Organistorische Zumutung: Stawag-Baustelle an Friedrichstraße!

Vor wenigen Tagen fiel eine Frau vor der Reinigung am Steffensplatz hin, weil sie über die Bohlen gestolpert ist. Danach wurde der Bürgersteig „entmint“ und zugebuddelt.

Mal sehen – was nicht zu hoffen ist – wann ein Fussgänger auf der Friedrichstraße von einer Baumaschine erfasst und verletzt wird. Dann ist das Geschrei groß und der Arbeiter wird seines Lebens dann auch nicht mehr froh!

Unverantwortlich und unprofessionell ist die Baustellenführung der STAWAG an der Friedrichstraße alleine schon deshalb, weil Fußgänger im Einmündungsbereich vom Adalbertsteinweg/Steffensplatz zwingend die Strasse betreten müssen, weil kein Fußweg (wenn man von so etwas dort zur Zeit überhaupt sprechen kann!) vorhanden ist. Während des normalen Baustellenbetriebs heißt das, dass Fußgänger sich zwingend [sic!] in diesen Gefahrenbereich begeben müssen! Und die zuständige Stelle der STAWAG tut nichts!

Wofür werden deren Leute denn bezahlt?

Seit Monaten schleppt sich – trotz des „nicht-Winter-Wetters“ dieses Jahres – die Baustelle Friedrichstraße hin. Bereits zum Jahreswechsel des vorangegangenen Jahres waren die Geschäftsleute und Anwohner durch eine andere Baustelle mehr als nur geplagt.

Den Menschen im Viertel geht das Aachener Baustellenmanagement mittlerweile „mächtig auf den Zeiger“. Wie kann es sein, dass zwischen Einmündung Adalbersteinweg und Augustastraße – vielleicht 400 Meter – seit bald vier Monaten gearbeitet wird, man aber keinen eigentlichen Fortschritt feststellen kann?

Die Bauleitung der Stadtwerke Aachen – STAWAG – sollten vielleicht beim Forschungsinstitut für Rationalisierung – kurz FiR – der RWTH Aachen einen Grundkurs im Projektmanagement machen, um Projekte in so genannten „Prozessen“ zu realisieren. Teilweise tappen Bewohner von Häusern seit drei Wochen in Sand, wenn sie ihre Haustür öffnen und heraustreten.

Die Stawag sollte zudem bedenken, dass Baumaschinen Geld kosten. Wenn sie rumstehen oder der Prozess nicht richtig gestaltet ist, dann kostet das GELD. Geld, das die STAWAG-Kunden zu berappen haben.

Nach den folgenden Bildern könnte für Sie dieser Link interessant sein, der weitere Fotos von der Friedrichstraße zeigt und den Anrainern am KRUGENOFEN ein Hinweis sein möge:

https://kaiserplatzaachen.wordpress.com/2014/05/31/stawag-chaos-baustelle-friedrichstraße/

 

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+++ Eilmeldung +++ Steinkaulstrasse – Frau wurde in ihrer Wohnung überfallen, ausgeraubt und verletzt

Herr Oberbürgermeister PHILIPP: wann sorgen Sie mit dem Stadtrat und den zuständigen Stellen der Verwaltung endlich dafür, die Kriminalität im Ostviertel zu senken? Dafür haben Sie die Leute sicherlich nicht in der vergangenen Woche gewählt!

In der abgelaufenen Woche ist eine Frau in ihrer Wohnung in der Steinkaulstrasse überfallen, beraubt und verletzt worden.

STAWAG Chaos-Baustelle Friedrichstrasse

 

Die Höhe dürfte sicherlich zu berechtigten und durchsetzungsfähigen Schadensersatzforderungen führen!

Die Höhe dürfte sicherlich zu berechtigten und durchsetzungsfähigen Schadensersatzforderungen führen!

AAADSCN3503Hoffentlich nur ein übler Scherz von unsBild

Mehr zur STAWAG-Baustelle Friedrichstrasse: https://kaiserplatzaachen.wordpress.com/2014/05/31/stawag-baustelle-an-friedrichstrasse-viel-optimierungspotenzial/

Windparks müssen von der Bürgerschaft genehmigt werden: denn 63 % gegen Windkraftumfrage | Pforzheimer Zeitung hat Umfrage beendet

http://www.pz-news.de/pforzheim_artikel,-Pforzheim-gestattet-juwi-Errichten-eines-Windrads-auf-Buechenbronner-Hoehe-_arid,490151.html

In Pforzheim haben 1.100 Personen an der „Windkraft-Umfrage“ teilgenommen. Aus dem vermutlich nicht representativen Ergebnis haben sich 63 % der Votanten gegen Windkraft ausgedrückt.

Es zeigt sich, dass es politisch angemessen ist, die Genehmigung für die Planung und Errichtung von Windparks letztendlich durch die Wahlbürger zu entscheiden und NICHT durch die Stadträte. Denn es geht um Natur, Lebensqualität und viel Geld.

Nur so kann frischer Wind in Sachen Windkraft wehen.

Windkraft in Pforzheim: die Lunte ist gezündet!

In Pforzheim dürfte es bald windpolitisch einen Orkan, wenn nicht sogar Hurricane geben. Die dortigen Stadtoberen haben den Vertrag unter die Errichtung eines Windparks gesetzt. Die Stadt Pforzheim ist durch ein riskantes Finanzgeschäft vor mehreren Jahren – so was kennt man – in einen ordentlichen, zweistelligen Millionenbereich in die Misen gegangen. Das sieht man in Aachen. In der Innenstadt sieht es seit einigen Jahren reichlich „kaiserplatzmässig“ aus…

Hier der Link auf den Artikel in der Pforzheimer Zeitung:

http://www.pz-news.de/pforzheim_artikel,-Pforzheim-gestattet-juwi-Errichten-eines-Windrads-auf-Buechenbronner-Hoehe-_arid,490151.html

Anlässlich der Karlspreisverleihung der denkwürdige Artikel: „Das Gift des Zweifels“

Heute wird in Aachen der Karlspreis verliehen. Es geschieht unter sehr dunklen Wolken für Europa. In einem sehr faden Licht. Mit wenig Zuversicht. Die politische Kaste hat das gute, freundschaftliche und liebenswerte Europa durch ihr Handeln bereits strukturell angegriffen und geschwächt.

In der Neuen Zürcher Zeitung vom 28. Mai erschien von Eric Gujer dieser Artikel, der demokratische und europäische Pflichtlektüre ist:

http://www.nzz.ch/meinung/uebersicht/das-gift-des-zweifels-1.18310227

Man darf gespannt sein, ob der Ukrainische Minsterpräsident Arseni Yatsenjuk heute – wie geplant – anreist und reden wird. Auch, was er wie sagt. Man muss hoffen, dass Versöhnliches für den Brückenbau im Osten Europas gesagt und signalisiert wird…

Gleichermassen interessant und von symbolischer Bedeutung sind der geplante Besuch von Regierungsvertretern Moldawiens und Transnistriens.

Hoffen wir auf die richtigen Signale.