Initiative Preuswald widerspricht den Ausführungen gegenüber der Aachener Zeitung vom 29.04.

Als in der Sache falsch, unterstreicht Dr. Rainer ELSING – Initiative Preuswald – die gestrige Darstellung in der Aachener Zeitung zu den Bauplanungen im Preuswald. Die gegeünber der Aachener Zeitung dargelegten Sachverhalte wären nicht zutreffend und würden gegenüber der Aachener Zeitung richtiggestellt.

Die Leserschaft der Aachener Zeitung darf also sehr gespannt sein, wie die inhaltliche Richtigstellung aussehen wird. Es liege nicht an der Zeitung, unterstreicht die Initiative Preuswald

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Roetgen | Kurzmeldung | Temperatur für etablierte Temperaturen steigt | Rückenwind für Bürgerpolitik steigt in Eifel

Wer die politische Eifel politisch etwas detaillierter betrachtet, wird feststellen, dass das kommunalpolitische Rechenwerk der vergangenen Jahre für die etablierten Parteien nicht mehr funktioniert. Und so sieht sich dann so man altegedienter Parteibuchinhaber neben dem Stuhl wieder und darf auf der Besucherbank im Gemeinderat Platz nehmen.

Sicher geglaubte Mandate auf politischen Erbrecht basierend beansprucht, fliegen den Parteien wie ein Meteoriteneinschlag regelrecht um die Ohren. Die Sitze werden verstärkt von Menschen übernommen, die unabhängig und politisch auf Sachfragen ausgerichtet arbeiten. Und, die ihre Kommune als Verankerung sehen und nicht den eigenen Nutzen in einem Mandat sehen.

Liebe Leser, begeben Sie sich doch mal auf die Internetsuche nach „Hubert vom Venn“ + „Roetgen“. Die Nord- und die Südeifel unterscheiden sich übrigens politisch deutlich. Im Süden bröckelt es schon heftiger.

Vielleicht ist das auch die Folge der „Propelleromanie“ – überall Windkraftanlagen zu errichten?

Auf jeden Fall entwickelt sich die bodenständige Eifel zum politischen Testlabor für Politologen und Meinungsforschungsinstitute.

Hubert vom Venn betreibt mit sehr grossem Erfolg einen Blog des Bezirksvereins Aachener Presse im Deutschen Journalisten-Verband NRW, der rasant steigende „Follower“ and „Friends“ hat

 

 

 

 

 

 

Müllabfuhr und Einbrecher

Liebe Bürgerschaft!

Es empfiehlt sich in den Zeiten der Müllabfuhr sicherzustellen, dass jemand nach dem Herausbringen der Tonnen den Zugang verschliesst und dann erst wieder öffnet, wenn die Tonnen zurückgestellt werden.

Es laufen wieder Kriminelle im Ostviertel herum, die auf diese Art und Weise versuchen, Keller aufbrechen und klauen.

In jedem Fall die Polizei anrufen. Wenn es nicht absolut dringend ist, die 95 77 – 0 anrufen, damit die Notrufnummer 1 10 nicht unnötig blockiert wird!

 

OB Marcel PHILIPP, CDU-Ratsherr Ahmeticri AGIRMANN und APAG-Chef SLIWINSKI beim „Tee für mehr Parkplätze!“

Wie die Aachener Nachrichten am 27. April in ihrer Online-Ausgabe unter dem Titel „Händler am Adalbertsteinweg auf Suche nach Parkplätzen“ berichtete, haben sich OB Marcel PHILIPP (CDU) mit Parteikollegen im Rat, Ahmeticri AGIRMANN und Kommunalparkhausgesellschaft-Chef Herbert SLIWINKSI getroffen, um Wege aus der Parkplatzmisere am Adalbertsteinweg zu finden.

AGIRMANN hat rund 50 Unternehmer am Adalbertsteinweg in Sachen Parken befragt. Das Ergebnis war klar: es fehlt vorn und hinten an Parkplätzen. Aus den Rippen schneiden kann man sie sich nicht.

Und, dann des zuständigen Amtes bei der Stadt, wurde bereits vor mehreren Jahren beim Planfeststellungsverfahren für das Aquis Plaza festgeschrieben, dass es nur rund 625 Parkplätze bei den rund 150 Geschäften haben darf. Wenn im kommenden Jahr – 2015 – das Shopping-Center öffnen wird, dann muss man damit rechnen, dass der Parkdruck im Grossraum noch weiter steigen wird. Damit dort die Geschäfte laufen, müssen Kunden, Kunden und nochmals Kunden kommen, die dort ihr Geld ausgeben. Es muss, was die Fachleute „turn over“ nennen, generiert werden. Die Investitionskosten und die laufenden Kosten mit Amortisationszeit gemäss kaufmännischer Rechnung für ein derartiges Objekt zu analysieren, wird auch darüber Aufschluss geben, wieviele Parkplätze für den Betrieb des Einkaufspalastes im Durchschnitt aber auch zu Spitzenzeiten wie beispielsweise zu Weihnachten erforderlich sind. Es wird wohl kein Kunde im Winterregen einen 42″ Flatscreen schultern und 500 Meter bis zum Auto gehen wollen. Der Blick auf die Webseite der ECE, auf der andere Zentren vorgestellt werden, gibt sofort Einblick in den strukturellen Parkplatzbedarf, der auch auf den Adalbertsteinweg zu berücksichtigen ist.

Eines ist klar: die Anwohner und Unternehmer im Viertel dürfen gleichermassen nicht unter der Entwicklung leiden!

OB PHILIPP darf nun mit seinem Parteikollegen AGIRMANN in der Vorwahlzeit der Kommunalwahl einen Seiltanz machen, die Bürger/Unternehmer am Adalbertsteinweg für sich politisch zu gewinnen und zu sehen, wie das Problem zu lösen ist.

Man kann den Bürgern / Unternehmern nur eines aus der eigenen Erfahrung sagen: „Vor der Wahl ist die Zunge immer sehr beweglich, wenn´s um Wählermassage geht!“.

Worauf es ankommt, das ist das, was letztlich „rauskommt“. Und hier haben wir von der Initiative Kaiserplatz e.V. die Erfahrung gemacht, dass sich in solchen Zeiten in Sachen Versprechungen eine interessante, parteiunabhängige rhetorische Verbrüderung erkennen lässt: Die Bürgerschaft wird auf Temperatur gehalten, um die eingenen Wähler nicht vor den Kopf zu stoßen.

Stellen Sie sich bitte selbst die Frage: „Was ist im Dezember 2015 parktechnisch möglich, wenn man sich die Situation anschaut?“.

 

 

 

 

Aachener Vorwahlalltag |Wahlmotto = Kandidatenlotto = wenn das Nachher gleich dem Vorher ist…

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Schade, dass es keine Horchlappen gibt. Ein deutscher Dichter wußte dieses evolutorische Fehlen zu bemängeln...  "Schalt mal wieder ab..." - eine politische Auszeit tut schonmal gut!

Schade, dass es keine Horchlappen gibt. Ein deutscher Dichter wußte dieses evolutorische Fehlen zu bemängeln…
„Schalt mal wieder ab…“ – eine politische Auszeit tut schonmal gut!

 

Ein älterer Herr am Markt meinte lakonisch: "Bei sowas braucht man sich nicht zu wunderne, wenn man auf die Fxxxxx fällt und abtransportiert werden muss!"

Ein älterer Herr am Markt meinte lakonisch: „Bei sowas braucht man sich nicht zu wunderne, wenn man auf die Fxxxxx fällt und abtransportiert werden muss!“

Sauberkeit ist und bleibt eine Frage der Erziehung. Je nach dem, mit wem man in einer politischen WG wohnt, wird´s halt kramig und fettig in der politischen Küche...

Sauberkeit ist und bleibt eine Frage der Erziehung. Je nach dem, mit wem man in einer politischen WG wohnt, wird´s halt kramig und fettig in der politischen Küche…

Foto, IK, 2014.04.27., Wahlplakat, CDU 1_1Aachener Vorwahlalltag - Wahlmotto = Kandidatenlotto

Grünes Wahlprogramm ernst genommen – nächtliches Hip-Hop-Getöse am Bergdriesch

Die Aachener Grünen wollen ein lautes Aachen. Auf einem aktuellen Wahlplakat der Aachener Grünen im Bereich Jakobstrasse/Ecke Kockerellstrasse wurde ist Lärm als Teil des Wahlprogramms dokumentiert.

Auf dem SPIELPLATZ am BERGDRIESCH haben das mehrer Hip-Hop-Fans in der Nacht vom Samstag (26.4.) auf Sonntag wörtlich genommen. Bis weit nach 2 Uhr – am Sonntag – ist die Ruhe der Bewohner im Umfeld massivst gestört worden.

Dies zeigt, wie wichtig es ist, dass zum einen das Ordnungsamt der Stadt Aachen mit seinem Mobildienst unerlässlich ist, aber auch, dass das Thema Lärmschutz in der Stadt Aachen (und anderswo) auch eines der Gesundheit ist.

Darf man die Schlussfolgerung ziehen, dass die Aufforderung zum Lärm mittelbar somit auch die Aufforderung zur impliziten Gesundheitsgefährdung ist? Die Bürgerschaft Aachens hat die Wahl, in Ruhe oder im Stress zu leben.