Mehr als 90% der Ackerfläche für Biokraftstoffe für heiße Luft bewirtschaftet!!!

Für die Energiewende gibt es zwei sehr schöne und treffende Worte im Polnischen, die das Wesen der europäischen wie auch deutschen Biokraftstoffpolitik in für sich selbst sprechender Form bestens beschreiben. {Der Link am Ende des Textes, durch den man ´durch muss´…}.

Chiciec` = wollen    [Der accent grave lässt sich leider nicht über das e setzen…]

Chiciejstwo = beschreibende Bedeutung: „Zustand, der beschreibt, wenn man etwas man will, aber davon keine Ahnung hat“ {danke Dir, P!!!}

Die Energiewende fußt nicht selten auf sehr kreativen Rechenwegen, denen beim logischen Nachrechnen schnell die argumentative Puste ausgeht. Bereits mit den Schulkenntnissen des Physikunterrichts der 8. oder 9. Klasse einer Hauptschule, kann man schnell die argumentative Luft aus dem politischen Gummiboot namens „Energiewende“ ablassen und die Argumentation auf den Seegrund befördern.

Es erweist sich nämlich immer wieder als probater Weg, sich mit der gesunden und naheliegenden Denkweise zu fragen: „Was ist der Zweck?“ einer Sache. Und, „was passiert?“. Dies verbunden mit der Anwendung des Dreisatzes, läßt so manche hoch komplizierte politisch-mathematische Argumentation wie eine so genannte „Singularität“ in einen indefiniten Aussagezustand bringen. Nun ja, man könnte auch in Anlehnung des Biokraftstoffes sagen: „es wird gerne viel Unfug verzapft“.

Und genau in diesem Sinne schafft dieser Link mehr Klarheit in Sachen Deutscher Energiewende und Biokraftstoffe:

<Anfang>

http://klimaps.jki.bund.de/Ansicht.action?artikel_id=234&suchtext=joka&autortexte=

<Ende>

Viel Spass beim Lesen!

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Aachen auf Platz 2 der Kriminalitätsstatistik | Stadt Aachen erstickt in Baustellenstaus

Aachen steht in Sachen Kriminalitätsstatistik bundesweit auf Platz 2, berichtet der Lokalfunk.

Gäbe es ein Ranking für „Baustellenmanagement zum Zwecke der Staubeförderung“, so stünde Aachen derzeit zweifelsohne auch ganz weit oben.

Wer aus Belgien nach Aachen kommen will, der benötigt bisweilen tatsächlich eine Stunde. Oder, für Arbeitnehmende, die aus Würselen kommen und ihr Geld in Aachen verdienen, bedeutet das Baustellenmanagement in Aachen, nicht mehr nur ca. 15 Minuten zu benötigen, sondern eine dreiviertel Stunde!

Investment-Banker würden vielleicht für „BBB“ bis „BBB-“ votieren…

 

Tram, Tram! Tram, Tram! – Neues von der Limmattalbahn und Glattalbahn

Liebe Leserschaf!

wer sich mit den Fragen des „schienengebundenen Nahverkehrs“ befasst, der dürfte diese Lektüre von der Limmat gouttieren. Vielleicht passt es ja auch, sein Feedback als „Ehemalige der Campusbahn“ abzugeben, um die Diskussion zu beflügeln.

Der Tagesspiegel, „Tagi“:

http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/region/Sicherheit-hat-bei-LimmattalbahnProjekt-oberste-Prioritaet/story/12634888#mostPopularComment

 Limmattaler Zeitung:

http://www.limmattalerzeitung.ch/limmattal/region-limmattal/limmattalbahn-soll-rund-755-millionen-franken-kosten-128264221

Viel Spass bei der Lektüre.!

Report München über Aachen und die multiresistenten Keime – 19. August

Am Dienstag, 19.08.2014, http://www.ard.de, Report München (Suchworte Internet: „unterschätzte Gefahr“ und „multiresistente Keime“ kam Oberbürgermeister Marcel PHILIPP in Sachen „multiresistente Keime“ zu Wort.

Aufmacher war ein Trailer über das Freibad Hangeweiher und ein Kind, das Ohrenprobleme vorwies. Desweiteren kam ein Professor der RWTH Aachen zu Wort, der auf dem Gelände der Kläranlage Aachen zu Wort kam. Für € 13,00 pro Jahr, könne man das Problem lösen. Auch kam Professor FILK aus Düren vom Wasserverband zu Wort, der klar formulierte, dass die Kliniken Abwasser aufbereiten könnten.

Liebe Bürgerschaft: http://www.br.de/fernsehen/das-erste/sendungen/report-muenchen/

eingehen, dann kommen Sie zum Portal der Sendung und sollten dann auch schnell den für Aachen nicht positiven Fernsehbericht in der Mediathek abrufen können.

Verpackungsverordnung – nur wenige Zufriedene | kommunalwirtschaft.eu und apm3

Thema der Online-Befragung: Verpackungsverordnung
Zufrieden sind nur Wenige!
 
Die Juli-Umfrage, Blitzlicht, die von dem Mainzer Marktforschungsinstitut Lqm und dem Portal kommunalwirtschaft.eu durchgeführt wird, widmete sich dem Thema Verpackungsverordnung. Schon bei der ersten Frage, ob die Verpackungsverordnung ihre Ziele erfüllt, kam es zu einem breit gefächerten Ergebnis. 27% der Befragten beantworteten die Frage mit „teils/teils“. Deutlicher fiel das Ergebnis bei der zweiten Frage aus. Soll die Verantwortung für die Sammlung von Verpackungsabfällen aus privaten Haushalten den öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträgern übertragen werden? 60% der Befragten beantworten die Frage mit einem klaren „nein, auf keinen Fall“. Dagegen stehen 33% der Befragten der Übertragung der Verantwortung eher positiv oder neutral gegenüber. Von diesen 33% der Befragten favorisieren wiederum 84% ein Finanzierungsmodell durch Inverkehrbringung von Verpackungen. Ein klares Zeichen gegen eine Finanzierung über die Abfallgebühr.
Wie zufrieden sind sie mit der Verpackungsverordnung? So lautete die abschließende Frage der Juli-Umfrage Blitzlicht. Analog zu der ersten Frage nach der Erfüllung der Ziele der Verpackungsverordnung fiel auch hier das Urteil breitgefächert aus. 16% der Befragten gaben an sehr unzufrieden zu sein. Dagegen sind nur 12% der Befragten sehr zufrieden. Mit 31% beantworten fast ein Drittel der Befragten die Frage neutral mit „teils/teils“.
Zusammenfassend: Weder erfüllt die Verpackungsverordnung ihre Ziele noch ist man mit ihr zufrieden. Die Übertragung der Verantwortung für die Sammlung von Verpackungsabfällen aus privaten Haushalten an den öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträger wird nicht gewünscht.

Presseinformation der: apm3 GmbH, Alpen

 

Feinstaubbelastung durch Holzöfen teils höher als durch Strassenverkehr!

Wenn man bei http://www.spiegel.de folgende Worte eingibt, so bedeutet dies für die Stadt Aachen, politisch umdenken zu müssen:

„holzoefen“ + „feinstaub“ + „Oefen“ + „kamine belasten luft“

Denn in der aktuellen Ausgabe des Spiegel wird darüber geschrieben, dass die Feinstaubbelastungen durch Holzöfen teils höher ist, als die durch Fahrzeuge.

Wenn man in Aachen nun die beiden Wege beschreitet, eine Umweltzone einzurichten und ein Verbot von Holzöfen durchzusetzen, dann weht im tiefen Talkessel Aachens bald wieder – endlich – ein frischer Wind. Dies unterstützt von der ASEAG, die sich bitteschön endlich einmal dazu durchringen sollte, sicherzustellen, dass keine „Russbusse“ mehr durch Aachen miefen! Hier ist der Aufsichtsratsvorsitzende Heiner HÖFKEN, SPD gefordert, den Vorstand, Dipl.-Kfm. Michael CARMINCKE dabei zu unterstützen, eine entsprechende Investitions- und Vergabepolitik im Sinne der Aachener und nicht der Wirtschaftsbilanz zu erreichen…

Denn, im wahrsten Sinne des Wortes, stinkt es nicht wenigen Bürgern, wenn sie von Seelenverkäufern durch Ruß eingenebelt werden. Die „Aachener Bronchien“ würden sich durch weniger Husten, Reizungen oder Entzündungen bedanken.

Krankschreibungen und Unpässlichkeiten

Es wäre möglicherweise interessant für die Arbeitgeberverbände, festzustellen, welche betriebswirtschaftlichen Kosten eigentlich die feinstaubrelevanten in Aachen verursachen, weil Mitarbeitende krankgeschrieben werden müssen oder, weil sie ihre Leistungsfähigkeit nicht voll entfalten können, weil sie keine Luft bekommen…

Das, was der Spiegel berichtet, deckt sich mit der der Stadt Aachen bereits vorliegenden Studie des http://www.oevk.at, dem Österreichischen Verein für Kraftfahrzeugtechnik, auf den die Initiative Kaiserplatz e.V. bereits vor längerer Zeit ausdrücklich hingewiesen hat. Bitte einfach in dem Suchfenster „oevk.at“ eingeben.

 

OTS-Pressemeldung | Windräder schaden der Natur | Alternative für Deutschland

Pressemitteilung des OTS-Pressedienstes im Oritinalwortlaut abgedruckt  
   
   
   
   
--- Original Message ----- 

To: "subscription" <subscription@presseportal.de>
Sent: Thursday, August 14, 2014 3:47 PM
Subject: ots: Gauland/Höcke: Windräder schaden der Natur und helfen ihr 
nicht


>
> Gauland/Höcke: Windräder schaden der Natur und helfen ihr nicht
>
>   Berlin (ots) - Zu den Vorstellungen des grünen Oberbürgermeisters
> von Tübingen, Windräder in Landschafts- und Naturschutzgebiete zu
> pflanzen, erklärt der stellvertretende Sprecher der Alternative für
> Deutschland und Spitzenkandidat für die brandenburgische
> Landtagswahl, Alexander Gauland:
>
>   "Die Grünen entlarven sich immer stärker als die Partei einer
> ideologischen Energiewende, denen die Folgen für Natur und Landschaft
> gleichgültig sind."
>
>   Wenn jährlich Tausende Fledermäuse und Vögel von Windrädern
> zerhäckselt würden, wie Wissenschaftler des Berliner
> Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung herausgefunden
> hätten, sei das offenbar für die Grünen ein notwendiges Opfer aufdem
> Altar der Energiewende. Wer die Hänge des Thüringer Waldes oder die
> Brandenburger Seen so wenig achte, dass er sie bedenkenlos seiner
> Ideologie opfern möchte, solle über Braunkohletagebau und Straßenbau
> schweigen. Er habe jede Legitimation verloren, sich für eine
> geschundene Natur einzusetzen. Die Grünen seien keine Vertreter der
> Belange der betroffenen Regionen und deren Bevölkerung. Diese müssten
> selbst durch Bürgerinitiativen gegen Stromtrassen und Windräder den
> Schutz der Natur in die Hand zu nehmen, so Gauland.
>
>   "Die AfD lehnt Windkraftanlagen im Thüringer Wald ab. Die
> Errichtung von Windkraftanlagen und die Schaffung der nötigen
> Infrastruktur stellen einen erheblichen Eingriff in ökologisch
> sensible Naturlandschaften dar. Solche Projekte dienen letztlich nur
> dazu, mithilfe staatlicher Subventionen wie der garantierten
> Einspeisevergütung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes eine möglichst
> hohe Rendite mit geringem Risiko zu erzielen. Ohne diese
> Milliarden-Subventionen wären EEG-Anlagen nicht wirtschaftlich, die
> Zeche hierfür müssen die Stromverbraucher durch massiv steigende
> Strompreise zahlen", ergänzt Björn Höcke, Spitzenkandidat der AfDfür
> die thüringische Landtagswahl. "Dass es in Westthüringen nun auch
> einen Bestechungsskandal um Windrad-Stellplätze gibt, setzt dieser
> Angelegenheit die Krone auf und zeigt, dass es den Beteiligten nur
> noch um das Geschäftemachen geht und nicht um den Naturschutz."
>
> OTS:              Alternative für Deutschland (AfD)
> newsroom:         http://www.presseportal.de/pm/110332
> newsroom via RSS: http://www.presseportal.de/rss/pm_110332.rss2
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> Pressekontakt:
> Christian Lüth
> Pressesprecher der Alternative für Deutschland
> christian.lueth@alternativefuer.de
> Tel.: 030 26558370