update (1. Okt.) robberies have not been stopped yet || weitere Raubüberfälle

update number of robberies /Aktualisierung Raubüberfälle, 1. Okt.: 37 robberies/Überfälle and/und 8 persons have been taken into custody / 8 Festgenommene

age / Alter: one of them having been caught is a 15 y o with a kitchen knife and narcotics/anaesthetics in his back pack

 

Dear visitor to Aachen. Despite all efforts by the local police departement, robberies could not be stopped so far. So, please be aware between dusk and dawn not to walk along the streets alone. And, avoid showing smartphones and other potentially expensive looking goods. They might be the cause to make you the next victim on the streets of Aachen. Police can be reached under “ 110″ any time. Ambulance/Fire Dept. under „112“. And, please do not hesitate to contact the police if you see a situation that might look like dangerous or suspicious to you! The local police departement needs information to fight this curse which lasts for more than a month already. Latest statistics said that there are 31 victims so far. One of the last victims fell unconscious for more than an hour after having been robbed.

This warning is not to intend to make the next headline or, to bash the administration or, police but simply to inform you really to take care as many of the attacks were carried out in the way that the offenders to stroke from the back, giving their victims no chance to react. Caught by surprise, indeed!

Die Anzahl der Raubüberfälle in Aachen während der letzten vier Wochen ist auch mindestens 31 gestiegen. Eines der jüngsten Opfer fiel in Ohnmacht und lag längere Zeit alleine gelassen auf dem Bürgersteig, ehe es die Besinnung wieder fand.

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Neues Bürgerbündnis: „BürgerInitiativGemeinschaft FNP 2030“ – Initiative Kaiserplatz entscheidet am 2. Oktober über Beitritt!

Anm.: Presseinformation der „BürgerInitiativGemeinschaft FNP 2030“ folgt nach der Position der IK. Also bitte: „scrollen“!

Die Verwaltung der Stadt Aachen und der Rat der Stadt Aachen sollten sich schleunigst mit dem Gedanken anfreunden, dass aus dem Flächennutzungsplan 2030 „so, wie gedacht“ wohl nichts werden wird. Im Klartext: der FNP 2030 hat bereits das Zeug dazu, die „stadtplanerische Campusbahn“ zu werden.

Dies ist nicht eine Laune vermeintlich frustrierter Bürger, die zu viel Zeit haben und notorische Querulanten sind, wie das politisch so gerne suggeriert wird. Sondern, das ist das Ergebnis von Analysen von Bürgern, die sogar vom Fach sind und über entsprechend anerkannte berufliche Qualifikationen verfügen.

In jedem Falle wird sich die Initiative Kaiserplatz e.V. auch mit den u.g. Initiativen „zusammentun“. Denn, was die Stadt Aachen sich für den Bereich des Kaiserplatzes ausgedacht und auch öffentlich vorgestellt hat, kann man verkehrstechnisch, wirtschaftlich und anwohnertechnisch getrost als „ideologisierte Barrikadepolitik“ zum Schaden der Bürger bezeichnen. Der 1. Vorsitzende der Initiative Kaiserplatz e.V. hat bereits eine Eingabe gemacht. Bis dato aber nichts gehört. So werden am Kaiserplatz Unternehmer in der Ausübung ihres Geschäftes diskriminiert, weil die verkehrstechnische Erreichbarkeit unbillig behindert wird. Die Bürger, weil sich vom Shopping-Center, vorbei an der Beekstrasse bis zur Einmündung Wilhelmstrasse ein verkehrstechnischer Lindwurm verklemmt, ein unnötiges Hin und Her im Bereich Gottfriedstrasse/Richardstrsse/Martin-Luther-Strasse etc. manifestiert.

Da die Akteure im seinerzeitigen absolut politisch erfolgreichen Initiativbündnis http://www.Campusbahn-groessenwahn.de weiterhin miteinander in sehr intensivem Bürgeraustausch vernetzt sind, muss für die Stadt Aachen klar sein, dass sie auf die BürgerinitiavGemeinschaft FNP 2030 zugehen muss, weil ansonsten sicher nicht auszuschliessen ist, dass es ein politisches Campusbahn-dejà-vu  geben wird.

Rat und Teile der Verwaltung mögen bitte reflektieren, dass sie nicht alleine in Aachen leben, sondern für und nicht gegen die Bürgerschaft unserer Stadt handeln müssen.

Bedauerlicherweise sind von „unserem“ Oberbürgermeister Marcel Philipp, CDU, der dieses Jahr in seine 2. Amtszeit gewählt worden ist, überhaupt keine politischen Ideen zu vernehmen. Der Vertrauensbonus seiner ersten Amtszeit ist aufgezehrt und jetzt ist die „politische Schonzeit“ des Newcomers vorbei. Es ist schade, dass die oberste Verwaltungs- und Politikspitze einer Viertelmillionen-Stadt mit renommierten Hochschulen keine Ideen für die Stadt zeigt. Schade eigentlich! Die Bürger hätten sich mehr erwartet. Umsomehr ist klar, dass das neue Aktionsbündnis von vornherein anders an den Start gehen wird..

Hier die aktuelle Pressemitteilung der „BürgerInItiativGemeinschaft FNP 2030“ vom 27. September 2014:

BI-Dell: Sprecher: Dr. Christian Locher, Hubert Marx, Peter Philippen-Lindt

{Zitatanfang} BürgerInitiativGemeinschaft FNP 2030, Gez. C. Lautermann für: BI-Lu(u)na e.V., BI-Preusswald (2), BI-Sandhäuschen/Laurentiusberg, BI-Dell

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P r e s s e m i t t e i l u n g    27.09.2014

Angeregt durch die Richtericher Bürgerinitiative BI-Dell, trafen sich am Dienstag, dem 23.09.2014 um 19:00 Uhr Vertreter/-innen und Sprecher von mehreren Bürgerinitiativen aus dem gesamten Aachener Raum. Das Treffen fand in der Bezirksbegegnungsstätte Schloss Schönau in Richterich statt und fand großen Anklang.

Da engagierte und sachkundige Bürger/innen immer wieder die Erfahrung machen bzw. machen müssen, dass Ihre Ansichten bei der Stadt kein Gehör finden, bleibt Ihnen nichts anderes übrig, als sich im Rahmen von Bürgerinitiativen zusammenzuschließen. Die Zahl der Bürgerinitiativen hat besonders in den letzten Jahren erheblich zugenommen. Gravierende Fehlentscheidungen der Verantwortlichen in Politik und Verwaltung schaden der Stadt, den Bürgern und Bürgerinnen sowie der Umwelt. Bedauerlich auch, dass offensichtlich aus Fehlern nichts gelernt wird.

Ziel des Treffens war eine verstärkte Zusammenarbeit und Vernetzung, um als gemeinsame Plattform agieren zu können. Dadurch können Potentiale gebündelt werden in Verbindung mit einer effizienteren Öffentlichkeitsarbeit. Gerade auch vor dem Hintergrund des „neuen“ Flächennutzungsplans 2030 ist besonders dieser Aspekt von Bedeutung, da nach Auffassung aller Teilnehmer/innen mit erheblichen negativen Auswirkungen zu rechnen ist. Das betrifft nicht nur die weitere Bebauung wertvoller Natur- und Grünflächen, sondern auch die damit einhergehenden Folgekosten, die der Bürger letztendlich wieder tragen muss.

Weitere Treffen finden in naher Zukunft statt. Neue Interessenten sowie weitere Bürgerinitiativen sind herzlich eingeladen.
Detailliertere Informationen finden Sie im Internet unter http://www.bi-dell.de oder schicken Sie Ihre Fragen bzw. Anregungen an die neue Gemeinschaft über die BI–Dell (info@bi-dell.de) {Zitatende}

Tourist information!!! What a shame: At least 29 robberies with bodily harm within 24 days +++ Ambush +++

AMBUSH!

Dear visitor to Aachen – you presenty encounter a severely increased risk of bodly harm by robbers in the downtown area. You indeed should not walk alone, be aware of people who are ready to attack you any time. Do not show a smartphone or any thing looking valuable in public. Ambush! coins the situation at its very best.

Men and women of all ages fell victim of of robbers of the age of 16 and 17 years. Hoping the arrests of two youths would decrease the number of robberies dilluted instantly. So, very brutal and severe robberies are still taking place. Just the other day, a lawer was beaten with a rubber truncheon when stopping his car in front of his home. He suffered injuries.

The police departement threw in all of its powers and does the best. Wheareas, the top brass of the city of Aachen irritatingely stays quiet. Neither lord mayor Marcel Phlipp gave a statement nor, the director of the departement of public order, Ann-Kathrin Grehling did give a comment.

Not a single word from the management of the city of Aachen! This is a shame in regard of the political as well as adminstrative responsibility of the leading figures of the city! They do not communicate in times, when communication is necessary. Necessary in respect of adressing ad hoc plans as well as a concept on how to fight this unbearable situation, soon lasting for one month!

It is embarrassing and sending false signals to the citizens and visitors not to communicate in any form. It is regarded as their kind of disrespect to the citizens!

Massivste Kriminalität in Aachen – warum schweigen Oberbürgermeister Philipp und Ordnungs-Dezernentin Grehling?

Innerhalb von 24 Tagen sind bereits 29 teils sehr brutale Raubüberfälle in der Innenstadt Aachen, aber nun auch in Aachen-Brand vollzogen worden.

Jüngstes Opfer ist ein Rechtsanwalt aus Aachen Brand, der beim Verlassen seines Autos vor seinem Haus mit einem Gummiknüppel auf den Kopf geschlagen worden ist. Auch am Arm wurde er verletzt.

Ansonsten fielen ältere Damen, Männer, Jugendliche, kurzum eigentlich jede Art von Bürgern in Aachen den brutalen und hinterhältigen Raubüberfällen zum Opfer. Teilweise waren es Jugendliche im Alter von 16 bis 17 Jahren. Zu hoffen, dass diese exorbitante Gewaltwelle in Aachen endlich abebbt, das scheint derzeit eine Illusion zu sein und zu bleiben.

Die Polizei tut ihr Möglichstes. Aber, was tut die Stadt Aachen eigentlich? Äußert sich Oberbürgermeister Marcel Philipp zum Thema? Äußert sich Ordnungsamts-Chefin Ann-Kathrin Greling dazu, was sie gedenkt zu veranlassen, um die Polizei zu unterstützen.

Aber leider die absolute Fehlanzeige sowohl beim Oberbürgermeister wie auch der Ordnunschefin von Aachen. Es herrscht in der Führungsetage der Stadt Aachen anscheinend die totale Sparchlosigkeit. Wenn jemand sprachlos ist, der sonst gut sprechen kann, dann fragt man sich, ob die Sprachlosigkeit nicht Ausdruck der Ratlosigkeit ist.

Man muß sich das mal auf der Zunge zergehen lassen: Stand heute sind innerhalb von 24 Tagen mindestens 29 Raubüberfälle geschehen. Und „unsere“ Verwaltungsspitze ist abgetaucht. Keinerlei Ansage, was man organisatorisch seitens der Stadt Aachen plant und veranlasst hat.

Dies fördert beim besten Willen nicht die Zuversicht und das Vertrauen in das Management der Stadt!

Die Polizei tut, was sie kann. Aber seitens der Stadt Aachen herrscht Funkstille. Am Markt sitzt man die Raubüberfälle aus und hofft, dass

Vögel zählen – Kraniche im Anflug!

Wer demnächst Kraniche am Himmel ziehen sieht, möge bitte seine Sichtung an die NABU-Bundesgeschäftsstelle richten.

http://www.nabu.de/tiereundpflanzen/voegel/zugvoegel/kraniche/01803.html

oder per Mail an: info@nabu.aachen.de

oder per Tel/Fax: (02 41) 87 08 91.

BI-dell.de lädt zur Diskussion über den Flächennutzungsplan FNP der Stadt Aachen ein

BI-Dell

Dr. Christian Locher
Hubert Marx
Peter Philippen-Lindt

Pressetext:

Einladung

Die richtericher Bürgerinitiative BI-Dell setzt sich kritisch mit den Planungen der Stadt zum „neuen“ Flächennutzungsplan (FNP) 2030 der Stadt Aachen und insbesondere mit den Planungen in der Richtericher Dell auseinander.

Die Bürgerinitiative BI-Dell lädt dazu für Dienstag den 23.09.2014 ab 19:00 Uhr in die Bezirksbegegnungsstätte „Schloss Schönau“ in Richterich (Raum 1) -Schönauer Allee 20- zu einem  Informations- und Diskussionstreffen ein.

Themen werden die Bewertung sowie die Auswirkungen des „neuen“ Flächennutzungsplans 2030 der Stadt Aachen (FNP) und das mögliche gemeinsame Vorgehen von BürgerInnen, Bürgerinitiativen und Trägern öffentlicher Belange bei der bevorstehenden Offenlage des FNP’s sein.

Die Sitzung der BI-Dell ist öffentlich.

Alle interessierten BürgerInnen, Bürgerinitiativen (BI) und Träger öffentlicher Belange (TÖB) sind herzlich zur Diskussion eingeladen.