Aachen – Überfälle durch Jugendliche / downtown robberies by young adults // tourist information

Die Anzahl von Raubüberfällen und Diebstählen auch durch Jugendliche im Stadtgebiet Aachens steigt. Manche Täter sind erst 15 Jahre alt und scheinen sehr furchtlos eingestellt zu sein.

Bitte geben Sie im Suchfenster „räuberisches“ oder „robberies“ ein, um die jüngsten Fälle und ihre Lokalität finden zu können.

The number of robberies and mugging in downtown Aachen has significantly increased during the last weeks.Young adults aged sometimes 15, or 16 yrs. act as if they are not afraid of anyone and anything. The locations of their criminal offences are not the dark and creepy hidden places, but the streets in downtown Aachen. Bodily harm – unfortunately – must be assumed as possible or, probable. If you enter „robberies“, or „räuberisches“ in the search window („suchen“, above right; magnifying glass symbol), you find a list that is updated on a daily basis.

Nation wide, the police emergency phone number is „110“. Your call will automatically be switched to the hotline of the next police headquarter. Please do not hesitate to call the police if you are in a situation that might be threatening you or obviously is dangerous.

Of coarse, the German police does not charge any fees for any kind of emergency call.

Werbeanzeigen

Zahnarztpraxis am Kaiserplatz zum dritten Mal von Einbrechern heimgesucht – Politik möglicherweise auf Holzweg…

Zum dritten Mal ist die Zahnarztpraxis einer Zahnärztin am Kaiserplatz von Einbrechern heimgesucht worden. Das berichtet die Aachener Zeitung heute, am Dienstag, den 26. November.

Oberbürgermeister Marcel PHILIPP hat veranlasst, dass ein neues Suchtkonzept zusammen mit der Städteregion Aachen und sämtlichen thematisch beteiligten Akteuren aufgestellt werden soll. Darin wird auch weiterhin der Kaiserplatz als ein wichtiger Platz in der Zukunft in Sachen Suchtmaßnahmen enthalten sein, hört man die Planungen.

Versetzt man sich für einen Augenblick in das Jahr 2016, Vorweihnachtszeit, dann haben die verantwortlichen Planer das Zeitbild, das sie bei ihrer Planung und Festlegung des Suchtkonzepts Anfang 2014 festgelegt haben werden. Es wäre sicherlich nicht unplausibel und es ist sicherlich sehr zielführend, wenn man sich heute politischerseits bereits ernsthaft Gedanken darüber machen würde, die Rolle des Kaiserplatzes im direkten Umfeld des Shopping-Centers zu bedenken, zu sehen und zügig mit profunder Analyse dieses Wirtschaftszweiges abzugleichen. Denn die Fehler, die Anfang 2014 gemacht werden, würden sicherlich wie ein Betonklotz auf einen Fuß in Badelatschen wirken. Ganz zu schweigen von der geradezu lächerlich geringen Anzahl von 625 zugelassenen Parkplätzen, die den Parkdruck im Viertel, somit den Suchverkehr, massiv erhöhen werden. Das aber ist ein anderes Thema.

Glauben der Oberbürgermeister Marcel PHILIPP und der Städteregionsrat Helmut ETSCHENBERG tatsächlich, dass direkt vor der Haustür eine „Drogeninstallation“ gouttiert werden würde? Außer einer vielleicht sehr engmaschig geführten und kontrollierten Einrichtung wie einer spezialisierten Arztpraxis oder Beratungsstelle, die im Umfeld nicht zu dem mittleweile international bekannten KAISERPLATZSYNDROM führt, dürfte alles andere kontraproduktiv sein.

Methodische Annahmefehler, die aktuell in das Suchtkonzept, das hoffentlich vor der nächsten Kommunalwahl 2014 verabschiedet werden wird, um es aus dem Kommunalwahlkampf zu halten, werden ihr Wirkpotenziel im zeitlichen Umfeld der Eröffnung entfalten. Je nachdem, um welche Fragestellungen es sich handelt, die Politik und Verwaltung festschreiben, kann es zwischen einem „innovativen und konformen Modell“ und einem „Desaster“ ausfallen.

Desaster nämlich dann, wenn man das „Weiter so, wie bisher!“ vertritt und dann auf dem Boden der Tatsachen aufschlägt, weil das sich nicht umsetzen lässt, weil es möglicherweise einen Einfluss auf die Entwicklung der neuen Shoppingmeile Adalbertstraße hat. Es wäre sehr dienlich, würden Stadt Aachen und Städteregion Aachen vor Verabschiedung der „Sucht 2014“ ausgewiesene Einzelhandelsexperten, genauer Wissenschaftler, um ihre neutrale und nüchterne Expertise bitten, was stadtsoziologisch, städtebaulich und natürlich auch suchtmedizinsch zu berücksichtigen ist. Ist die Sucht 2014 doch nicht Sache der Stadt Aachen, sondern auch der Städteregion Aachen.

Hierzu: Aachener Nachrichten, 21. November 2013, 19:31 Uhr online: „Jülicher Drogenszene ist nicht kleiner, aber stiller“. Dort ein entscheidender Satz: „… ein ortsnahes Hilfsangebot geben muss, weil ´Jülicher nicht nach Düren fahren´…“, womit eine fundamentale Erkenntnis offensichtlich ist, die beim Konzept „Sucht 2014“ zwingend zu beachten ist, will man nicht wieder über eine Dekade verplempern, Geld verschwenden und vor allem die Gesundheit von vielen Abhängigen möglicherweise unvorsichtig aufs Spiel setzen.

Weihnachtszeit ist Zeit der Besinnung. Allerdings kann man bis dato noch keine politische „frohe Weihnacht“ wünschen. Hier ist erstmal der Frühling in Gang gekommen und man darf gespannt sein, welche bunten Blüten demnächst bei der „Sucht 2014“ sprießen und möglicherweise gedeihen werden…

Ihre Initiative Kaiserplatz e.V.!

Wieder ein Raubüberfall – es reicht!

Kurzmitteilung

Andauernd gibt es Überfälle, Raubüberfälle und Übergriffe im Ostviertel. Die Menschen fühlen sich nach Einbruch der Dunkelheit nicht mehr sicher, sie haben Angst! Die Initiative Kaiserplatz weiß von mehreren Fällen, in denen sich Seniorinnen und Senioren mit Einbruch der Dämmerung nicht mehr vor die Tür trauen.

Das ist eine Art von „sozialer Freiheitsberaubung“, wenn Bürger bei Dunkelheit davon ausgehen müssen, dass das Risiko überproportional groß ist und irgend etwas passiert, wenn sie sich im Öffentlichen Raume bewegen. Die Polizei kann einzig reagieren.

Diese Situation ist zu einem großen Teil der kommunalen Politik geschuldet, die den Kaiserplatz seit 2000 sozial verlottern ließ und die Verantwortung für das „Biotop Aachen Ost“ trägt!

Die Stawag ist nicht willens, die Straßenbeleuchtung besser zu gestalten, so dass an vielene Ecken und Enden, auf Straßen Dämmerung trotz Lampen herrscht!

Angeblich reiche die Lichtintenisität nach Begehung aus. Siehe hierzu früheren Beitrag, Stichwort STAWAG. Vielleicht muss gespart werden, weil man bei den Investitionen in Sachen Energie in den letzten Jahren die Gegenwart nicht erahnt hat…

Was passiert auf den Straßen Aachens? Geben Sie einen Straßennamen ein!

Es gibt Straßen in Aachen, in denen man sich nach Einbruch der Dunkelheit tatsächlich nicht mehr sicher fühlen kann. Das ist zu ersehen, wenn Sie über die Suchfunktion den Begriff „räuberisches“ eintippen.

Wenn Sie nach Straßennamen suchen, dann geben Sie den gewünschten Namen in das Suchfeld

Die Stadt Aachen braucht ein Entschuldigungs-Dezernat, denn

für die Anzahl der Projekte und Maßnahmen der aus dem Ruder laufenden Projekte der Stadt Aachen reicht sicher keine Abteilung mehr aus! Interessant wäre bei dem Lärmproblem während der Sanierungsarbeiten der Bahnbrücke an der Weberstraße zu erfahren, was die Abteilung Innerer Dienstbetrieb der Stadt eigentlich sagt, das Personaldezernat oder gar das LANUV in Düsseldorf?

Was würde eigentlich passieren, wenn die lärmgeplagten Bürger im Bereich der Brücke Weberstraße einen Fachanwalt für Verwaltungsrecht mit Tätigkeitsschwerpunkt Umweltrecht beauftragen würden, der dann bei Gericht einen Antrag auf Einstweilige Verfügung zur Stillegung der Bauarbeiten stellt? Dann wird´s möglicherweise schlagartig muxmäusschen still.  Dann könnte aus der Brücke an der Weberstraße die erste Aachener Hängebrücke entstehen…

Lesetipps:

1.) Gesetze i.S. Lärm: http://www.lanuv.nrw.de/geraeusche/gesetze.htm

2.) Die Stadt Essen: http://www.essen.de/de/Rathaus/Aemter/Ordner_32/Laermbeschwerden.html

3.) Verein Deutscher Ingenieure, http://www.vdi.de, VDI-Richtlinie 2058 (als Beispiel)

Bereich Rehmplatz/Siegmundstraße: Das Textildach eines Cabriolets mit Wandfarbe bestrichten

Mit Wandfarbe hat am Samstag, den 26. Oktober, in der Siegmundstraße ein Keller-Einbrecher mehrere Autos beschmiert. An einem Cabriolet hat er sogar das Dach mit einer solchen Wandfarbe beschmiert. Die Polizei hat die Anzeige aufgenommen. Der Täter scheint – mit Vorbehalt – wohl bekannt zu sein.

Offener Brief der Initiative Kaiserplatz e.V. an den Oberbürgermeister Marcel PHILIPP; vom 14. November 2013

Initiative Kaiserplatz e.V.

c/o Volkmar Klein, Martin-Luther-Str. 14,  52062 Aachen

 Aachen,  den 14.11.2013

Offener Brief

 Das Erörterungsgespräch Suchthilfe – Drogen – Kriminalität

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

zunächst vielen Dank für die Einladung zu oben aufgeführtem Gespräch und dessen Durchführung. Gerne sind wir der Einladung gefolgt und hofften, dass es Klarheit in die einzelnen Auffassungen bringen würde. In dem zur Verfügung stehenden Zeitrahmen war es schier unmöglich die einzelnen Themen zu vertiefen, so dass viele Fragen offen blieben.

Wir bitten Sie daher, uns  in Ihrem Amte als Oberbürgermeister Aachens folgende Fragen zu beantworten:

·       Sie sagten in Ihrem Eröffnungsreferat, dass die Bürger einbezogen werden sollten, in der gesamten Diskussion war davon nicht mehr die Rede. Wie gedenken Sie, die Bürgerschaft und uns einzubinden?

·       Welche Arbeitskreise sollen gebildet werden und wer soll sie leiten?

·       Wann werden die Arbeitskreise gebildet?

·       Haben wir es richtig verstanden, dass die Suchtberatung und die Szene am Kaiserplatz verbleiben sollen und daraus ableitend, dass nicht über eine Verlagerung nachgedacht wird.

·       Für den Fall, dass dem so sei, ist unsere Frage: Wer hat das entschieden?

·       Welches sind Ihre Argumente und Gründe gegenüber den Bürgern und Geschäftsleuten am und im Umfeld des Kaiserplatzes, dass offensichtlich nur sie weiterhin die gesamte Suchtproblematik der Stadt und Städteregion hinnehmen sollen?

·       Fänden Sie es fair, wenn Sie an Ihrem neuen Wohnsitz, nachdem Sie nun vom Frankenbergerviertel weggezogen sind, feststellen müssen, dass die Initiative Kaiserplatz e.V. fordern würde, dass die Szene im Umfeld Ihres neuen Hauses liegen solle?

·       Herr Verholen, Geschäftsführer der Suchtberatung, hat zwar in seinem Referat sehr ausführlich über die Arbeit der Suchtberatung gesprochen, erwähnt hat er aber nicht, welche Erfolge die Tätigkeiten erbracht haben: Warum wird die Öffentlichkeit darüber im Unklaren gelassen und keine ordentliche Rechenschaft mit Zahlenwerken vorgelegt? Es werden doch sehr große Summen unseres Steuergeldes aufgewendet.

Es interessiert die Öffentlichkeit Aachens und der Region, was mit den Steuergeldern gemacht wird und welche Resultate, bzw. Erfolge sie erbringen. Bitte lassen Sie uns einen entsprechenden Bericht erstellen und uns zustellen. Wir sind von einer Vielzahl von Bürgern darum gebeten worden, Ihnen diese Bitte zu übermitteln.

 ·       In Ihren Ausführungen wurde zwar über die Einsetzung der Arbeitskreise gesprochen, aber nicht, wann sie eingesetzt werden sollen. Wann geschieht das ?

·       Ebenso wurde nicht davon gesprochen, wann Sie mit Ergebnissen rechnen, wie sieht denn nun Ihr „Fahrplan“ aus?     

·       Es wurde von einer Ordnungspartnerschaft zwischen der Polizei und dem Ordnungsamt gesprochen. Warum werden die Bürger, sie waren es schon einmal, nicht mit einbezogen?

·       Nicht mehr erwähnt wurde der Kauf eines Hauses in der Stadt, durch die Stadt und die Städteregion – so wurde es zumindest schon einmal vereinbart – wo viele Einrichtungen der Suchtberatung operative untergebracht  werden, wo (wie z.B. in Heerlen ) ebenso den Süchtigen ein geschützter und betreuter Aufenthalt ermöglicht wird, wodurch sie für eine Weile die notwendige Ruhe finden können. Wie ist der Sachstand, und gibt es bereits informelle Beschlüsse, die der Öffentlichkeit bis dato nicht bekannt gemacht worden sind?

Die Initiative Kaiserplatz e.V. wäre Ihnen sehr verbunden, wenn Sie diesen Fragenkatalog bis Freitag, den 29. November 2013 beantworten würden.

Mit freundlichem Gruß

Volkmar Klein