterich: Politisches Aachen kassiert Klatsche von Richtericher Parteikollegenschft! BI-dell.de

So dürfte man sich das an der Postadresse „Markt 1“ sicherlich nicht vorgestellt haben. Aber, da hat die Politikerschaft in Richterich den Mumm gehabt, aufzubegehren gegen die politische Zentralgewalt Aachens:

ZITATANFANG:

BI-DellSprecher:
Dr. Christian Locher
Hubert Marx
Peter Philippen-LindtPressemitteilung
vom 27.11.2014

Unglaublich aber wahr! Die Bezirksvertreterinnen in Richterich lehnen die Beschlussvorlage der Stadtverwaltung ab!

0 ja Stimmen / 5 Enthaltungen (4 SPD, 1 Grüne) / 6 Nein Stimmen (4 CDU, 1 FDP, 1 Grüne)

Endlich einmal zeigten die Bezirksverteterinnen wieder eine offene und intersive Diskussion zur Bürgerbeteiligung nach einem mutigen Vorstoß des Fraktionsvorsitzenden der CDU gegen den Ausschluss der BürgerInnen von der frühzeitigen Bürgerbeteiligung im Flächennutzungsplanänderungsverfahren Nr. 131.

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Die BI-Dell konnte durch ihre Flyer- und Plaktaktion mehr als 60 Bürgerinnen dazu motivieren, zur Bezirksvertretung zu kommen und sich aktiv durch diverse Fragen in die Diskussionen einzubringen.

Die BI-Dell konnte durch ihre massive WEB-Präsenz und den am Vortag an alle Mitglieder der Bezirksvertretung verteilten Aufruf das Unmögliche möglich zu machen, so dass nach der Entscheidung der Bezirksvertretung Richterich die BürgerInnen im Flächennutzungsplanänderungsverfahren 131 nun doch frühzeitig beteiligt werden sollen!

Diese eindeutige Entscheidung der Bezirksvertretung Richterich ist eine deutliche und nachdrückliche Empfehlung an den am 04.12.2014 zum gleichen Punkt tagenden Planungsausschuss, der endgültig über diese Bürgerbeteiligung zu entscheiden hat. Hier wird die BI-Dell und Ihre UnterstützerInnen zwar akustisch schweigsam jedoch optisch massiv „schreiend“ auftreten. Bitte unterstützen Sie uns!

Underer besonderer Dank gilt den UnterstützerInnen der BI Bildchen/PreussWALD, der BI Laurentiusberg und Wahlheim.

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BI Bunker Rütscherstrasse: Aachener Zeitung vom 26.11.2014

Die Aachener Zeitung berichtet in ihrer heutigen Ausgabe vom 26. November 2014 über den aktuellen Sachstand in Bezug auf die „städtebauliche Fragestellung“ des Bunkers in der Rütscherstrasse.

Lesenswert!

Das geht JEDEN in AC an! Dämon statt Demos – gibt es ein sprachliches Interpretationsproblem?achen?

Vielleicht haben manche am politsichen Schaltpult etwas mißverstanden und denken an Dämonkratie, während das Volk nach mehr Demokratie ruft?

Die Mitglieder der BI-Dell.de haben die Nase voll. Entsprechend der Jahreszeit „gestrichen“.

Die heutige Presseinformation der BI-dell.de – zur gefälligen Kenntnisnahme:

<Zitatanfang>

Sehr geehrte Damen und Herren,anbei unsere Presseinformation – kurz notiert – zur im Betreff angegebenen Bezirksvertretung.

Mit freundlichen Grüßen

Peter Philippen-Lindt

BI-Dell

Sprecher:
Dr. Christian Locher
Hubert Marx
Peter Philippen-Lindt

Pressemitteilung:

vom 25.11.2014

Bezirksvertretungsthemen zur Richtericher Dell

Gegen die Abschaffung der Bürgerbeteiligung im Bauleitplanverfahren durch die Stadt Aachen

Die BI-Dell wird sich morgen in der Bezirksvertretung Richterich um 18:00 Uhr im Schloss Schönau in Richterich massiv in die Diskussionen einbringen.

Auf der Tagesordnung stehen die Punkte Ö4 mit einem Sachstandsbericht der Stadtverwaltung zum ersten Bebauungsplangebiet und als wichtigstem Punkt der Ö5, in dem es um die von der Stadtverwaltung geplante Abschaffung der frühzeitigen Bürgerbeteiligung zum zweiten Bebauungsplangebiet in der Richtericher Dell geht.

Der Punkt Ö5 stand auch schon auf der Tagesordnung der vergangenen Planungsausschusssitzung vom 06.11.2014, musste von der Planungsdezernentin nach einem Aufruf der BI-Dell an die PolitikerInnen aufgrund fehlerhafter Unterlagen abgesetzt werden.

Am 26.11.2014 beginnt nun die zweite Runde im Ringen der BI-Dell um die Wahrung der Bürgerrechte. Die BürgerInnen dürfen nicht mundtot gemacht werden!

Die BI-Dell verlangt von der Stadt Aachen keine „Abschaffung“ der demokratischen Bürgerrechte, Verfahrenstreue im Bauleitplanverfahren und die Durchführung der frühzeitigen Bürgerbeteiligung zum zweiten Bauabschnitt (FNP 131 und BP 955) in der Richtericher Dell.

Bunkersprenung per einstweiliger Verfügung von Landgericht untersagt!

Diese Mitteilung erhielten wir von der Bürgerinitiative Bunker Rütscherstrasse:

„liebe Interessierte und Mitstreiter der Bürgerinitiative Lousberg-Bunker.

Heute am Abend hat uns der Beschluss des Landgerichtes Aachen in einem einstweiligen Verfügungsverfahren, angestrengt durch eine Hauseigentümerin der Nizzaallee, erreicht.

Hierin lautet es:
/Zitat/
Im Wege der einstweiligen Verfügung wegen Dringlichkeit des Falles ohne vorangegangene mündliche Verhandlung wird angeordnet:
Der Antragsgegnerin wird untersagt, auf dem Flurgrundstück Försterstraße 48 (das ist das Bunkergrundstück) in 52072 Aachen Sprengarbeiten vorzunehmen.
/Zitatende/

Bei Zuwiderhandlung werden erhebliche Ordnungsgelder bzw. Haftstrafen angedroht.
Das verschafft uns etwas Luft und Zeit in der Argumentations – und Überzeugungsarbeit. Wir sind der Antragsstellerin sehr dankbar für Ihre gezeigte Tatkraft und den gezeigten Mut. Bitte reichen Sie diese Nachricht in Ihrem Bekanntenkreis weiter.
Wer uns unterstützen oder Fragen und Anregungen geben möchte, kann uns gerne jederzeit ansprechen.
Viele Grüße i.V. Hermann Tücks, Bürgerinitiative Lousberg-Bunker

hermann tuecks
försterstrasse 3
52072 aachen

telefon:                        0241 95518-10
telefax:                        0241 95518-25
mail:                           hermann.tuecks@ingema.de